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Berenberg: US-Aktien dank Zentralbanken auf neuen Höchstständen

In der neuesten Ausgabe der Berenberg-Publikation "Monitor" werden neben einem strukturierten Überblick über die aktuellen Entwicklungen an den Kapitalmärkten die neuen Höchststände der US-Aktien genauer in Augenschein genommen. Berenberg | 15.07.2019 12:54 Uhr
© Berenberg
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Aktueller Marktkommentar

Der Konsensus erwartet in den USA einen Gewinnanstieg von ca. 2% in 2019. Der S&P 500 ist allerdings dieses Jahr bereits mit über 20% auf ein Allzeithoch geklettert. Das heißt 90% des Anstiegs ist durch eine KGV-Ausweitung getrieben. Die Aktien sind entsprechend deutlich teurer bewertet als gegen Ende des letzten Jahres. Das Auspreisen der übertriebenen Rezessionsbefürchtungen in Q4 2018 ist ein Grund dafür. Allerdings preisen die Märkte auch schon eine Erholung der Konjunktur im zweiten Halbjahr ein. Die Wirtschaftsdaten enttäuschen jedoch weiterhin weltweit. Die Zentralbanken haben die fragile Lage erkannt und Zinssenkungen in Aussicht gestellt – auch weil die Inflationserwartungen weiter gefallen sind.

Kurzfristiger Ausblick

In den letzten Wochen haben die Aktienmärkte bereits Zinssenkungen der US-Notenbank, eine anhaltend expansive Geldpolitik der EZB und eine ausbleibende Eskalation im Handelskrieg eingepreist. Nun dürfte sich der Fokus auf die Unternehmensberichtssaison für das zweite Quartal richten. Angesichts der weiterhin auf niedrigen Niveaus verharrenden konjunkturelle Frühindikatoren und ersten Gewinnwarnungen erwarten wir eine zunehmende Anzahl an Unternehmen, die Ausblicke und Gewinnprognosen für 2019 senken werden.

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