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Economics Forum: Deutschland, Wahlen & Euro-Krisenmanagement

Wie ist die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland in den kommenden 12 Monaten einzuschätzen und welche neuen Impulse sind nach der deutschen Bundestagswahl im Euro-Krisenmanagement zu erwarten? Ökonomen und Chefstrategen von Amundi, DekaBank, Dexia AM, ERSTE-SPARINVEST, Fidelity, KBC AM, Landesbank Baden-Württemberg, Macquarie, Meriten (BNY Mellon), Natixis AM, Petercam und UBS mit ihren Einschätzungen. Economics | 12.09.2013 02:00 Uhr

Aktuelle Frage im Economics Forum:

"Wie schätzen Sie die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland in den kommenden 12 Monaten ein und welche neuen Impulse sind nach der deutschen Bundestagswahl im Euro-Krisenmanagement zu erwarten?


Current question in the Economics Forum:

"What is your forecast regarding the economic development in Germany over the next 12 months and which new initiatives are to be expected in managing the euro-crisis after the German parliamentary election?


Christian von Engelbrechten
Christian von Engelbrechten

"Ich gehe nicht davon aus, dass die Wahl große Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Finanzmärkte haben wird – vor allem langfristig nicht. Auch wenn es noch viel zu verbessern gibt, erscheint mir eine Fortsetzung der gegenwärtigen Politik vernünftig. Denn die Gewinne deutscher Unternehmen sind in der Krise weniger stark eingebrochen, haben sich schneller erholt und entwickeln sich seither besser als in den meisten anderen Ländern. Sollte die Opposition gewinnen, erwarte ich kurzfristig eine negative Marktreaktion, da deren Pläne zu Steuererhöhungen eine Belastung des Konsums und der Wirtschaft mit sich brächten. Jede Marktreaktion sollte allerdings nur kurz andauern. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, sind Unternehmen flexibel genug, sich an verschiedene Rahmenbedingungen anzupassen und tätigen inzwischen ohnehin einen Großteil des Geschäfts außerhalb Deutschlands."


Martin Lück
Martin Lück
Dr. Martin Lück, Europa-Volkswirt, UBS Deutschland AG (05.09.2013):

" Die Konjunktur in Deutschland dürfte sich in den kommenden 12 Monaten positiv entwickeln. Die Grundlage hierfür bildet die Stabilisierung der Binnennachfrage in der Eurozone, wobei  letztere wiederum auf dem nachlassenden Konsolidierungsdruck in den Staatshaushalten sowie dem deutlich aufgehellten globalen Umfeld, allen voran des beschleunigten Wachstums in den USA, beruht. In die Eurozone geht mit immer noch rund 37% ein großer Teil der deutschen Exporte.

Unterstützt wird die bessere Exportnachfrage durch Aufholeffekte bei Investitionen und Konsum. Während Unternehmen angesichts stabilerer Nachfrage aus dem Euroraum und gut genutzter Kapazitäten wieder mehr investieren, setzt der deutsche Privatverbrauch seine Normalisierung fort. Niedrige Arbeitslosigkeit und positive Reallohnentwicklung helfen hierbei.

Impulse Richtung Europa dürften sich nach der Bundestagswahl vor allem auf zwei Bereiche richten, die Bankenunion und weitere Hilfsmaßnahmen für Portugal, Griechenland, eventuell auch Slowenien und Zypern. Bezüglich Bankenunion dürfte die neue Bundesregierung die Arbeit an einem europaweiten Abwicklungsregime für Krisenbanken vorantreiben. Mit Blick auf klamme süd-europäische Länder dürfte es nach der Wahl leichter fallen, den deutschen Steuerzahlern reinen Wein einzuschenken. Dies bedeutet, dass an weiteren Hilfspaketen für die genannten Länder wohl kaum ein Weg vorbeiführt."


