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Die Top-3 Insights aus dem e-fundresearch.com Videointerview:
Drei zentrale Allokationsargumente: Investoren schätzen an Frontier-Markets-Anleihen in Lokalwährung primär die höhere laufende Rendite, die niedrige Korrelation zu traditionellen Assetklassen sowie die – für viele überraschend – oft geringere Volatilität im Vergleich zu breiteren Märkten.
Länderspezifische Treiber statt globaler Trends: Da der Anteil internationaler Investoren in diesen lokalen Märkten meist unter 10 Prozent liegt, weisen die Anleihen ein niedriges Beta gegenüber globalen Risiken auf. Die Märkte reagieren in erster Linie auf fundamentale Faktoren der jeweiligen Länder, was in Schwächephasen anderer Anlageklassen als Portfolioschutz fungieren kann.
Komplexe operative Anforderungen: Die Investition in Grenzmärkte wie Usbekistan oder Uganda erfordert umfassende Expertise in den Bereichen Custody, Settlement und Regulierung. Aktia Asset Management, die bereits 2015 den weltweit ersten reinen Local-Currency-Frontier-Fonds auflegten, stützen sich bei der Bewältigung dieser Komplexität auf langfristig gewachsene Beziehungen zu lokalen Emittenten.
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