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Deutschland von US-Konjunktur abhängig

Nach Einschätzung von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und Spitzenvertretern der deutschen Wirtschaft leidet Deutschland unter der Schwäche der US-Konjunktur. Economics |
Nach Einschätzung von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und Spitzenvertretern der deutschen Wirtschaft leidet Deutschland unter der Schwäche der US-Konjunktur. Das war der einhellige Tenor eines Treffens von Wirtschaftsvertreten mit dem Bundeskanzler gestern Abend. Für die deutsche Wirtschaft nahmen der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) Michael Rogowski, der Deutsche Industrie und Handelskammer-Chef Ludwig-Georg Braun, Handwerkskammer-Präsident Dieter Philipp und Arbeitgeber-Präsident Dieter Hundt teil. Beide Seiten waren sich einig, dass der konjunkturelle Zusammenhang zwischen den USA und Deutschland in den vergangenen Jahren zugenommen habe: Die Wachstumsperspektiven in Deutschland hinge mehr denn je davon ab, wann von den USA ausgehend eine Wiederbelebung der Weltkonjunktur einsetze. Bundeskanzler Schröder setzt weiterhin auf die nachhaltige Stärkung der Wachstumskräfte und eine dauerhafte Gesundung der Staatsfinanzen. Wirtschaft und Opposition hingegen fordern, die für 2003 geplante Steuerreformstufe vorzuziehen sowie auf die nächste Ökosteuer-Erhöhungsstufe zu verzichten.

Die "Fünf Wirtschaftsweisen" haben in ihrem Jahresgutachten die Wachstumserwartungen für Deutschland in diesem Jahr auf nur noch 0,6% und für das nächste Jahr auf 0,7% beziffert. Sie liegen mit ihrer Prognose unter den Erwartungen der Regierung. Der Sachverständigenrat hatte sich aber, wie die Regierung, gegen ein Konjunkturprogramm ausgesprochen.

(Mit freundlicher Unterstützung der ADIG Investment.)

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