• Schroder ISF US Small & Mid Cap Equity (ISIN LU0334663233)
• Schroder ISF US Smaller Companies (ISIN LU0106261612)
• Schroder ISF European Special Situations (ISIN LU0246035637)
• Schroder ISF Global Smaller Companies (ISIN LU0240877869)
Bei den mit der Höchstnote „Elite“ bewerteten Fonds Schroder ISF US Small & Mid Cap Equity und Schroder ISF US Smaller Companies heben die Morningstar-Analysten die stabile Leistung von Fondsmanagerin Jenny Jones und ihrem Team erfahrener Anlagespezialisten hervor. Jenny Jones sucht für ihre Fonds kleinere beziehungsweise mittelgroße US-Unternehmen, die Umsatz- und Gewinnsteigerungspotenzial aufweisen und Wettbewerbsvorteile in Branchen haben, in denen neuen Marktteilnehmern der Zugang schwer fällt. Dadurch sind die Gewinnspannen der ausgewählten Firmen relativ gut abgesichert. Jenny Jones achtet auch darauf, dass Firmen von starken Führungskräften geleitet werden. In Zeiten knapper Kredite ist die Fähigkeit, Wachstum auch ohne hohe Fremdfinanzierung erreichen können besonders wichtig. Beide von Jenny Jones verwaltete Fonds haben eine Tendenz zu Wachstumsunternehmen, durch eine breite Streuung und genaue Analysen der Einzelwerte wird das Risiko aber begrenzt. Im schwierigen Börsenjahr 2008 wiesen beide Produkte deutlich geringere Verluste auf als der Durchschnitt ihrer Vergleichsgruppe, ihre Wertentwicklung dagegen liegt langfristig deutlich über dem Durchschnitt der jeweiligen Kategorie.
Mit der Note „Superior“ wurden von Morningstar der Schroder ISF European Special Situations und der Schroder ISF Global Smaller Companies bewertet. Der von Fondsmanager Leon Howard-Spink verwaltete paneuropäische Aktienfonds Schroder ISF European Special Situations setzt “bottom up“ auf eine fundamental ausgerichtete Einzelwertauswahl, der Manager vermeidet makroökonomisch motivierte „Top-Down-Wetten“. Gesucht werden Unternehmen mit einzigartiger Technologie oder strukturellem Wachstum. Dies können Marktführer sein, aber auch Firmen, deren Kultur, Leitungsebenen oder Geschäftsfelder einem Wandel unterworfen sind. Leon Howard-Spink achtet auf starke Bilanzen, Managementqualität sowie Wachstumstreiber und Geschäftsmodelle. Die Rendite seines Fonds konnte bislang die der Wettbewerber in der Vergleichsgruppe deutlich übertreffen. Gleiches gilt für den von Matthew Dobbs verwalteten Schroder ISF Global Smaller Companies. Der globale Nebenwertefonds überzeugt die Morningstar-Analysten nicht nur durch sein erfahrenes Management, sondern auch dadurch, dass hochspezialisierte Experten wie Jenny Jones in den USA die regionale Einzelwertauswahl übernehmen. Die Fondsleitung unter Matthew Dobbs erstellt im Anschluss ein aus über 300 Einzelwerten bestehendes Gesamtportfolio. Die Manager wollen „Wachstum zum vernünftigen Preis“ für das Portfolio einkaufen, daher sollte ein ideales Unternehmen in ihren Augen starke Gewinne und die Aussicht auf ein überzeugendes Wachstum des Cash-flow aufweisen, ohne dass die Aktien zu teuer gehandelt werden.
„Die hervorragenden qualitativen Morningstar-Ratings zeigen, dass unsere Fonds nicht nur in der Vergangenheit durch Leistung überzeugt haben“, kommentiert Achim Küssner, Geschäftsführer der Schroder Investment Management GmbH für Deutschland, Österreich und die Benelux-Länder, „sie sind auch ein Qualitätsmerkmal für Erfahrung und Prozess und machen somit die Wahrscheinlichkeit für gute zukünftige Leistungen einschätzbar.“
Die renommierte Ratingagentur bietet seit Februar 2009 in Ergänzung zu ihren quantitativen, durch die Vergabe von maximal fünf Sternen ausgedrückten Ratings eine qualitative Bewertung an, die eine Einschätzung der künftigen Entwicklung eines Investmentfonds ermöglicht. Auf einer fünfstufigen Skala werden dabei Produkte relativ zu einer Vergleichsgruppe europäischer Fonds benotet. Die Höchstnote „Elite“ (in Deutschland: „Exzellent“) wird an Produkte vergeben, die nach Ansicht von Morningstar das Potenzial haben, die Wertentwicklung ihre Vergleichsgruppe im Schnitt langfristig zu übertreffen. Die Note „Superior“ („Gut“) geht an qualitativ hochwertige Fonds unterhalb der Spitzengruppe, die ebenfalls ihren Kategoriedurchschnitt in der Zukunft übertreffen können. Die qualitativen Morningstar-Ratings werden in einem Bericht („Research Report“) genau erläutert, der auf den fünf Pfeilern „People“ (Fondsmanagement), „Parent“ (Fondsgesellschaft), „Process“ (Investmentprozess), „Price“ (Gebühren) und „Performance“ (Wertentwicklung) beruht.