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DWS-Standpunkt zur gestrigen EZB-Pressekonferenz

Oliver Eichmann, Co-Head Rates Fixed Income EMEA, zur gestrigen EZB-Pressekonferenz: DWS | 14.12.2018 10:46 Uhr
Oliver Eichmann, Co-Head Rates Fixed Income EMEA, DWS / © Stefan Gröpper Photography
Oliver Eichmann, Co-Head Rates Fixed Income EMEA, DWS / © Stefan Gröpper Photography
Das Wesentliche zuerst: Nach knapp vier Jahren und dem Ankauf von Anleihen im Volumen von mehr als 2,56 Billionen Euro beendet die EZB ihr QE-Programm zum Jahresende. Auch nach der erwarteten ersten Zinserhöhung im kommenden Jahr wird die EZB die Tilgungsbeträge der erworbenen Wertpapiere reinvestieren. Wir gehen davon aus, dass dies mindestens bis Ende 2020 der Fall sein wird. Dabei wird die EZB sich am aktuellen Volumen der verschiedenen Programme orientieren. Die Wiederanlagen erfolgen unter Berücksichtigung des gültigen Kapitalschlüssels. Um Marktverwerfungen zu vermeiden, erfolgen Wiederanlagen über einen Zeitraum von zwölf Monaten gestreckt. Die „Forward Guidance“ bezüglich des Zinsausblicks blieb unverändert, die erste Zinserhöhung erwarten wir im Herbst 2019. Die EZB verfolgt nach wie vor das Ziel einer expansiven Geldpolitik. Mit der gestrigen Entscheidung, QE zu beenden, nimmt die EZB nur den Fuß ganz leicht vom geldpolitischen Gaspedal, eine geldpolitische Normalisierung bedeutet dies noch lange nicht.

Oliver Eichmann, Co-Head Rates Fixed Income EMEA, DWS

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