Wir verwenden Cookies um Ihnen mehr Benutzerfreundlichkeit bieten zu können. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos

Zweimal pro Woche - Kostenlos per E-Mail.

Der Newsletter ist selbstverständlich kostenlos und kann jederzeit abbestellt werden.

Chart der Woche: Handelskriegsopfer

DWS "Chart der Woche": Handelskrieg zwischen USA und China setzt den US-Sojabauern stark zu DWS | 21.06.2019 08:57 Uhr
© Pixabay.com
© Pixabay.com
zum Vergrößern bitte auf den Chart klicken
zum Vergrößern bitte auf den Chart klicken

Im Zuge der letzten Monate hat sich der Handelskonflikt, bei dem anfangs ausgewählte Waren wie Waschmaschinen, Solarmodule und Aluminium im Fokus standen, zu einem veritablen Handelskrieg ausgeweitet. Zunehmend gerieten weitere Güter in den Fokus und aktuell steht die Drohung im Raum, dass alle chinesischen Exporte in die USA mit Strafzöllen belegt werden. Nachdem wesentlich weniger Güter in umgekehrter Richtung aus den USA nach China unterwegs sind, war es für das Reich der Mitte schwierig, darauf allein mit Zöllen zu reagieren.

Aber auch in Peking fand man Wege, den USA erheblichen Schmerz zuzufügen. So begann China, seinen Bedarf an Sojabohnen nicht mehr aus den USA zu beziehen, sondern aus anderen Quellen. Wie unser Chart der Woche zeigt, gingen die US-Exporte von diesem Rohstoff nach China um satte 80 Prozent zurück. "Kein Wunder, dass die Landwirte in den USA leiden, erst recht, wo sie aktuell noch von schlechten Wetterbedingungen heimgesucht werden", erklärt Darwei Kung, Head of Commodities bei der DWS.

Alle Augen richten sich jetzt auf beide Präsidenten. Ein Treffen im Rahmen des G20-Gipfels in Osaka wurde angekündigt, auf dem nun hohe Erwartungen liegen. Hoffen wir, dass die Präsidenten Trump und Xi Wege zu einer Deeskalation des Streites finden werden. Falls dies nicht gelingt, könnte sich der wirtschaftliche Schmerz auch auf andere Sektoren der US-Wirtschaft und darüber hinaus ausweiten.

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com AG wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com AG lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

Melden Sie sich für den kostenlosen Newsletter an

Regelmäßige Updates über die wichtigsten Markt- und Branchenentwicklungen mit starkem Fokus auf die Fondsbranche der DACH-Region.

Der Newsletter ist selbstverständlich kostenlos und kann jederzeit abbestellt werden.

Für diesen Suchebgriff konnten wir leider keine Ergebnisse finden!
Fonds auf e-fundresearch.com

Weitere Informationen zu diesem Fonds Kennzahlen per 30.11.2019 / © Morningstar Direct
Bereiche auf e-fundresearch.com
NewsCenter auf e-fundresearch.com
Kontakte auf e-fundresearch.com

{{ contact.email }}

{{ contact.phonenumber }}

{{ contact.secondary_phonenumber }}

{{ contact.address }}

Weitere Informationen im {{ contact.newscenter.title }} Newscenter
Artikel auf e-fundresearch.com