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Nachhaltige Investments profitieren von Megatrends

Langfristige Investments werden von nachhaltigen Trends beeinflusst. Die wichtigsten Megatrends stehen auch in Wechselbeziehungen. Welche Folgen sich daraus ergeben und warum nachhaltige Investments zunehmende Bekanntheit erlangen, zeigt eine neue Studie. Erste Asset Management | 26.10.2016 08:35 Uhr
Heinz Bednar, Geschäftsführer, Erste Asset Management / ©  Erste Asset Management
Heinz Bednar, Geschäftsführer, Erste Asset Management / © Erste Asset Management

Nachhaltig Anlegen an den Finanzmärkten liegt im Trend.

Laut einer im Auftrag der Erste Asset Management durchgeführten Umfrage über die Einstellung der Österreicherinnen und Österreicher zur Geldanlage (Online Befragung INTEGRAL, 8.-16.9.2016, 18-69 Jahre, 510 Personen, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung) haben nachhaltige Investments einen hohen Bekanntheitsgrad: Bereits 46% der Österreicherinnen und Österreicher haben davon gehört. Speziell Männer, besser Gebildete und Personen mit höherem Einkommen können sich für ein Investment im Einklang mit der Umwelt und sozialen Gesichtspunkten erwärmen. 53% finden nachhaltige Investments interessanter als andere Geldanlage-Möglichkeiten aber nur 8% besitzen eine solche Variante der Geldanlage.

Nachhaltige Investments zumindest gleich gut wie andere Anlageformen

Heinz Bednar, Geschäftsführer der Erste Asset Management, sieht gute Chancen, dass sich das Volumen der in Österreich gemanagten nachhaltigen Geldanlagen in den nächsten Jahren weiter deutlich erhöht. Wir sehen schon heute überdurchschnittliche Wachstumsraten im Vergleich zum gesamten Fondsmarkt.“ 2015 hat der nachhaltige Anlagemarkt in Österreich mit einem Plus von 14% erstmals den zweistelligen Milliardenbereich (10,2 Mrd. Euro) überschritten (Quelle: Forum Nachhaltige Geldanlagen) Mit einem verwalteten Volumen von aktuell 4,4 Mrd. Euro (Quelle: eigene Angaben)  ist EAM der bedeutendste Anbieter nachhaltiger Veranlagungslösungen in Österreich. Zugleich widerlegt er das Vorurteil, dass nachhaltige Investments weniger Gewinn abwerfen als andere Geldanlagen. In der Umfrage hatten 36% diese Meinung vertreten. „Nachhaltige Investments schneiden zumindest gleich gut wie andere Anlagen ab. Manchmal sind sie auch besser“, so Bednar.

Hohe Wachstumschancen durch Schlüsseltechnologien im Umweltbereich

Erste Asset Management ist bereits im Jahr 2001 mit einem ökologischen Aktienfonds (heute ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT) auf den Markt gegangen. Es handelt sich dabei um einen Aktienfonds, der auf die Schlüsseltechnologien im Umweltbereich fokussiert ist wie z. B.  Erneuerbare Energien (Windenergie, Solar), Energie-Speicherung, Beleuchtung (LED),  Optimierung des Energie-Transports aber auch neue Antriebstechnologien wie Elektroautos. Der weltweite Trend zur Urbanisierung und die Herausbildung einer konsumfreudigen Mittelschicht in den Schwellenländern werde die Fortentwicklung dieser Technologien vorantreiben. Schon allein deshalb, weil der Umgang mit den vorhandenen Ressourcen in der Zukunft nicht mehr verschwenderisch sein darf und die Staaten beginnen, ihre sich selbst auferlegten Klimaziele schrittweise umzusetzen. Klein: „In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass bei technischen Innovationen die 1%-Marke eine entscheidende Schwelle für den späteren Markterfolg ist. Wenn diese Schwelle überwunden werden kann ist der Weg frei für eine Marktdurchdringung von 60-80% langfristig erreichbar. E-Cars hätten 2015 die 1% Schwelle erreicht. „Zum Ende dieses Jahrzehnts dürften maßgebliche Autohersteller in die Serienproduktion der Elektroautomobile einsteigen“, so Klein.

„Durch die Lenkung von Kapitalströmen in nachhaltige Wirtschaftsunternehmen möchten wir den Druck auf die Ressourcen unseres Planeten vermindern“, sind sich WWF Österreich Geschäftsführerin Andrea Johanides und Erste Asset Management Geschäftsführer Heinz Bednar einig.
„Durch die Lenkung von Kapitalströmen in nachhaltige Wirtschaftsunternehmen möchten wir den Druck auf die Ressourcen unseres Planeten vermindern“, sind sich WWF Österreich Geschäftsführerin Andrea Johanides und Erste Asset Management Geschäftsführer Heinz Bednar einig.


Seit zehn Jahren arbeiten die ERSTE-SPARINVEST, die größte Tochter der Erste Management, und der WWF Österreich beim Umweltaktienfonds ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT eng zusammen. Dieser Fonds bietet Anlegern die Möglichkeit, nachhaltig und umweltfreundlich zu investieren und berücksichtigt sowohl wirtschaftliche, als auch soziale und ökologische Kriterien. Zusätzlich zum ökologisch abgestimmten Einsatz der Anlagegelder beinhaltet die Partnerschaft auch eine Unterstützung der WWF Flussschutz- und Klimaschutzprojekte durch die Erste Asset Management. Seit Beginn der Kooperation im Jahre 2006 kamen auf diese Weise rund 2 Mio. Euro dem Naturschutz zu Gute.

Erste Asset Management verbannt Kohle aus allen Publikumsfonds

Kürzlich hat die Erste Asset Management bekannt gegeben, dass sie alle Unternehmen aus ihren Publikumsfonds  ausschließt, die mehr als 30% Prozent ihrer Umsätze mit dem Kohleabbau erzielen. Heinz Bednar: „Ein weitgehender Verzicht auf die Investition in Kohleminen ist für uns ein wichtiger Schritt zum Erreichen globaler Klimaziele.“

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com Data GmbH wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com Data GmbH lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

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