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Top 3 Insights aus dem Interview:
Keine Angst vor dem verpassten Einstieg: Trotz der starken Performance im Jahr 2025 sieht Altaf die Anlageklasse erst am Anfang eines mehrjährigen Erholungszyklus. Die Bewertungen sind im historischen Vergleich und gegenüber entwickelten Märkten weiterhin gedrückt, während die Unternehmensgewinne in vielen EM-Regionen gerade erst an Fahrt gewinnen.
Struktureller Wandel der EM-DNA: Das alte Narrativ der Schwellenländer als reine „Rohstofflieferanten und Werkbänke“ der Welt ist überholt. Heute treiben steigende Kaufkraft, heimischer Konsum und technologische Innovationen das Wachstum an, was die Volkswirtschaften deutlich resilienter und unabhängiger von globalen Krisenherden macht.
Alpha durch Antizyklik statt Herdenverhalten: Der aktive Management-Ansatz von Artemis differenziert sich durch eine strikte Abkehr von populären „Quality-Growth“-Strategien, bei denen viele Manager zu ähnlichen, teuren Titeln neigen. Stattdessen setzt Altaf auf ein datengestütztes, fundamentales Modell, das gezielt in vernachlässigte Value-Bereiche investiert und emotionale Bias durch einen disziplinierten Prozess eliminiert.
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