Schlechte Wirtschaftslage könnte Bank of England zu aggressiveren Vorgehen zwingen

Katharine Neiss, Chief European Economist bei PGIM Fixed Income kommentiert die bevorstehende Sitzung des währungspolitischen Ausschusses der Bank of England am 22. September. PGIM Investments | 20.09.2022 14:22 Uhr
Katharine Neiss, Chief European Economist, PGIM Fixed Income / © e-fundresearch.com / PGIM Investments
Katharine Neiss, Chief European Economist, PGIM Fixed Income / © e-fundresearch.com / PGIM Investments

 „Da die britische Wirtschaft zunehmend schwächelt, gibt es gute Gründe für die Bank of England (BoE), sich weiterhin auf die mittelfristigen Inflationsaussichten und die Aufstockung ihrer Maßnahmen zu fokussieren. Dies spräche für eine Fortsetzung der moderaten Straffung der Geldpolitik in Verbindung mit einem gut geplanten aktiven Abbau ihrer Bilanz.

Angesichts der weiter steigenden Inflation und der Aussicht auf eine beträchtliche fiskalische Expansion gibt es jedoch viele Stimmen, die für eine aggressivere Zinserhöhung auf der nächsten Sitzung der Bank of England plädieren. 

Sollten wir tatsächlich einen weiteren Abwertungsdruck auf das Pfund erleben, was die Inflation weiter in die Höhe treiben würde, könnte die BoE trotz einer sich verschlechternden Wirtschaftslage im eigenen Land gezwungen sein, noch aggressiver zu handeln."

Von Katharine Neiss, Chief European Economist bei PGIM Fixed Income.

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