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Emerging Markets im Überblick

Das Börsengewitter an den internationalen Finanzmärkten hat sich dementsprechened auch auf die Emerging Markets ausgewirkt. Eine Prognose der kommenden Trends der weltweiten Schwellenländer von Osteuropa bis Asien. Von Dr. Oliver Stönner-Venkatarama (cominvest). Economics | 12.03.2007 13:24 Uhr

Die Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten haben die Emerging Market Eurobond-Märkte weniger belastet als die Aktien- und Devisenmärkte. Der Spread gegenüber US Treasuries weitete sich zwar seit Anfang Anfang Februar moderat auf rund 200 Basispunkte aus, aber in der letzten Woche war bereits wieder eine leichte Einengung festzustellen. Die Bewegung folgte der Erholung an den meisten EM Aktienmärkten. Stabilisierend wirkt ausgehend von der robusten wirtschaftlichen Dynamik die Stimmung der lokalen Investoren. Aktuelle Umfragen lassen zumindest bislang keine stärkere Verunsicherung über den mittelfristigen Trend an den Finanzmärkten erkennen. Dies dürfte ein Grund dafür sein, dass die Märkte in China eine recht schnelle Gegenbewegung vollzogen haben. In China ebenso wie in Indien profitieren die Aktienmärkte vom Wachstum der lokalen Publikumsfonds, so dass die ebenfalls steigende Bedeutung ausländischer Investoren etwas abgeschwächt wird. Die Anfälligkeit der EM Aktienmärkte gegenüber Stimmungsschwankungen wird aber vermutlich noch eine Weile andauern bis insbesondere die Konjunkturdaten aus den USA weniger Raum für unterschiedliche Interpretationen lassen. Von seiten der Emerging Markets kommen weiterhin zuversichtlich stimmende Nachrichten. In Brasilien setzt sich die binnenwirtschaftliche Belebung fort, während die Geldpolitik weiter gelockert wird. Bezüglich Peru hat die Ratingagentur Fitch aufgrund der verbesserten Verschuldungssituation den Ausblick für das Sovereign-Rating BB+ auf positiv angehoben. Kolumbien wurde von der Ratingagentur S&P um eine Stufe auf BB+ hochgestuft. Auch hier zeigen sich die positiven Effekte der stabilen wirtschaftlichen Dynamik auf die Verschuldungsentwicklung. In Asien ist vor allem die Verbesserung des Verbrauchervertrauens in Südkorea im Februar hervorzuheben. Obgleich das Niveau noch recht niedrig ist, deutet sich die erwartete Wende an. Spätestens zur Jahresmitte sollte die Inlandsnachfrage deutliche Erholungstendenzen aufzeigen. Darüber hinaus ist der Ausblick für die Entwicklung der Unternehmensgewinne in der Region weiterhin positiv. Wie stark Investoren noch kurz vor der Korrektur die globale wirtschaftliche Dynamik und die Position der asiatischen Unternehmen eingeschätzt haben, verdeutlicht die Tatsache, dass Malaysia, Singapur und Taiwan als Zentren der internationalen Produktions- und Handelsverflechtung besonders hohe Kapitalzuflüsse zu verzeichnen hatten. Diese Sichtweise dürfte die Korrektur kaum längerfristig trüber. Von einer Krise in den Emerging Markets kann also kaum die Rede sein.

Südafrika

Die Verschlechterung der Handelsbilanz im Januar dürfte sich sich im Februar und März kaum fortsetzen, da höhere Metallpreise und die Abschwächung des Rand für eine Gegenbewegung bei den Ex- und Importen sorgen sollten. Die wirtschaftliche Dynamik zeigt sich von den Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten bislang unbeeindruckt. Aktuelle Konjunkturdaten lassen eine positive Entwicklung bei der Produktion und den Aufträgen in der Industrie erkennen. Das robuste Bild, das die Wirtschaft Südafrikas zum Jahresende 2006 gezeigt hat, wird damit bestätigt. Im vierten Quartal erreichte das BIP-Wachstum mit annualisiert 5,6% ein Zweijahreshoch. Darüber hinaus verlangsamte sich die Kreditexpansion im Januar auf annualisiert 24,8%. Dies untermauert die Einschätzung, dass die Notenbank die Geldpolitik auf absehbare Zeit beibehält. Handlungsdruck kann im wesentlichen durch eine längere Schwächephase des Rand entstehen, die zu einem Anstieg der importgetriebenen Inflation führen könnte. Allerdings erscheint die Konjunktur hinreichend kräftig, um ggf eine nochmalige Straffung verkraften zu können. Insbesondere die höhere Investitionsdynamik sollte die Wirtschaft in dem aktuell unsicheren Umfeld stabilisieren.

