Die Kernaussagen von Didier Saint-Georges:
- „Die Forderung der Öffentlichkeit nach haushaltspolitischen Anreizen, die auf die Binnennachfrage gerichtet sind, hat sich in der westlichen Welt seit fast einem Jahr aufgebaut.“
- „Sie sollen die Maßnahmen der Zentralbanken ablösen, die am Ende ihrer Kräfte angelangt sind.“
- „Der allgemeine Trend in Richtung einer expansionistischeren Haushaltspolitik wird sich zum künftigen Leitmotiv entwickeln.“
- „Es ist wahrscheinlich, dass es jenen Kräften auf dem europäischen Kontinent Auftrieb gibt, die sich von der von Brüssel auferlegten orthodoxen Finanzpolitik befreien wollen.“
- „Die Wahl Donald Trumps scheint zu einem Zeitpunkt gekommen zu sein, zu dem sich die vorlaufenden Konjunkturindikatoren allmählich stabilisieren, was zumindest einen leichten weltweiten Konjunkturaufschwung erwarten lässt.“ - „Der fiskalpolitische Teil seines Programms ist sicher der entscheidende. Angesichts der republikanischen Kongressmehrheit könnte die Umsetzung relativ schnell erfolgen.“ - „Ein neuer Westwind, der zwangsläufig mit heftigen Böen und Flauten daherkommen wird, kommt auf den Zins-, Aktien- und Devisenmärkten auf.“
- „Ein aus einem starken Dollar, steigenden Zinsen und protektionistischen Drohungen bestehender Cocktail ist für die Volkswirtschaften der Schwellenländer wohl kaum ein gutes Vorzeichen.“
- „Diese offensichtliche Tatsache wurde von den Märkten allerdings sehr schnell berücksichtigt.“
Tipp: Lesen Sie weiter im vollständigen Carmignac's Note.
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