Anton Brender
Anton Brender

"Over the next 12 months German growth is bound to accelerate to somewhere around 1.5%. German exports will benefit from the improvements that are expected both in the periphery of the euro area and in the rest of the world ; this will push German firms to increase their investment effort. What will be even more important for the rest of the area though, will be the attitude of the new government in its handling of the euro crisis. Despite the pre-electoral rhetoric, the most likely outcome is that the new coalition, whatever its composition, will adopt a rather “accommodative” attitude towards the most pressing issue: financing Greece (and possibly Portugal). As far as the banking union is concerned, there should be no major change: Germany will continue to prevent German taxpayers ‘money from being used to pay for the mistakes of Spanish supervisors."


Tristan Perrier
Tristan Perrier

"After Q2’s strong figures, we believe that the economic recovery will go on in Germany over the next year. Household consumption should continue to grow, driven by low unemployment and wage progression. Moreover, recent indicators point to an extension of the bounce in business investment observed in Q2, which might allow growth to accelerate a bit. However, the outlook for external demand is uncertain, as growth could slow down in a number of emerging countries. Combining these factors, we forecast a moderate acceleration of GDP growth, amounting to +1.5% in volume for the next 12 months. We also expect Germany to accept aid extension, and, possibly, some form of debt relief for Euro countries that have been severely hit by the financial crisis but have made serious efforts to reduce their public deficits and implement structural reforms."


Dieter Guffens
Dieter Guffens

"Seit EZB-Präsident Draghi im Sommer 2012 das sogenannte OMT-Programm vorstellte, hat sich die Lage an den europäischen Märkten für Staatsanleihen drastisch beruhigt. Im Juli 2012 erreichte auch das Produzentenvertrauen in der Eurozone seinen Tiefpunkt, und erholte sich danach allmählich. In den letzten Monaten stieg das Vertrauen wieder über das neutrale Niveau hinaus. Die Wirtschaft in der Eurozone fand nach anderthalb Jahren Rezession endlich wieder zurück zu positivem Wachstum. Einer der Gründe für die günstigeren Voraussichten für die kommenden 12 Monate ist der Investitionszyklus der weltweit, und vor allem in den USA, an Dynamik gewinnt. In Europa kann vor allem die deutsche Wirtschaft, mit ihrem traditionellen Fokus auf Maschinenbau und Investitionsgüter, hiervon profitieren. Hinzu kommt, dass die jüngsten deutschen Tarifverträge Lohnerhöhungen vereinbart haben, die zum ersten Mal seit langer Zeit wieder deutlich über der erwarteten Inflationsrate liegen. Dieser reale Lohnzuwachs stärkt die Binnennachfrage und stützt so zusätzlich die deutsche Konjunktur.

Die Bundestagswahl am 22 September wird am Euro-Krisenmanagement nichts ändern. In der Euro-Politik herrscht zwischen der Union und der SPD ein Konsens der kleinen Schritte. Das effektivste Krisenmanagement bisher hat, wie schon erwähnt, die EZB gezeigt. Nach ihrer „whatever it takes“-Erklärung ist die Angst, dass die Eurozone zerbricht, vorerst vom Tisch."


Gerhard Winzer
Gerhard Winzer

"Nach einer Schrumpfung im 4. Quartal 2012 und einer Stagnation im 1. Quartal 2013 verzeichnet das reale Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal ein Wachstum von immerhin 0,7% im Vergleich zum Vorquartal. Erfreulich war, dass alle wichtigen Sektoren – private Konsumausgaben, Investitionen, Außensektor – einen Wachstumsbeitrag lieferten. Ebenso günstig ist der Rückgang der Lager, der Raum für ein Wachstum der Industrieproduktion in den kommenden Monaten bietet. Die bis dato veröffentlichen Indikatoren im 3. Quartal sind gemischt. Auf der einen Seite sind die (volatilen) Fertigungsaufträge, die Exporte und die Industrieproduktion im Juli geschrumpft. Auf der anderen Seite haben im August alle wichtigen Frühindikatoren (Einkaufsmanagerindex für den Fertigungs- und Servicebereich von Markit, Ifo-Index, Wirtschaftsvertrauen von der Europäischen Kommission) den ansteigenden Trend fortgesetzt. Auch die klassischen Marktindikatoren deuten auf eine Aufhellung der Konjunktur. Die (reale) Rendite der 10jährigen inflationsgeschützten Staatsanleihe ist von -0,60% im Mai auf mittlerweile +0,38% angestiegen und die Renditestrukturkurve der Staatsanleihen ist steiler geworden. So ist der Unterschied zwischen der 10jährigen und der 2jährigen Anleihe von 120 auf 174 Basispunkte angestiegen. Im Jahresdurchschnitt gehen wir für heuer von einem realen BIP-Wachstum von 0,5% aus. Im nächsten Jahr könnte es zu einer Beschleunigung auf 1,5% kommen.

