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Nachhaltigkeit als globale Anlagechance

Ein Beitrag von Amanda Young, Global Head of Responsible Investment bei Aberdeen Standard Investments: Aberdeen Standard Investments | 05.08.2020 11:30 Uhr
manda Young, Global Head of Responsible Investment bei Aberdeen Standard Investments / © Aberdeen Standard Investments
manda Young, Global Head of Responsible Investment bei Aberdeen Standard Investments / © Aberdeen Standard Investments

Warum ist Nachhaltigkeit von Belang?

Im Wesentlichen bedeutet Nachhaltigkeit, Wohlstand und Umweltschutz zu gewährleisten, ohne dabei die Bedürfnisse künftiger Generationen außer Acht zu lassen.

Ban Ki-Moon, ehemaliger Generalsekretär der Vereinten Nationen1

Die Welt sieht sich heute enormen Herausforderungen gegenüber.

Eine davon ist der Klimawandel. Viele Menschen rund um den Globus sind direkt von den Folgen steigender Temperaturen betroffen. Aus gesellschaftlicher Sicht steigen die menschlichen wie auch die finanziellen Kosten höherer Meeresspiegel und häufiger auftretender extremer Wetterereignisse.

Eine weitere Herausforderung ist die zunehmende soziale Ungleichheit, d.h. die wachsende globale Lücke zwischen Arm und Reich. Dies hat zu weit verbreiteter Frustration geführt, welche wiederum in einigen Fällen soziale Unruhen und politische Umwälzungen nach sich gezogen hat.

Die dritte Herausforderung betrifft die Tatsache, dass Ressourcen in beispiellosem Tempo verbraucht werden. Die natürlichen Erdressourcen, die nicht ohne Weiteres (wenn überhaupt) ersetzt werden können, gehen allmählich zur Neige.

Diese Probleme werden sich ohne entsprechende Gegenmaßnahmen noch verschärfen. Die Covid-19-Pandemie hat dringliche Fragen in Bezug auf den Umgang der Menschen mit der Natur und die Herstellung von Lebensmitteln aufgeworfen.

Globale Maßnahmen

Die meisten Länder sind sich einig, dass etwas getan werden muss. Multilaterale Organisationen wie die Vereinten Nationen (United Nations, UN) führen die jüngsten dahingehenden Bestrebungen an. Die Organisation mit Sitz in New York spricht sich für eine Intensivierung der Forschung und der Debatten sowie für koordinierte internationale Maßnahmen aus.

Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen

193 Länder haben die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UN Sustainable Development Goals, SDGs) im September 2015 gemeinsam verabschiedet. Es gibt 17 SDGs, die zusammengenommen 169 individuelle Zielsetzungen umfassen.

Diese Ziele dienen Regierungen, Unternehmen und der Zivilgesellschaft als Orientierungshilfe, wenn es darum geht, Prioritäten in Bezug auf eine nachhaltige Entwicklung zu ermitteln und zu verfolgen.

Die SDGs dürften sich mindestens bis 2030 auf die Staatspolitik sowie die Kapitalallokation im Privatsektor auswirken.

Abbildung 1 – Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen

Vereinte Nationen, 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs)

Der Klimawandel wird von Ziel Nr. 7 (bezahlbare und saubere Energie) und Ziel Nr. 13 (Maßnahmen zum Klimaschutz) abgedeckt.

Der Ungleichheit sind Ziel Nr. 10 (weniger Ungleichheiten) direkt sowie die Ziele Nr. 4 und 8 (hochwertige Bildung; menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum) indirekt gewidmet.

Dem nicht nachhaltigen Konsum wird mit Ziel Nr. 12 (nachhaltige/r Konsum und Produktion) Rechnung getragen.

