Rüstungsexperte gibt Ausblick: „Verteidigung ist ein Thema für die nächsten ein bis zwei Jahrzehnte“

Vor dem Hintergrund zunehmender geopolitischer Spannungen und jahrelanger Unterinvestitionen rückt der Sicherheits- und Verteidigungssektor stärker in den Fokus der Kapitalmärkte. Im Gespräch erläutert Joakim Agerback, Portfolio Manager bei Finserve, die Beweggründe für den frühen Aufbau der bereits 2019 aufgelegten Global Security Strategy und ordnet die strukturellen Treiber des Sektors ein, darunter staatlich gestützte Verteidigungsbudgets, langfristige Beschaffungszyklen sowie Entwicklungen in den Bereichen Cybersecurity und Raumfahrt. Außerdem analysiert Agerback die jüngste Kurskorrektur im europäischen Verteidigungssegment, diskutiert Bewertungsfragen und ordnet mögliche Auswirkungen von Waffenstillständen oder Friedensverhandlungen auf die langfristigen Fundamentaldaten des Sektors ein. Managers | 12.01.2026 15:00 Uhr

Advertorial

  • Langfristige strukturelle Treiber: Der Sicherheits- und Verteidigungssektor ist laut Agerback ein langfristiges Thema mit Investitions- und Lieferzyklen von bis zu 20 Jahren. Treiber sind steigende Verteidigungsbudgets, staatliche Unterstützung und der Ausbau von Fähigkeiten in Bereichen wie Cybersecurity und Raumfahrt.

  • Sektorverständnis und Auswahlprozess: Entscheidend für die Positionierung sind tiefes Branchenverständnis, die Analyse von Verteidigungsbudgets und Beschaffungsprioritäten sowie die Einschätzung, welche Unternehmen von langfristigen Aufträgen profitieren.

  • Bewertung und Marktentwicklung: Die jüngste Korrektur im europäischen Verteidigungssegment wird als normaler Bestandteil nach einer starken Entwicklung eingeordnet. Fundamental sieht Agerback insbesondere europäische Unternehmen gut positioniert, da Margen steigen, Wachstumsperspektiven bestehen und langfristige Ausgabenpläne auch bei möglichen Waffenstillständen intakt bleiben.

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Disclaimer: Dies ist ein Advertorial. Die im Interview getroffenen Aussagen spiegeln die Meinung des Fondsmanagers zum Zeitpunkt der Aufnahme wider.

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