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Fachliches Erlebnisvideo inkl. Fotogalerie: Staatsfonds oder betriebliche Altersversorgung? Wer kann es besser?

Economics | 23.06.2021 15:30 Uhr
© Sabine Klimpt
© Sabine Klimpt

Titelbild (vlnr): Bjørn Hamre, Vorstand vom Norwegischen Pensionsfonds KLP in Oslo mit Barbara Bertolini; Hagen Hügelschäffer, AKA – Arbeitsgemeinschaft für kommunale und kirchliche Altersversorgung, München; Dr. Georg Thurnes, Vorstandsvorsitzender der aba – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung, Berlin und Mag. Gerald Loacker, Abgeordneter zum Nationalrat sowie Sozialsprecher der NEOS – Das Neue Österreich. Ebenso mit dabei und zugeschalten aus den Büros in Brüssel und Berlin: Sven Giegold, Mitglied im Europäischen Parlament und Sprecher der Europagruppe der Grünen sowie Dorothea Mohn, Leiterin Finanzmarkt vom Verbraucherschutzverband. © Sabine Klimpt

Stürmisch und hitzig zugleich ging es zu am kühlen norwegischen Fjord bei der politischen Diskussion zum Thema „Staatsfonds oder betriebliche Altersversorgung? Wer kann es besser?“. Und nicht nur die Diskussion – auch bei der Live-Zuschaltung am Institutionellen Altersvorsorge- und Investorengipfels 2021 Mitte Juni kamen während der Diskussion über den Live-Chat so viele brisante Fragen und Bemerkungen von den Teilnehmern rein, dass der anschließende Live-Chat mit den Podiumsdiskutanten zeitlich sogar verlängert werden musste. Das Thema scheint aktueller denn je.

Als offizieller Medienpartner des Gipfeltreffens präsentiert Ihnen auch in diesem Jahr e-fundresearch.com im regelmäßigen Intervall ausgewählte Podiumsdiskussionen und Experten-Vorträge als abrufbare Video-Aufzeichnung und geht mit der heutigen politischen und ersten Diskussion gleich in medias res.

Auf folgenden Säulen der persönlichen Statements führte Moderator Hagen Hügelschäffer, Geschäftsführer der AKA – Arbeitsgemeinschaft für kommunale und kirchliche Altersversorgung, München, souverän durch die Diskussion:

„Unser Vorbild ist der norwegische Staatsfonds.“
Sven Giegold, Mitglied Europäisches Parlament und Sprecher Europagruppe Grüne, Brüssel

„Jeder Euro, der fürs Alter gespart wird, muss gut angelegt sein. Kosten für Vertrieb, Verwaltung und Garantien müssen maximal niedrig sein. Dies gelingt am besten mit einem staatlich organisierten Produkt, das zum Selbstkostenpreis arbeitet und Verbrauchern per Opt-out angeboten wird.“
Dorothea Mohn, Leiterin Finanzmarkt, Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), Berlin

„Aus norwegischer Sicht verwalten Staatsfonds - z.B. der Staatliche Norwegische Pensionsfonds - unter anderen Rahmen und Bedingungen als die betriebliche Altersversorgung (Altersvorsorge). Die Beiträge an die Rentner sind total verschieden. Die Rückstellungen haben auch getrennte Horizonte und Verbindlichkeiten. Besser? Die betriebliche Altersvorsorge sowohl im öffentlichen, wie privaten Sektor ist in Norwegen auf jeden Fall solide und historisch gut behauptet.“
Bjørn Hamre, Vorstand, KLP - Pensionseinrichtung für Beschäftigte des kommunalen Dienstes in Norwegen und Finanzkonzern, Mitglied im Ausschuss zur neuen Gesetzgebung der Norwegischen Rentenversicherung, Regierung des Königreichs Norwegen, Oslo

„Ein Wettbewerb der verschiedenen Anbieter ist Voraussetzung für Innovation und Kundenorientierung. Das kann ein Staatsfonds nicht leisten.“
Mag. Gerald Loacker, Abgeordneter zum Nationalrat und Sozialsprecher, NEOS – Das neue Österreich, Wien

„Die betriebliche Altersversorgung bietet einen etablierten Organisations- und vor allem Rechtsrahmen für alle Arten der Altersvorsorge, die Arbeitnehmer und Arbeitgeber involvieren, und wenn es ‚nur‘ das Beitragsinkasso ist – daher besteht an der Stelle kein Bedarf an Staatsfonds, die schlimmstenfalls die 2. und 3. Säule der Altersvorsorge kanibalisieren.“
Dr. Georg Thurnes, Vorstandsvorsitzender, aba – Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung, Berlin

Lehnen Sie sich nun zurück! Wir alle freuen uns, Sie nach dem Mausklick auf das Video, am norwegischen Fjord begrüßen zu dürfen! Bis gleich!

Zum Stöbern, Staunen und Schmunzeln – DIE MAKING-OF FOTOS:

Der Institutionelle Altersvorsorge- und Investorengipfel ist das jährliche und recht emotional aufgeladene Spitzentreffen im Bereich betriebliche Altersvorsorge für institutionelle Investoren, Politiker und für die Vertreter der Fachverbände aus der DACH-Region. Auch im Juni 2021 durfte sich der exklusive Teilnehmerkreis wieder auf ein fachlich auf höchstem Niveau und abwechslungsreiches ausgearbeitetes Programm freuen. Ebenso sorgte Barbara Bertolini wie immer für gute Stimmung und Unterhaltung mit neuen fulminanten Highlights zur Förderung eines regen, ergebnisreichen Austauschs untereinander - auch virtuell! 

 Unterstützt wird das Gipfeltreffen von weltweit anerkannten und erfahrenen Exponenten der Institutionellen Kapitalanlagewelt:

  • Allianz Global Investors, Thomas Linker und Markus Götz
  • MainFirst Affiliated Fund Managers, Marco Seminerio und Anastassia Göringer
  • Golding Capital Partners, Hubertus Theile-Ochel 
  • COMGEST, Thorben Pollitaras und Dieter Wimmer
  • Engel & Völkers Asset Management, Anton Tjoonk und Björn Kombächer
  • Morgan Stanley, Daniel Ghirardi und Noel Luchena
  • Aviva Investors, Markus Bertl
  • NEXT Generation Invest, Hannes Ressel und Oliver Grossmann

Noch mehr Barbara: www.barbarabertolini.com

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds oder Wertpapiers zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds oder Wertpapieren können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com AG wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com AG lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

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