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AllianzGI Kapitalmarktbrief Februar - Hoffnung

Wir starten ins Jahr 2021 durch – und die Zahl der Geimpften nimmt weltweit zu. Zwar regional sehr unterschiedlich, und es könnte gefühlt überall schneller gehen, aber immerhin. Hoffnung besteht: auf ein Ende dieses Covid-19-Tunnels. Besteht auch Hoffnung hinsichtlich Konjunktur und Wirtschaftsleistung? Erfahren Sie jetzt mehr im aktuellen AllianzGI Kapitalmarktbrief. Allianz Global Investors | 11.02.2021 14:01 Uhr

Wir starten ins Jahr 2021 durch – und die Zahl der Geimpften nimmt weltweit zu. Zwar regional sehr unterschiedlich, und es könnte gefühlt überall schneller gehen, aber immerhin. Hoffnung besteht: auf ein Ende dieses Covid-19-Tunnels.

Hoffnung auch von Seiten der Konjunktur, wenn das Bild hier auch uneinheitlich ist. Der siebte monatliche Anstieg in Folge unseres großen Konjunktur-Aggregats wurde im Dezember hauptsächlich durch China und andere asiatische Volkswirtschaften sowie das verarbeitende Gewerbe getragen. Demgegenüber schwächten sich die Makrodaten für die USA und das Vereinigte Königreich vor allem aufgrund der negativen Auswirkungen der Pandemie ab. Eine Fortsetzung des zuletzt überraschend besseren Datentrends in der Eurozone erscheint im Szenario verschärfter Lockdown-Maßnahmen kurzfristig unwahrscheinlich.

Vor diesem Hintergrund erwarten wir eine wellenförmige Entwicklung der globalen Wirtschaftsleistung: Im letzten Quartal 2020 und im aktuellen Quartal 2021 sollte sich das Wachstum unter Potenzial entwickeln, während wir auf einen Wachstumspfad oberhalb dessen für den weiteren Verlauf dieses Jahres hoffen können, je weiter die Impfungen vorankommen. Insgesamt schreibt sich das Wachstumsszenario eines „umgekehrten Wurzelzeichens” fort.

Die globalen Zentralbanken setzen derweil alle verfügbaren Mittel ein, um auf die wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen des globalen Angebots- und Nachfrageschocks zu reagieren. Vereint mit der Fiskalpolitik arbeiten sie an der „Reflationierung“ der Weltwirtschaft. Die begründete Hoffnung besteht, dass sie eine Deflation abwenden können. Der Preis dafür kam zuletzt vor allem in den US-Staatsanleihen an. Dort stiegen insbesondere die längeren Laufzeiten im Einklang mit den ebenfalls gestiegenen Inflationserwartungen. 

Ein baldiges Ende der zweiten Welle der finanziellen Repression, die über uns schwappt, ist das aber noch lange nicht. Schon gar nicht, wenn die Zentralbanken Staatsanleihen aufkaufen, als gäbe es morgen keine mehr. Die fiskalische Dominanz der Geldpolitik tritt immer deutlicher zu Tage. Allein 2020 haben die Bank of England (BoE) 50 %, die Federal Reserve (Fed) 57 %, die Europäische Zentralbank (EZB) 71 % und die Bank of Japan (BoJ) 75 % aller seit Februar letzten Jahres emittierten Staatsanleihen aufgekauft. Und so geht die Jagd nach Kapitaleinkommen weiter.

Hoffen wir auf eine erkleckliche Dividendensaison,
Dr. Hans-Jörg Naumer

Erfahren Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Kapitalmarktbriefs.

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