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DWS Ausblick zur US-Notenbanksitzung im Dezember

Ausblick zur US-Notenbanksitzung im Dezember: Keine Überraschungen mehr in diesem Jahr? Ein Kommentar von Christian Scherrmann, Volkswirt USA bei der DWS. DWS | 10.12.2019 09:21 Uhr
Christian Scherrmann, Volkswirt USA bei der DWS / © DWS
Christian Scherrmann, Volkswirt USA bei der DWS / © DWS

"Für die letzte Sitzung der Federal Reserve in diesem Jahr erwarten wir weder eine Zinsänderung noch eine Anpassung des geldpolitischen Ausblicks („forward guidance“). Das Potenzial, die Märkte zu überraschen, sollte daher gering sein. Der jüngste, sehr gute Arbeitsmarkbericht, die noch immer moderate Inflation und ein stabiles Wachstum sollten die US-Notenbank darin bestärken, ihr Mantra einer „derzeit angemessenen“ Geldpolitik weiterhin zu vertreten.

Ebenfalls erwarten wir keine maßgeblichen Änderungen des volkswirtschaftlichen Ausblicks. Auch sollten die sogenannten „Fed dots“ keine Zinsänderung im kommenden Jahr signalisieren. Interessant jedoch wird die Einschätzung der US-Notenbank hinsichtlich verschiedener (globaler) Risiken sein. Diese beinhalten den Handelskonflikt, den Brexit und die Entwicklungen am USMarkt für Refinanzierungsgeschäfte. Mit Ausnahme des Markts für Refinanzierungsgeschäfte wäre es jedoch überraschend, wenn die Fed eine konkretere Vorstellung von der weiteren Entwicklung dieser Risiken hätte. Daher erwarten wir, dass an der Einschätzung leicht überwiegender Abwärtsrisiken festgehalten wird. Ebenso erwarten wir abermals Kommentare hinsichtlich der Neuausrichtung der geldpolitischen Prinzipien. Glaubt man den jüngsten Aussagen der Notenbanker, kann jedoch eher von einer Evolution als von einer Revolution die Rede sein."

Christian Scherrmann, Volkswirt USA,  DWS

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