Hinsichtlich der Europolitik wurden bereits wichtige gemeinsame Institutionen geschaffen, die ein Auseinanderfallen der Eurozone verhindert haben (Stabilitätspakt, Bankenaufsicht, Rettungsschirm, EZB als bedingter Lender of Last Resort). Sie sind allerdings nicht hinreichend. Ich bin skeptisch ob ohne eine abermalige Intensivierung der Krise weitere wesentliche Institutionen geschaffen werden. Schlussendlich ist eine gemeinsame Wirtschafts-, Finanz- und Fiskalpolitik für den nachhaltigen Bestand des Euro notwendig. Immerhin sind die realistischen Partei-Konstellationen für die zukünftige Regierung in Deutschland europafreundlich."


Bart Van Craeynest
Bart Van Craeynest
Bart Van Craeynest, Makroökonom, Petercam (10.09.2013):

"The German economy has entered a clear recovery phase. Rising business and consumer confidence and an improving external climate suggest this recovery will continue to gain strength in the next 12 months. On our forecasts the German economy is looking at 2-2.5% growth over the next 12 months.

Major changes in the management of the eurocrisis after the elections are not to be expected. The most likely initiatives in the near future are related to the banking union, especially the banking review and initiatives for the necessary recapitalisation of banks. We do not expect major progress on the structural Eurozone-issues."


Dr. Holger Bahr, Leiter Volkswirtschaft, DekaBank (10.09.2013):

"Deutschland hat sich – unter anderem dank der Reformen im Rahmen der „Agenda 2010“– zur Wachstumslokomotive Eurolands gemausert. In 2014 gehen wir von einer Expansion der deutschen Volkswirtschaft um 1,7 % aus. Unter besseren Bedingungen kann eine Bundestagswahl für eine Regierungspartei kaum stattfinden. Tatsächlich zeigen die Meinungsumfragen einen klaren Vorsprung der CDU/CSU vor der konkurrierenden SPD. Ob es eine Fortsetzung der bestehenden Regierungskoalition gibt oder eine große Koalition, die bisherige Strategie des minimalen Entgegenkommens unter der Nebenbedingung des politischen Zusammenhaltens des Euro würde aber beibehalten werden. Mit einer großen und kraftvollen europapolitischen Initiative, die bald greifbare Ergebnisse bringt rechnen wir nicht."


Stefan Löwenthal
Stefan Löwenthal

"Für die nächsten Monate erwarten wir eine Fortsetzung der moderaten Erholung Deutschlands. Wir gehen von einem realen Wachstum für 2013 von 0.5% und 1.5% im Jahr 2014 aus. Die Konjunktur wird derzeit vor allem durch die gestiegene Inlandsnachfrage und eine sich verbessernde Entwicklung der Weltwirtschaft unterstützt. Aufgrund des hohen Exportanteils in die Eurozone sehen wir bei einer nachhaltigen Überwindung der Eurokrise noch weitere positive Wachstumseffekte für Deutschland.

Ein maßgeblicher Faktor für die vollständige Lösung der Probleme in der Eurozone war und ist die deutsche Politik. Diese war zuletzt sicherlich von Angela Merkel geprägt, stand durch den notwendigen Konsens zwischen CDU/CSU und SPD im Bundesrat jedoch auf einer breiten Basis. Unabhängig von einer Regierungsbeteiligung Peer Steinbrücks nach dem Wahlsonntag gehen wir daher von keiner signifikanten Änderung des Euro-Krisenmanagements aus. Das bedeutet für uns eine Beibehaltung des erfolgreichen Konzeptes an Bedingungen geknüpfter Kredite („Zuckerbrot und Peitsche“), und dadurch die Schaffung von strukturellen Impulsen in der gesamten Eurozone."