Polen

Die realwirtschaftliche Basis für eine Aufhellung der Stimmung an den Finanzmärkten ist auch in Polen vorhanden und hat sich in den letzten Monaten tendenziell verbessert. Nach einem bereits sehr dynamischen Jahr 2006 mit einem BIP-Wachstum von 5,8%, ist in diesem Jahr ein weiter Anstieg der Dynamik zu erwarten. Wir haben unsere Einschätzung für das BIP-Wachstum 2007 auf rund 6,5% nach oben revidiert. Im kommenden Jahr dürfte dann eine Konsolidierung bei rund 5,8% erfolgen. Getragen wird das Wachstum sowohl vom Außenhandel als auch von der Inlandsnachfrage, wobei die externen Impulse im Jahresverlauf voraussichtlich etwas schwächer werden. Eine weitere Straffung der Geldpolitik erscheint vor diesem Hintergrund schwer zu vermeiden. Der Zloty dürfte daher seine kurzfristige Schwächephase recht zügig überwinden.

Russland

Im Rahmen der geplanten Steueränderungen ist voraussichtlich damit zu rechnen, das Unternehmensgewinne etwas geringer, der Abbau natürlicher Resourcen (insbesondere bei Gas) hingegen stärker besteuert wird. Die Mehrwertsteuer soll entgegen vorheriger Überlegungen vermutlich unangetastet bleiben. Da dies die wichtigste Steuer unabhängig vom Öl- und Gas-Sektor ist, beinhaltet die Beibehaltung eine Stabilisierung der Investorenerwartungen, da andernfalls die Einnahmen noch stärker mit den Energiepreisen schwanken würden.

Brasilien

Nach der Stressphase an den Finanzmärkten wird dem lokalen makroökonomischen Datenkranz in den kommenden Wochen eine wieder größere Bedeutung zukommen. Die jüngsten Informationen festigen den günstigen Gesamtein-druck. Die moderate weltwirtschaftliche Abkühlung wird sich über die Rohstoffnachfrage zwar auch in Brasilien zeigen, die binnenwirtschaftlichen Kräfte, die in den vergangenen Jahren durch den hohen Realzins unterbunden wurden, werden nun freigesetzt und unterstützen die Gesamtwirtschaft am aktuellen Rand erheblich. Daher ist der mit 0,3% gg. Vormonat schwache Zuwachs der Industrieproduktion im Januar auch zyklisch nicht bedenklich, da er vor allem durch einen deutlich verringerten Kraftstoffoutput hervorgerufen wurde. Die für die konjunkturelle Einordnung wichtigen Komponenten Investitionsgüter und langlebige Konsumgüter haben zu Jahresbeginn noch einmal deutlich zulegen können. Dies zeigt zum einen, dass die kontinuierliche Reduktion der Selic-Rate auf zuletzt 12,75% investi-tionsseitig zu wirken beginnt. Darüber hinaus zahlt sich aber auch der konsequente geldpolitische Ansatz der brasi-lianischen Notenbank in den vergangenen Jahren aus, da sie sich durch die stabilen Rahmenbedingungen eine hohe Glaubwürdigkeit erarbeitet hat. Dies schafft Vertrauen und Planungssicherheit, was in der aktuellen Phase einen „Stabwechsel“ von der Außen- an die Binnenwirtschaft unterstützt. Da der inflatorische Druck anhaltend rückläufig ist und sich dies auch in weiter reduzierten Inflationserwartungen zeigt, dürfte dieser unterstützende Faktor auch in den kommenden Monaten wirken. Durch eine Belebung am Arbeitsmarkt wird darüber hinaus die Anschaffungsneigung und damit die Nachfrage nach langlebigen Konsumgütern angeregt. Auch dies ist aus den aktuellen Daten zur In-dustrieproduktion abzuleiten. Gerade anhand der jüngsten Korrekturphase wurde deutlich, dass sich die Risiko-aversion an den internationalen Finanzmärkten zwar sprunghaft erhöhen kann, die strukturell günstigen Rahmenbe-dingungen der brasilianischen Volkswirtschaft aber dadurch nicht in Frage gestellt werden. Der Aktienmarkt war daher zeitweise deutlich unter Druck, die Reaktion des Renten- und Devisenmarktes hielt sich aber klar in Grenzen.

