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Berenberg: Anhaltende Sommerschwäche

Laut Dr. Bernd Meyer, Chefanlagestratege und Leiter Multi Asset, belastet derzeit vor allem die hohe politische Unsicherheit Stimmung und Wachstum, wodurch eine nachhaltige Konjunkturerholung zumindest verzögert werde. Grundsätzlich sei eine mittelfristige Stabilisierung aber wahrscheinlicher als eine Rezession. Niedrigere Anleiherenditen unterstützen sowohl das Wachstum als auch die Bewertung von Vermögensgegenständen, die Geldpolitik sei nicht restriktiv und die Zentralbanken könnten diese weiter lockern. Auch die chinesische Regierung dürfte bei Bedarf weitere Maßnahmen zur Stimulierung des Wachstums beschließen. Hier hatten sich die Konjunkturdaten zuletzt eher abgeschwächt. Insgesamt sollten positive Impulse ohne Durchbruch im Handelsstreit aber vorerst ausbleiben. Berenberg | 26.06.2019 12:37 Uhr
© Berenberg
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Für die Aktienmärkte bleibt Meyer eher verhalten: „Mehr als eine volatile Seitwärtsbewegung erscheint bei Aktien über den Sommer unwahrscheinlich, zumal wesentliche Käufergruppen fehlen dürften und systematische Anlagestrategien noch immer deutlich in Aktien übergewichtet scheinen. Vorsicht bleibt angebracht.“ Mit einem wesentlichen Anstieg der Anleiherenditen rechnet Berenberg ebenfalls nicht. Vor diesem Hintergrund seien Gold und US-Staatsanleihen mittlerer bis längerer Laufzeiten zunehmend attraktive Portfoliobausteine. Sie dienen als Absicherung gegen eine unerwartete Wachstumsverlangsamung, die mit niedrigeren Zinsen einhergehen sollte. Dabei seien US-Staatsanleihen attraktiver als ihre europäischen Pendants.

Die vollständige Ausgabe inklusive der Prognosen für das Jahr 2019 finden Sie im aktuellen Berenberg Horizonte.
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