Die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen sind ambitioniert. Der Investitionsbedarf liegt Schätzungen zufolge zwischen 5 und 7 Billionen USD pro Jahr.2

Diese Ziele können nur durch Partnerschaften zwischen Regierungen und dem Privatsektor erreicht werden. Globale Vermögensverwalter spielen angesichts eines verwalteten Vermögens von insgesamt über 80 Billionen USD3 hierbei eine wesentliche Rolle.

Übereinkommen von Paris

Die meisten Länder haben erkannt, dass die jahrzehntelange Nutzung fossiler Brennstoffe der Umwelt geschadet hat. Der Ausstoß von Treibhausgasemissionen mit Bezug zu Öl und Kohle in die Atmosphäre ist eine der Hauptursachen für die globale Erderwärmung.

Aus diesem Grund unterzeichneten im Jahr 2015 über 180 Länder das „Übereinkommen von Paris“, welches auf der 21. UN-Klimakonferenz (COP 21) in Paris, Frankreich verabschiedet wurde.

Das Übereinkommen stellt das wichtigste internationale Klimaabkommen dar. Die Unterzeichner sind sich einig, dass der künftige Temperaturanstieg auf „deutlich unter“ 2°C im Vergleich zum vorindustriellen Niveau begrenzt werden muss, um die Umwelt- und Wirtschaftsschäden in Grenzen zu halten.

Einzelne Länder haben zu diesem Zweck nationale Beiträge (Nationally Determined Contributions, NDCs) festgelegt. Im Rahmen dieser NDCs wurden weitere Zielwerte für die Reduktion von CO2-Emissionen formuliert sowie zusätzliche Gesetze mit Bezug zum Klimawandel verabschiedet.

Es wurden auch bereits Fortschritte erzielt. In einigen Regionen verständlicherweise mehr als in anderen. Die Vertragsparteien legen im Hinblick auf die Erreichung der Ziele des Übereinkommens von Paris allerdings nicht die ursprünglich erhoffte Ambition und Dringlichkeit an den Tag. Dabei dürften die Kosten mit größter Sicherheit enorm ausfallen, wenn zu spät zu wenig getan wird.

2018 veröffentlichte der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen (Intergovernmental Panel on Climate Change, IPCC) einen Sonderbericht, in dem er die Auswirkungen einer globalen Erwärmung um 1,5°C mit den Folgen eines Temperaturanstiegs um 2°C vergleicht.4 Der Bericht warnte vor schwerwiegenden Konsequenzen für Menschen, Volkswirtschaften und Ökosysteme, sollte die globale Erwärmung 1,5°C übersteigen.

Abbildung 2 – Erderwärmungs-Szenarien

Quelle: Sonderbericht über 1,5°C globale Erwärmung, IPCC, September 2018

UN-Prinzipien für verantwortliches Investieren

Die Prinzipien für verantwortliches Investieren (Principles for Responsible Investment, PRI) sind eine weitere Initiative, die von den Vereinten Nationen unterstützt wird. Vermögenseigentümern wie auch -verwaltern rund um den Globus kommt eine wesentliche Rolle bei der Förderung von Nachhaltigkeit zu.

Die sechs Grundsätze dienen dazu, verantwortungsvolle Anlagen als Möglichkeit zu fördern, die Erträge zu steigern und die Risiken besser zu steuern.

Sie wurden von einer internationalen Gruppe aus institutionellen Investoren entwickelt, welche die wachsende Bedeutung ökologischer, sozialer und Governance-Belange (ESG-Belange) für die Anlagebranche erkannt haben.

Die ESG-Analyse bietet ein ganzheitliches Verständnis darüber, wie sich ökologische, soziale und Corporate-Governance-Belange auf die Risiken und Erträge einer Anlage auswirken. Bei Aberdeen Standard Investments kommt dies in einem Top-down- wie auch Bottom-up-Prozess zum Tragen.

Diese Leitlinien bieten praktische Ratschläge, die dazu beitragen, privates Kapital in nachhaltige Entwicklungsprojekte mit hoher Priorität zu lenken.