Mexiko

Die in Brasilien spürbare Transformation von der Außen- auf die Binnenwirtschaft ist in Mexiko nicht in gleichem Maße zu erwarten. Zum einen ist das Gewicht der Außenwirtschaft in Mexiko größer als in Brasilien, zum anderen ist das Gewicht der US-Wirtschaft, die sich derzeit stärker abkühlt als die Weltwirtschaft insgesamt, für Mexiko weitaus relevanter. Dies zeigt sich auch in den harten Daten. Der Industrieoutput wird vor allem durch die Bauwirtschaft getragen. Die Entwicklung der Ausrüstungsinvestitionen stellt sich weitaus schwächer dar und untermauert die beschränkten binnenwirtschaftliche Perspektive. Die Renten- und Devisenmarktreaktion ist in der Stressphase zwar auch in Mexiko moderat ausgefallen, für den MXN sehen wir jedoch kaum strukturelles Aufwertungspotential.

Kolumbien

Der kolumbianische Aktienmarkt scheint auch die jüngste Korrektur gut zu überstehen. Das Bild ähnelt stark den Gegenbewegungen Mitte November und Anfang Januar, wobei letztere vor allem rohstoffpreisdeterminiert war.

Indien

Es ist nach den Stellungnahmen zum Haushalt 2007/08 in der letzten Woche nochmals zu betonen, dass die zentraleBotschaft für die mittelfristige Investmentperspektive in der weiteren Konsolidierung des Budgetdefizits und derVerschuldungssituation liegt. Obgleich dieser Aspekt immer wieder durch die gute konjunkturelle Entwicklung und die erfreulichen Unternehmensnachrichten in den Hintergrund gedrängt wurde, bedeutete das zusammengefasste Budgetdefizit von knapp 10% des BIP noch vor wenigen Jahren ein entscheidendes Risiko. Der Rückgang des Defizits auf rund 6,5% impliziert zum einen, dass die Finanzpolitik tatsächlich vorsichtiger ausgerichtet wurde und zum anderen erstmals nicht nur eine Stabilisierung sondern ein langsamer Rückgang der Verschuldung erreichbar ist. Eine isolierte Betrachtung der erhöhten Ausgaben in den Bereichen Landwirtschaft, Infrastruktur, Bildung und Gesundheit bei einer gleichzeitigen Erhöhung der Steuerbelastung der IT-Industrie hat dazu geführt, das Budget als einseitig, links-orientiert zu bewerten. Vor dem Hintergrund des Reformbedarfs im Landwirtschaftssektor und den offensichtlichen Defiziten in den Bereichen Infrastruktur und Bildung, erscheint die Kritik an der maßvollen Ausgabensteigerung jedoch kaum treffend. In diese Richtung ist neben der maßvollen Steigerung auch die Senkung einer Reihe vonEinfuhrzöllen zu interpretieren, da dies der deutlich gestiegenen Inflation entgegenwirken soll. Alles in allen verbessert sich mit dem Budget die mittelfristige Perspektive für Investoren.

Thailand

Trotz sinkender Zinsen deutet sich noch keine Aufhellung der Stimmung bei den privaten Haushalten und Unternehmen an. Die wirtschaftliche Dynamik hat sich im vierten Quartal 2006 ebenfalls spürbar verlangsamt. Die Stimmung an den Finanzmärkten versucht die Regierung durch die Aufhebung der noch verbliebenen Kapitalver-kehrsbeschränkungen aufzuhellen. Insgesamt bietet die Wirtschafts- und Finanzpolitik der Regierung aber weiterhin kein klares Bild. Zudem haben die personellen Änderungen nicht dazu beigetragen, dass Vertrauen aufgebaut wurde. Die Wiederherstellung der Demokratie mit Neuwahlen im Oktober bleibt demnach das zentrale Ziel für das Land. Allerdings sind auch diesbezüglich weiter Zweifel zu vernehmen. Diese zu zerstreuen, wäre ein wichtiges Signal seitens der Regierung.

