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EZB-Kompass: Wie viele Pfeile sind noch im Köcher?

Trotz eines Anstiegs im Juni auf -10,9 Punkte deutet der Deka-EZB-Kompass nach wie vor auf die Notwendigkeit einer stärker stimulierenden Geldpolitik hin. Die Entscheidungen der EZB werden jedoch erschwert durch widersprüchliche Signale aus den Teilbereichen des Kompasses: Einer positiven Finanzierungssäule stehen eine leicht negative Konjunktursäule und eine stark negative Inflationssäule gegenüber. DekaBank | 23.07.2019 12:43 Uhr
© Pixabay
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Auf dieser Sitzung dürfte die EZB ihre Forward Guidance dahingehend anpassen, dass sie auch eine erneute Senkung des Einlagensatzes  ausdrücklich nicht ausschließt. Davon abgesehen erwarten wir aber noch  keine konkreten Maßnahmen. Denn es ist früh um zu beurteilen, ob sich  der wirtschaftliche Ausblick seit den makroökonomischen Projektionen  vom Juni weiter verschlechtert hat. Zudem scheint der EZB-Rat noch  uneins darüber, auf welchen Mix von Instrumenten er zurückgreifen  sollte.

In seiner vielbeachteten Rede von Sintra wies Präsident Draghi darauf  hin, dass die EZB über noch ausreichend Spielraum für eine  weitere  Lockerung ihrer Geldpolitik verfügen würde. Allerdings halten wir einen  gestaffelten Einlagensatz für ein wenig geeignetes Mittel, um die  unerwünschten Nebenwirkungen negativer Zinsen zu begrenzen. Gleichzeitig  sprechen Konflikte mit Collective Action Clauses in den  Anleiheverträgen gegen den Kauf von noch mehr Staatsanleihen. Auf der  Pressekonferenz sollte Draghi etwas genauer darlegen, was die EZB bei  Bedarf noch unternehmen können.

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