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Private Equity: „Dry Powder“ treibt Preise und drückt Renditen

Research | 26.01.2021 10:20 Uhr
© Photo by Stephan Henning on Unsplash
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Die Corona-Krise hat nach Einschätzung von FERI Spuren in der Private Equity-Branche hinterlassen. Zwar konnte sich der Markt nach dem Rückgang der Transaktionen im ersten Halbjahr 2020 im weiteren Jahresverlauf wieder erholen. Die Investitionen sind Corona-bedingt jedoch unter dem Durchschnitt der vergangenen Jahre geblieben. Damit setzt sich ein schon länger bestehender Trend fort. „Die Kapitalzusagen liegen seit langem deutlich über den tatsächlichen Investments. Auch 2020 dürfte die Private Equity Branche weltweit wieder etwa 200 Milliarden Dollar an zusätzlichem ‚Dry Powder‘ angehäuft haben. Damit steigt der Anlagedruck weiter an“, sagt Ahmet Peker, Leiter Institutionelle Kunden Deutschland FERI Trust GmbH.

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