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High-Yield-Investments: Sind die Riskoprämien zurzeit angemessen?

David Mihalick, Head of U.S. Public Fixed Income und Head of U.S. High Yield bei Barings, hat sich mit der Frage befasst, ob die Risikoprämien, die Anleger derzeit für Hochzinsanleihen erhalten, ausreichend sind. Barings | 23.10.2019 09:41 Uhr
David Mihalick, Head of U.S. Public Fixed Income und Head of U.S. High Yield bei Barings / © Barings
David Mihalick, Head of U.S. Public Fixed Income und Head of U.S. High Yield bei Barings / © Barings

Sein Fazit lautet, dass angesichts der gegenwärtigen fundamentalen Rahmenbedingungen und Ausfallwahrscheinlichkeiten die Spreadniveaus bei Hochzinsanleihen darauf hindeuten, dass die Anleger für die Höhe des Risikos, das sie eingehen, im Vergleich zu anderen Zeitpunkten des Zyklus zurzeit angemessen entschädigt werden.

Gleichzeitig weist er darauf hin, dass ein aktiver Managementansatz besonders vorteilhaft sein kann, da er es ermöglicht, zugunsten soliderer Emittenten von Anleihen Abstand zu nehmen, die eine fundamentale Schwäche aufweisen. „Obwohl wir glauben, dass die Märkte aus fundamentaler Sicht ziemlich stabil erscheinen, gibt es eine Reihe potenzieller Risiken – eskalierende Handelsspannungen, laufende Brexit-Verhandlungen, Bedenken bezüglich der Rohstoffpreise –, die sich zukünftig auf High Yield auswirken könnten“, so Mihalick. Sorgen um die Abschwächung des globalen Wirtschaftswachstums und die Möglichkeit einer Rezession blieben ebenfalls bestehen. Daher hält er im derzeit unsicheren Umfeld einen Bottom-up- und Credit-intensiven Managementansatz für entscheidend. 

Die detaillierten Ausführungen von David Mihalick finden Sie hier als PDF-Dokument.

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