UBS Asset Management und Planet Tracker veröffentlichen Report zu Umweltauswirkungen der Energiewende

UBS | 18.06.2024 11:12 Uhr
Lucy Thomas, Head of Sustainable Investing bei UBS Asset Management / © e-fundresearch.com / UBS Asset Management
Lucy Thomas, Head of Sustainable Investing bei UBS Asset Management / © e-fundresearch.com / UBS Asset Management

UBS Asset Management und Planet Tracker haben einen neuen Bericht mit dem Titel „Climate meets nature" veröffentlicht. Damit geben sie Branchenvertretern einen praktischen Leitfaden an die Hand, wie unsere Umwelt am besten in die Suche nach Lösungen für die globale Energiewende einbezogen werden kann, die zur Erreichung der globalen Klimaziele erforderlich ist. Die Ergebnisse und der Leitfaden richten sich sowohl an den öffentlichen als auch an den privaten Markt. Sie sollen Investoren und Unternehmen dabei helfen, eine bessere Due-Diligence-Prüfung durchzuführen und die richtigen Kriterien für Investitionen in die Energiewende zu entwickeln.

Pragmatisch reagieren und handeln

Der Zusammenhang zwischen Klima und Natur ist ein komplexes und vielschichtiges Thema, das Kompromisse erfordert. Der Bericht konzentriert sich auf drei Schlüsseltechnologien für die Energiewende: Solar-, Wind- und Bioenergie. Investoren sollten die Opportunitätskosten und die Abwägung zwischen den Vorteilen der Energiewende und den negativen Auswirkungen, die diese Energiequellen auf die Natur haben, in Betracht ziehen. Der Schlüssel zur Wertschöpfung liegt im Verständnis und Management der wechselseitigen Risiken für Natur und Portfolios.

Eine Vernachlässigung des Naturkapitals bei der Suche nach Lösungen für die Energiewende könnte für Anleger zu einem Investitionsrisiko werden. In dem Bericht wird festgestellt, dass die mit der Natur verbundenen Auswirkungen und Abhängigkeiten „komplex, standortspezifisch und selbst innerhalb eines Unternehmens nicht leicht zu ersetzen" sind. Investoren sind sich der existenziellen Bedrohung bewusst, die von der Schädigung des Naturkapitals ausgeht. Sie verfügen jedoch nicht über einen Fahrplan, um diese Risiken systematisch in ihre Investitionsentscheidungen einzubeziehen.

Der Bericht skizziert pragmatische Strategien, um sowohl die vorgelagerten Auswirkungen von Übergangstechnologien besser zu managen als auch die Lebenszyklusanalyse zu nutzen, um Risiken zu bewältigen.

Lucy Thomas, Head of Sustainable Investing bei UBS Asset Management, erklärt: „Klimawandel, Natur und Biodiversitätsverlust sind untrennbar miteinander verbunden. Um Naturkapitalrisiken richtig zu managen, müssen Anleger verstehen, wie diese Risiken das Geschäftsmodell von Unternehmen und Anlagen beeinflussen, um die Risikoprämie und die Auswirkungen auf den Cashflow zu bestimmen.“

John Willis, Forschungsleiter bei Planet Tracker, fügt hinzu: „Dieser Bericht ist ein Leitfaden für Praktiker und relevant für Engagement, Investitionsentscheidungen auf öffentlichen und privaten Märkten, für Finanzierungen und für Unternehmen. Es soll einen Ausgangspunkt für die Entwicklung einer Methodik bilden, um die Auswirkungen der erneuerbaren Energien auf die Natur zu messen.“

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