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Sieben Zeichen für ein Ende des starken Euros

Lars Seier Christensen, Mitgründer und Co-CEO der Saxo Bank präsentiert sieben Zeichen, die seiner Meinung nach für ein Ende des starken Euros sprechen. Economics | 01.04.2014 09:00 Uhr
©  Saxo Bank
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„Ich muss zugeben, dass mich die Euro-Erholung in den vergangenen Monaten überrascht hat. Aber es ändert nichts an meiner Meinung, dass die Realität den Euro wieder einholen wird“, sagt Lars Seier Christensen, Mitgründer und Co-CEO der Saxo Bank. Er habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass er die Euro-Einführung für eine schlechte Idee hält. Zu den Opfern dieser Idee zählten bankrotte Staaten und eine ganze Generation junger Menschen in Südeuropa. 

„Der Euro gehört am besten eher heute als morgen abgeschafft, bevor der Prozess unumkehrbar wird“, so Christensen weiter. „Aber natürlich ist es naiv zu glauben, dass die Situation in naher Zukunft gelöst wird. Allein die riesige EU-Bürokratie und die Politiker werden dies zu verhindern wissen.“ 

Mit Blick auf die jüngste Euro-Stärke konstatiert Christensen, dass diese einen Zyklushöhepunkt markiere, für dessen Ende sieben Zeichen sprächen: 

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1. Die Wirtschaft in der ganzen EU schwächelt.

2. Die Eurozone würde den Euro gerne abwerten und muss das auch tun.

3. Die Deflation steht schon vor der Tür.

4. Die Bundesbank scheint als eine der letzten Institutionen den Widerstand gegen das billige Geld aufzugeben.

5. Es wird mehr Proteste von arbeitslosen Jugendlichen und dem öffentlichen Sektor in Europa geben.

6. Die europäischen Bürger werden weiter gegen das undemokratische Brüssel rebellieren.

7. Technisch sieht der Euro überkauft aus, nachdem einige Versuche gescheitert sind, die Marke von 1,38 zu überbieten.

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