Südkorea

Die binnenwirtschaftlichen Konjunkturindikatoren lassen weiterhin keine spürbare Erholung erkennen. Impulse gehenhingegen weiter von der Exportentwicklung aus. Vor diesem Hintergrund sind die Bemühungen von offizieller Seite zu sehen, den Won verbal zu schwächen.

Baltische Staaten

Das Wachstumstempo in den baltischen Staaten bewegt sich auch 2007/08 auf einem sehr hohen Niveau, obgleich eine leichte Abschwächung zu verzeichnen sein wird. Einerseits nehmen die externen Impulse ab, und andererseits muss vor allem die Finanzpolitik in allen drei Ländern straff bleiben. Ausschlaggebend sind die mit dem hohen Wachstum einhergehenden erhöhten Leistungsbilanzdefizite und Inflationsraten. Der Preistrend dürfte einen schnellen Beitrittder Staaten zum Euroraum verhindern. Estland wird aus unserer Sicht frühestens 2009 beitreten, während Litauen und Lettland vermutlich noch ein Jahr länger benötigen. Die besondere Herausforderung für die Länder wird bspw in Estland deutlich. Dort stieg die Inflationsrate zum Jahresende 2006 auf 5,1%, den höchsten Stand seit fünf Jahren.

Vor diesem Hintergrund muss die Finanzpolitik vermutlich noch stärker gestrafft werden. Der binnenwirtschaftlichen Dynamik schadet dies kaum. Die Investitionen belaufen sich gemessen am Bruttoinlandsprodukt weiter auf rund 31%.Darüber hinaus verzeichneten die Exporte gemessen am Bruttoinlandsprodukt im Zeitraum 2001 bis 2006 einen Anstieg von 71% auf 84%. Am stärksten wurden die Handelsbeziehungen mit den anderen baltischen Staaten und den skandinavischen Staaten ausgebaut. Dies bildet eine gute Basis, den realwirtschaftlichen Aufholprozess dynamisch fortzusetzen. Der Aktienmarkt profitierte davon ebenfalls, obgleich das hohe Kurs/Gewinnverhältnis anzeigt, dass bereits ein gutes Maß an positiven Erwartungen in den Kursen berücksichtigt ist.

Die nach den Wahlen im Oktober 2006 um einen vierten Partner erweiterte Regierungskoalition in Lettland bleibt ebenfalls gefordert, die Defizite im Budget und in der Leistungsbilanz zurückzuführen. Die besondere Dringlichkeit wird durch die hohe Auslandsverschuldung hervorge-hoben. Selbst der Beitrittstermin 2010 erscheint daher mittlerweile recht optimistisch. Das gilt besonders vor dem Hintergrund, dass kostspielige Wahlkampfversprechen eine schnelle Konvergenz zu den Maastricht-Kriterien erschweren. Darüber hinaus besteht das Risiko, dass ein möglicher weiterer Anstieg externer Verbindlichkeiten doch noch zu einem stärkeren Druck auf die Währung führen könnte. Spekulative Angriffe gegen die Parität des Lat im Wechselkursmechanismus II sind aber grundsätzlich nur sehr schwer möglich, da die gesamte monetäre Basis durch Devisenreserven gedeckt ist.

Litauen ist bewertungsseitig der günstigste Markt der baltischen Staaten. Die wirtschaftliche Dynamik ist jedoch auch etwas geringer. Positiv ist die Handelsverflechtung mit Russland zu bewerten. Dies sichert den litauischen Unternehmen einen Zugang zu den Märkten der gesamten Region, die rohstoffgetrieben noch längerfristig eine höhere Nachfrage entfalten sollten. Wir rechnen daher weiterhin mit einer zweistelligen Wachstumsrate der Exporte im Zeitraum 2007/08. Die Finanzpolitik muss dagegen straffend wirken, um die Inflation zu dämpfen. Dies erfordert der für 2010 angestrebte Beitritt zum Euroraum.

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