Invesco: Systematik bei Nachhaltigkeit

Bei Nachhaltigkeitsinvestments zählt die richtige Systematik. Investmentprofis setzen auf intelligente Kombination von Nachhaltigkeits- und traditioneller Finanzanalyse - nachzulesen in der aktuellen Risk & Reward Publikation von Invesco. Newscenter | 09.08.2010 16:54 Uhr
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Bedeutung der Nachhaltigkeitskriterien wächst

Ob Klimawandel, Finanzkrise oder demographische Entwicklung – Unternehmen, die Antworten auf die größten Herausforderungen unserer Zeit haben, sind im Wettbewerb langfristig besser aufgestellt.
Dementsprechend wächst auch die Bedeutung von Nachhaltigkeitskriterien bei Anlageentscheidungen. Dass die Gleichung „nachhaltige Geldanlage = nachhaltige Rendite“ aufgehen kann, ist in unterschiedlichen Studien längst auch empirisch belegt worden.

Wichtig ist auch die Strategie

Von größter Bedeutung allerdings ist die Wahl der geeigneten Strategie. „Zu restriktive Nachhaltigkeitskriterien können das Anlageuniversum so stark einschränken, dass das Portfolio kaum noch diversifiziert werden kann“, erläutert Manuela von Ditfurth, Senior Portfolio Manager Global Quantitative Equity bei Invesco, in der jüngsten Ausgabe der Invesco-Publikation Risk & Reward. „Der Ausschluss ganzer Branchen kann zu Ertragseinbußen führen und ein angemessenes Risiko-Ertrags-Profil verhindern.“ Um derartige Fallstricke zu meiden und das Potenzial der Anlageklasse voll auszuschöpfen, setzt Invesco bei der Umsetzung unterschiedlicher Ansätze für nachhaltigkeitsorientiertes Investieren im Aktien- und Rentenbereich auf umfangreiche Inhouse-Expertise und spezialisierte externe Researchressourcen.

Investment in die besten Unternehmen

Beim Best-in-Class-Ansatz wird keine Branche als ganze ausgeschlossen, sondern gezielt in die am nachhaltigsten wirtschaftenden Unternehmen in unterschiedlichen Sektoren investiert. Alternativ können Investoren mit Hilfe maßgeschneiderter Unternehmensscreenings ihr Anlageuniversum gezielt anhand individuell gewichteter Negativ- und/oder Positivkriterien zusammenstellen. Im Rahmen von Engagement-Programmen wiederum nehmen die Investmentprofis im Auftrag ihrer Kunden Einfluss auf Unternehmen.

Aktive Unternehmen mit besseren Chancen

Durch die systematische Identifizierung von Branchenführern im Nachhaltigkeitsbereich und die Integration von Nachhaltigkeitsfaktoren in die traditionelle Investmentanalyse lässt sich Mehrwert für Investmentportfolios generieren, meint von Ditfurth. Denn: So lässt sich das langfristige Wertzuwachspotenzial von Unternehmen besser einschätzen. Unternehmen, die aktuelle und künftige ökonomische, ökologische und soziale Chancen und Risiken frühzeitig und aktiv adressieren, könnten in einem wettbewerbsintensiven und sich stark wandelnden globalen Marktumfeld langfristig erfolgreicher agieren. Das Fazit der Investmentexpertin: „So hilft die intelligente Kombination von Nachhaltigkeitsanalyse und traditioneller Finanzanalyse Anlegern, ihre Nachhaltigkeitsziele mit ihren Renditeforderungen in Einklang zu bringen.“
 
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Die enthaltenen Informationen stellen keine Anlageempfehlung oder sonstigen Rat dar. Die hier dargestellte Meinung ist die von Manuela von Ditfurth, Senior Portfolio Manager, Invesco Global Quantitative Equity. Diese Meinung kann sich jederzeit ändern. Obwohl große Sorgfalt darauf verwendet wurde um sicherzustellen, dass die in diesem Dokument enthaltenen Informationen korrekt sind, kann keine Verantwortung für Fehler oder Auslassungen irgendwelcher Art übernommen werden wie für alle Arten von Handlungen, die auf diesen basieren.

Bei Fragen oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Invesco Asset Management, Jessica Daunheimer, Telefon +49 69 29807-188

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