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Berenberg Märkte-Monitor: Industriemetalle und Rohöl mit Aufholpotenzial?

Die neueste Ausgabe der Berenberg-Publikation "Monitor" beschäftigt sich neben einem strukturierten Überblick über die aktuellen Entwicklungen an den Kapitalmärkten auch mit dem Aufholpotenzial von Industriemetallen und Rohöl. Berenberg | 17.02.2020 12:40 Uhr
© Berenberg
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Liebe Leserin, lieber Leser, 

unsere zweiwöchentliche Publikation "Monitor" gibt Ihnen einen strukturierten Überblick über die aktuellen Entwicklungen an den Kapitalmärkten. 

In dieser Ausgabe schauen wir uns das Aufholpotenzial von Industriemetallen und Rohöl an.

Aktueller Marktkommentar
Die positive Entwicklung an den Aktienmärkten scheint nicht zu stoppen. Der Iran-Konflikt und das Coronavirus wurden schnell wieder ausgepreist. Beide führten lediglich zu einer kleineren einstelligen Korrektur, welche als Kaufgelegenheit genutzt wurde. Die Aktienmärkte erreichten neue Allzeithochs. Auf Unternehmensseite verläuft die Q4-Berichtssaison zufriedenstellend. Der Technologie-Sektor bleibt die treibende Kraft. Der Nasdaq 100 verzeichnet bereits eine Rendite von über 8% seit Jahresanfang in US-Dollar. Während sich Aktien mehr als erholt haben, notiert Rohöl und die Mehrzahl der Industriemetalle noch unter dem Niveau von vor dem Coronavirus. Wir sehen dort Aufholpotenzial. Die angelaufenen US-Vorwahlen haben die Märkte bisher kaum bewegt. Spannend dürfte der Super Tuesday am 3. März werden, an dem in einer Vielzahl der Bundesstaaten Vorwahlen stattfinden. Die voraussichtlich Anfang März beginnenden Verhandlungen zwischen Großbritannien und der EU dürften zu erhöhter Volatilität beim britischen Pfund und UK-Aktien führen.

Kurzfristiger Ausblick
Bis Ende nächster Wochen werden das Gros der Unternehmen im S&P 500 und Stoxx 600 ihre Q4-Quartalszahlen vorgelegt haben. Der Markt wird sich dann wieder vermehrt auf die Konjunkturdaten konzentrieren. Die Unternehmen können wieder voll in ihre Aktienrückkaufprogramme einsteigen und den Aktienmärkten zusätzlichen Rückenwind geben. Die Anleger warten gespannt auf die Frühindikatoren für den Monat Februar. Diese werden zeigen, inwieweit das Coronavirus den Wirtschaftsausblick der Unternehmen gedämpft hat. Am Dienstag werden die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland, am Freitag die Einkaufsmanagerindizes für Großbritannien, Frankreich, Deutschland und am 21. Februar für die USA veröffentlicht. Diese Woche werden in den USA ebenfalls der Empire State (18.02.) und Philadelphia Fed Index (20.02.) publiziert. Noch spannender dürften jedoch die Frühindikatoren aus China werden, welche zwischen dem 29. Februar und 4. März veröffentlicht werden.

Bleiben Sie up to date mit dem Berenberg „Monitor"

Ihr Team Multi Asset Strategy & Research


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