Sie ermutigen institutionelle Anleger, in den folgenden vier Bereichen Maßnahmen zu fördern und zu ergreifen: Anlagen, Dialoge mit Unternehmen, Anlegerinformationen und politisches Engagement.

Wir haben unseren eigenen Anlageprozess an diesen Prinzipien ausgerichtet.

Abbildung 3 – UN-Prinzipien für verantwortliches Investieren

Quelle: UNPRI-Webseite, 2020

Warum ist dies für Anleger von Belang?

Verantwortungsbewusste Anlagen, die privates Kapital in nachhaltige Anlagestrategien lenken, sind schon lange nicht mehr nur „nice to have“. Die ESG-Analyse muss einen wesentlichen Bestandteil aller Anlageentscheidungen darstellen.

Es müssen mehr Investoren – d.h. Vermögenseigentümer und -verwalter gleichermaßen – die globalen Trends berücksichtigen, welche die Welt, in der wir leben, prägen.

Viele tun dies bereits. Jüngere Generationen von Anlegern wollen mit ihren Investitionen keine irreparablen Schäden an der Gesellschaft und der Umwelt verursachen. Sie streben neben finanziellen Erträgen vielmehr einen positiven Wandel an.

Menschen mit innovativen Ideen und Lösungen, die zur Bewältigung dieser enormen globalen Herausforderungen beitragen, werden eher in der Lage sein, Kapital zu erwirtschaften und dabei gleichzeitig der Gesellschaft und Umwelt zu helfen.

Die Suche nach Lösungen kann aber nicht allein den Investoren überlassen werden. Diese benötigen ein klares Rahmenwerk, in dem sie agieren können. Somit ist es an den Regierungen, die erforderlichen regulatorischen Bedingungen zu schaffen. Die Zivilgesellschaft wiederum hinterfragt dabei Praktiken, die nicht nachhaltig sind.

Die Technologie stellt in dieser Hinsicht einen „Game Changer“ dar. Durch die sozialen Medien ist das Bewusstsein für Umweltbelange in Verbindung mit Öl- und Gasunternehmen gestiegen. Gleiches gilt im Zusammenhang mit Pharmakonzernen für Fragestellungen rund um den Zugang zu Medizin. Sorgen hinsichtlich der Geschäftsethik innerhalb der Banken- und Finanzbranche stehen in den sozialen Medien ebenfalls im Mittelpunkt des Interesses.

In der Anlage- und Unternehmenswelt zeichnet sich ein Verhaltenswandel ab. Wie stark dieser ausfällt, hängt dabei von der entsprechenden Region ab. Es sind jedoch bereits ermutigende Entwicklungen zu beobachten:

  1. Vermögenseigentümer machen sich nachhaltige Strategien zunutze. Australien nimmt in Bezug auf die Berücksichtigung von ESG-Belangen bei Anlageentscheidungen eine Vorreiterrolle ein. Begünstigt wurde dies durch die umfangreichen, als „Super Funds“ bekannten Pensionsfonds des Landes. In Japan plant die Regierung, die Allokation bei Anlagen mit ESG-Bezug im Rahmen des staatlichen Pensionsfonds (GPIF) von 3% auf 10% erhöhen.5 Dies entspricht etwa 29 Milliarden USD. Norges Bank Investment Management, einer der einflussreichsten Manager in Europa, hat angekündigt, seine Beteiligungen an Öl- und Gasförderunternehmen veräußern zu wollen. Dabei will das Unternehmen nur bei jenen Öl- und Gaskonzernen engagiert bleiben, die Investitionen in erneuerbare Energien und emissionsarme Technologien tätigen.
  2. Unternehmen stehen unter Veränderungsdruck. Unternehmen müssen sich verändern, um den sich wandelnden Erwartungen der politischen Entscheidungsträger, der Vermögenseigentümer und der Öffentlichkeit gerecht zu werden. Diese veränderte Erwartungshaltung variiert selbstverständlich zwischen einzelnen Ländern, ist in den stärker entwickelten Märkten jedoch am ausgeprägtesten. In Kanada fordern zahlreiche Anleger, dass Unternehmen detailliertere und umfangreichere zuverlässige ESG-Daten zur Verfügung stellen. Indes sind Unternehmen in Frankreich dazu verpflichtet, ihre Betriebsstätten und Lieferketten angemessen zu beaufsichtigen. Dabei haben sie bestimmte Sorgfaltspflichten in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit, Umwelt und Menschenrechte zu erfüllen.
  3. Vermögensverwalter kommen der Forderung nach. Fondsmanager weltweit sind bestrebt, ihr Bekenntnis zu ESG-Grundsätzen zu demonstrieren. Eine Möglichkeit hierfür besteht in der Unterzeichnung international anerkannter Vereinbarungen wie den Prinzipien für verantwortliches Investieren (PRI) der Vereinten Nationen. Letztere weisen rund 2.500 Unterzeichner aus, von denen die meisten Vermögensverwalter sind. In den Jahren 2018/2019 kamen 500 neue Unterstützer dazu. Der Zuwachs fiel in China mit etwa 64% besonders stark aus, wenngleich dieser ausgehend von einer niedrigen Basis erfolgte.6