Philippe Waechter
Philippe Waechter

"The German economic situation will have to be observed very carefully. In the Euro Area crisis there are now signals that show that economic activity momentum has changed on the upside. In emerging countries the situation is weaker than it used to be and the US is not growing too rapidly. A trade-off will have to be managed. Exports to emerging will follow a weaker momentum and there is an opportunity to improve the current euro recovery by feeding German internal demand. Angela's Merkel platform shows that she doesn't want to constrain this internal demand. By favoring this strategy this could reduce bilateral trade imbalances with other euro countries and improve their growth prospects. This has already started but could be enhanced in the coming months reducing the risk of a new crisis.

If Germany does not play this strategy; the risk of crisis could reemerge as economic situation and banking sectors are still weak in southern countries of the Euro Area."


Holger Fahrinkrug
Holger Fahrinkrug

"Measured in terms of GDP growth, the German economy was weak in the last four quarters. However, in contrast to many of its euro partners, it did not suffer a protracted recession but merely experienced a growth pause after strong performances in 2010, 2011 and early 2012. Hence, while countries in the euro periphery are still waiting for the start of a gradual recovery, the German business cycle is quite mature. This is best evidenced by the unemployment rate which stands at a post-unification, 20-year low. Wage growth has thus begun to accelerate and will support a pick-up in domestic demand as we head into 2014, taking the cycle further while export demand from emerging economies is losing steam.

Productivity growth, a  further sign of the maturing cycle, has come to a halt and unit labour costs have established a rising trend. Combined with a monetary policy stance of the ECB which is far too lax for domestic economic conditions and potentially pro-cyclical fiscal policy after the election, Germany is likely to face mounting inflation pressure. So far, this has affected property prices almost exclusively while inflation of goods and services prices has remained remarkably stable; however all elements are in place for a pick-up in inflation in the near future – except for the moderating influence of Germany’s neighbours which are facing deflationary, rather than inflationary, pressures.

Additionally, we believe that Germany’s stance on the management of the euro crisis will barely change if Angela Merkel is re-elected – independently from a potential change in the coalition. Only if she is ousted by a left-leaning coalition would we expect a gradual shift towards a softer stance in the austerity versus reforms debate with the program countries, and an intensifying discussion about euro bonds or other forms of co-financing. However, such a shift would be limited by conditions yet to be set by the constitutional court, among others."


Uwe Burkert, Chefvolkswirt, Landesbank Baden-Württemberg (13.09.2013):

"Der konjunkturelle Wendepunkt in Deutschland und im Euroraum wurde um den Jahreswechsel 2012/2013 durchschritten. Die Frühindikatoren unterstützen dieses Bild und lassen aus Sicht der LBBW für das Jahr 2014 eine wirtschaftliche Erholung erwarten. Nach einem leicht rückläufigen BIP im Jahr 2013 sollte sich demnach im Euroraum im Jahr 2014 wieder ein Wachstum von etwa 1 % einstellen. Die Positionierung Deutschlands für eine Belebung der Konjunktur wird günstiger eingeschätzt, weshalb für das deutsche BIP ein Wachstum von 2 % im Jahr 2014 unterstellt wird.

Mit der Errichtung des dauerhaften ESM und durch die Ankündigung der EZB, notfalls Staatsanleihen im unbegrenzten Umfang anzukaufen, wurde eine Architektur geschaffen, welche den Staaten für die notwendigen Strukturreformen die benötigte Zeit einräumen dürfte. Wir erwarten, dass nach der Bundestagswahl an dieser Politik festgehalten wird und sich die Situation allmählich bessert. Dazu dienen Wachstumsinitiativen, aber auch strikte Auflagen. Die neue Bundesregierung muss aber auch die Wettbewerbsfähigkeit und die Wirtschaftskraft Deutschlands im Blick behalten und die notwendigen Zukunftsinvestitionen beherzt angehen."


Economics Forum: Investment Strategen und Ökonomen antworten

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