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Das „schwarze Gold“ bald auf der schwarzen Liste?

Obwohl die Besonderheiten der einzelnen Branchen unterschiedlich sind, halten wir es für wahrscheinlich, dass sich eine Kombination aus Politik und neuer Technologie in den nächsten Jahren spürbar auf die Nachfrage nach Öl auswirken wird. Im Bereich der Mobilität könnte dies Verschrottung und ein Verbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor sowie Effizienzsubventionen umfassen. BNY Mellon Investment Management | 23.01.2020 13:39 Uhr
© Pexels
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Verschiedene Länder weltweit haben sich im Rahmen einer Verpflichtung zum Erlass von Vorschriften der Verringerung ihrer CO2-Emissionen verschrieben. Zu solchen Initiativen zählen Normen für Treibstoffeffizienz- und Emissionsstandards für PKW.

Neue Vorschriften

Im Zusammenhang mit einer Verpflichtung, Vorschriften zum Klimawandel zu erlassen, gibt die Europäische Union (EU) neben anderen Initiativen Normen für Treibstoffeffizienz- und Emissionsstandards für PKW vor. Unlängst erließ sie als Teil ihres Rahmenprogramms für Klima und Energie und ihres Beitrags zum Pariser Übereinkommen Rechtsvorschriften zur Verringerung der Emissionen um mindestens 40 % bis 2030. Das Ziel, die Emissionen 2020/2021 um 20 % zu reduzieren, kann die EU höchstwahrscheinlich einhalten, sofern die Nachfrage nach Elektroautos weiterhin zweistellig zunimmt und den Verbrauchern mehr strombetriebene Modelle zur Verfügung stehen.¹

Dazu Rob Zeuthen, Portfoliomanager von BNY Mellon Mobility Innovation: „2020 ist ein spannendes Jahr für das Wachstum bei Stromern, denn dann müssen Autohersteller erstmals die neuen Zielvorgaben der EU für CO2-Emissionen einhalten. Und realistisch zu erreichen sind diese Ziele nur, wenn mehr Stromer verkauft werden.

Die Stromer rollen den Markt auf

Zum Erreichen des EU-Ziels trägt die zunehmende Akzeptanz von Elektrofahrzeugen bei, deren Marktanteil von 2017 bis zum dritten Quartal 2018 um 30 % gestiegen ist.² Der Weg ist zwar noch weit, doch Recherchen des Europäischen Parlaments haben ergeben, dass Stromer auf dem Kontinent so gefragt sind wie noch nie und beliebte Kraftfahrzeughersteller verstärkt investieren, um in allen Größenkategorien mehr strombetriebene Modelle anzubieten.

Da sämtliche Autoschmieden in den nächsten Jahren neue Elektromodelle entwickeln und auf den Markt bringen, wird der Markt eine spürbare Expansion dieses Segments erleben, was den Verbrauchern mehr Auswahl bietet“, so Zeuthen.

In Europa ist auch regeres Interesse an anderen strombetriebenen Fahrzeugen wie Elektrobussen, E-Mopeds, E-Rollern und E-Motorrädern festzustellen. Der Absatz von E-Bikes dürfte in der EU bis 2030 auf 62 Millionen Stück anwachsen. 2016 wurden 1,66 Millionen verkauft.2

Neue Partnerschften

Zeuthen zufolge müssen sich EU-Regierungen zwangsläufig von Autos mit Verbrennungsmotor verabschieden. Voraussetzung dafür sind Partnerschaften zwischen Staaten und Autoindustrie.

So unterstützt beispielsweise die Bundesregierung eine rasche großflächige Einführung nachhaltiger Mobilität durch Subventionen in der Hoffnung, bis 2030 10 Millionen Stromer auf die Straße zu bringen. In Zusammenarbeit mit dem Verband der Automobilindustrie hat sie die Subventionen für Verbraucher, die Elektrofahrzeuge für bis zu 40.000 Euro kaufen, unlängst um 50 % erhöht.³

Investmens in die neue Mobilität

  • Early Movers im Bereich der intelligenten Mobilität werden wahrscheinlich die Marktführer werden.
  • Investoren haben die Möglichkeit zu einem frühen Einstiegspunkt und zu einer Zeit in diese in diese Wachstumsbreich zu investieren, in der das Ausmaß dieses Wandels in der intelligenten Mobilität sich noch in den Aktienkursen widerspiegeln.
  • Anleger investieren in Unternehmen, die eine echte Differenzierung zu globalen Aktienindizes und anderen thematischen Aktienprodukten bieten

 

¹ www.ec.europa.eu: ‚EU climate action‘, 19. November 2019

² www.europarl.europa.eu: ‚Electric road vehicles in the European Union‘, Seite 4, 19. November 2019

³ www.fleeteurope.com: ‚Germany raises purchase subsidy for EVs‘, 19. November 2019

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