Genauer hingeschaut – Chancen durch den Klimawandel

Der Klimawandel hat erhebliche Auswirkungen für Anleger. Unternehmen und Volkswirtschaften dürften sich im Zuge des weltweiten Übergangs von fossilen Brennstoffen zu emissionsarmen Energiequellen enormen Kosten gegenübersehen.

Darüber hinaus dürften auch die zunehmenden physischen Schäden in Verbindung mit dem Klimawandel erhebliche Kosten verursachen und umfangreiche Investitionen zur Begrenzung dieser Schäden erforderlich machen.

Anleger müssen daher verstehen, wie sich diese Veränderungen auf den Wert ihrer Anlagen auswirken. Dies umfasst ein tiefgreifendes Verständnis darüber, in welchem Maße die einzelnen Unternehmen wesentlichen Einflüssen mit Bezug zum Klimawandel ausgesetzt sind und welche Pläne diese Unternehmen verfolgen, um diese Herausforderungen anzugehen.

Gleichzeitig bestehen aber auch Chancen. Im Zuge des Übergangs zu einer emissionsarmen Wirtschaft sind umfangreiche Summen an privatem Kapital für den Bau erneuerbarer Energieinfrastruktur, die Errichtung emissionsarmer Verkehrssysteme und die Steigerung der Energieeffizienz vonnöten.

Investoren spielen hierbei eine wesentliche Rolle, indem sie dieses Kapital in entsprechende Projekte lenken.

Klimawandel: Gelegenheiten im Zuge der Energiewende

Schätzungen der Internationalen Energieagentur (IEA) zufolge sind für eine Energiewende gemäß den Zielen des Übereinkommens von Paris jährliche Investitionen von rund 3 Billionen USD, vornehmlich in erneuerbare Energien und die Energieeffizienz, erforderlich.7

Dabei ergeben sich beachtliche Anlagechancen im Bereich emissionsarmer Energiequellen und Technologien:

  1. Erneuerbare Energieerzeugung & -speicher
    Zur Erreichung der Ziele des Übereinkommens von Paris muss der Bereich erneuerbare Energien deutlich wachsen. Zudem werden Investitionen in Energiespeicher und Übertragungstechnologien benötigt, um die Unterbrechungsproblematik bei erneuerbaren Energiequellen anzugehen und den Anteil an erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung zu steigern.
  2. Energieeffizienz
    Die effiziente Nutzung von Energie, beispielsweise in Gebäuden, in der Industrie und im Verkehr, ist von entscheidender Bedeutung. In vielen Regionen gelten diesbezügliche regulatorische Bestimmungen, so z.B. die Mindest-Energieeffizienzstandards (Minimum Energy Efficiency Standards, MEES) für Gebäude in Großbritannien und die Verordnungen zur Kraftstoffeffizienz in Europa. Obschon diese Bestimmungen für einige Sektoren und Unternehmen mit zusätzlichen Kosten verbunden sind, so bieten sie anderen wiederum die Möglichkeit, sich neue energieeffiziente Technologien und Produkte zunutze zu machen.
  3. Elektrifizierung des Transportwesens
    Der Übergang zu Elektroautos und anderen E-fahrzeugen hat Anlagegelegenheiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette für Elektrofahrzeuge zur Folge. Diese ergeben sich aus der Bereitstellung von Rohstoffen und der Produktion von Komponenten wie Batterien und Brennstoffzellen, die beim Bau von Elektrofahrzeugen benötigt werden.
  4. CO2-Verzicht
    Es geht nicht mehr nur darum, die zur Erderwärmung beitragenden Kohlenstoffdioxidemissionen zu verringern, sondern vielmehr komplett ohne auszukommen. Negativemissionstechnologien wie die Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (Carbon Capture Usage and Storage, CCUS) dürften wesentlich zur Erreichung der im Übereinkommen von Paris dargelegten Szenarien beitragen.

    Bedauerlicherweise hängt die Einführung entsprechender Technologien hinter dem Zeitplan zurück. Die CO2-Preise sind zu niedrig, als dass CCUS eine wirtschaftlich rentable Anlagegelegenheit darstellen würden. Dies könnte sich in Zukunft ändern, je nachdem, welche Anreize die Regierungen zum vollständigen Verzicht auf CO2-Emissionen schaffen werden.

Chancen, die sich durch die Anpassung an den Klimawandel ergeben

Es besteht ein wachsender Investitionsbedarf für Anpassungstechnologien, um Unternehmen, Städte und Länder widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels zu machen. Anpassungszusagen stellen überdies einen wesentlichen Bestandteil der NDCs im Rahmen des Übereinkommens von Paris dar.

Im Hinblick auf benötigte Anpassungen verdient eine Reihe von Bereichen besondere Beachtung:

  1. Infrastruktur – In Küstenstädten sind beispielsweise technische Maßnahmen zum Schutz vor einem Anstieg des Meeresspiegels vonnöten. Eine globale Untersuchung unter 136 Küstenstädten kam zu dem Schluss, dass jährliche Anpassungskosten von schätzungsweise 350 Millionen USD pro Stadt oder insgesamt etwa 50 Milliarden USD pro Jahr anfallen dürften.8
  2. Wasser- und Bodenmanagement – Dies betrifft Investitionen in die Wassereffizienz, die Wiederherstellung des Angebots-Nachfrage-Gleichgewichts bei Wasser und die Verbesserung der Bodenqualität. Dies ist besonders wichtig für die Landwirtschaft, aber auch für andere, auf Wasser angewiesene Sektoren in von Wasserstress betroffenen Regionen.
  3. Technologie – Wachsende Nachfrage nach bestimmten bestehenden und neuen Technologien. Beispielsweise hat die zunehmende Hitze in Gebäuden einen steigenden Bedarf an Kühlgeräten zur Folge. In diesen Bereich fallen auch innovative Technologien zur Verringerung der Wasserintensität und zur effizienteren Nutzung von Wasser.

UNPRI, Investors and the Sustainable Development Goals, Oktober 2017
2UNPRI, Investors and the Sustainable Development Goals, Oktober 2017
Aberdeen Standard Investments, Impact Investing – Embracing the UN’s Sustainable Development Goals in Investment, Februar 2018
Sonderbericht über 1,5°C globale Erwärmung, IPCC, Oktober 2018
Reuters, Japan’s GPIF to raise ESG allocations, Juli 2017
UN PRI Annual Report, 2019
Internationale Energieagentur (IEA), World Energy Outlook, 2018
Adaptation Finance Gap Report der Vereinten Nationen, Mai 2016

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