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Credit Suisse Vertriebschef Réczek: „Sind den Herausforderungen optimal gewachsen“

Warum sich die Asset Management Industrie in einem fundamentalen Wandel befindet und inwieweit sich die Credit Suisse den daraus resultierenden Herausforderungen aufgrund einer grundlegenden strategischen Neuausrichtung gewachsen fühlt, diskutierte e-fundresearch.com kürzlich in einem Exklusiv-Gespräch mit Harald Réczek, Leiter EMEA and Swiss Distribution, Credit Suisse Asset Management. Markets | 19.04.2016 17:00 Uhr
Harald Réczek, Leiter EMEA and Swiss Distribution, Credit Suisse Asset Management / ©  Credit Suisse
Harald Réczek, Leiter EMEA and Swiss Distribution, Credit Suisse Asset Management / © Credit Suisse

Neue Rahmenbedingungen: „Die Welt ist deutlich transparenter geworden“

Transparente Vergleichsportale im Internet, Kostendruck und Konkurrenz durch die immer größere Verbreitung von passiven Strategien sowie ein beispielloses Null- bis Negativzinsumfeld: „Die Rahmenbedingungen in der Asset Management Industrie haben sich fundamental geändert“, so Harald Réczek, Leiter EMEA and Swiss Distribution, Credit Suisse Asset Management, in einem Exklusiv-Gespräch mit e-fundresearch.com. Entsprechend bedarf es laut Réczek gänzlich neuer Ansätze, um in diesem geändert Umfeld langfristig konkurrenzfähig zu bleiben: „Was in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreich funktioniert hat, kann einem im neuen Umfeld schon bald zum Verhängnis werden.“

Strategische Neuausrichtung: „Carry Trades und undifferenzierte Long-Only Ansätze sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss“

Laut dem Credit Suisse Asset Management Vertriebschef wurden in den jüngsten Jahren etliche Ressourcen aufgewendet, um das gesamte Geschäftsmodell sowie die Produktpalette an die Herausforderungen des heutigen Umfeldes anzupassen: „Wir haben Lösungen für eine Zeit entwickelt, die uns sicherlich noch länger begleiten wird“, sagt Réczek im Gespräch mit e-fundresearch.com.

Boutiquen-Ansatz soll Konkurrenzfähigkeit deutlich erhöhen

Konkret werden ausschließlich nur mehr solche Investmentkonzepte verfolgt, die realistisch in der Lage sind, einen langfristigen Mehrwert liefern zu können. Ein wünschenswertes Ziel, das sich laut Réczek vor allem aufgrund der Strukturierung der Investment-Teams im Boutiquen-Stil als erfolgreich erweisen soll: Als Kern-Boutiquen nennt Réczek die Bereiche Aktien, Fixed-Income, Index-Solutions und Real Estate. Darüber hinaus verweist der Credit Suisse Asset Management Vertriebschef auf mehr als 10 weitere Boutiquen im Alternatives-Bereich, die Nischen von Insurance-linked Strategien, Structured Credit bis Senior Loans abdecken, um nur einige zu nennen.

Fixed-Income: Unconstrained und Absolute Return im Fokus

Innerhalb der Boutiquen sei es in den letzten Jahren darauf angekommen, Investment-Teams und Ansätze auf maximale Konkurrenzfähigkeit zu trimmen: „Im Fixed-Income Bereich heißt das beispielsweise, dass wir uns teilweise von reinen Carry-Trade Strategien distanziert haben und uns vor allem auf das Management von Benchmark-unabhängigen Strategien fokussieren“, so Réczek. Neben der Erschließung vielversprechender neuer Bestandteile des Anleihenuniversums (beispielsweise Asien (Credit Suisse (Lux) Asia Corporate Bond Fund)) spielen auch Non-Direktionale Ansätze eine zunehmend bedeutendere Rolle (beispielsweise CS (Lux) Absolute Return Bond Fund). Eine weitere Entwicklung ist ein long/short Bond Produkt im Bereich Schweizer Obligationen, welches eine Neuheit im Schweizer Bondmarkt darstellt.

Aktienfonds-Palette muss sich differenzieren können

Ein ähnliches Bild zeigt sich auch auf der Aktienseite: Neben der Konzentration auf Benchmark-unabängige Konzepte und strukturelle Trendthemen (beispielsweise der von Patrick Kolb gemanagte CS (Lux) Global Security Equity Fund) nehmen auch hier Income-generierende sowie alternative Investment-Ansätze einen wichtigen Stellenwert ein. Erst Ende Februar verkündete die Credit Suisse mit dem Credit Suisse (Lux) Multi-Advisor Equity Alpha Fund die Lancierung eines innovativen „Best Ideas“ Ansatzes, der Anlegern einen Zugang zu long/short-Strategien etablierter externer Investment-Manager ermöglichen soll.

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Index-Solutions als kostengünstiges Angebot für Benchmark-Investoren

Trotz der Fokussierung auf Benchmark-freie und entsprechend aktivere Strategien im Aktien- und Anleihensegment, möchte Credit Suisse die Nachfrage nach Benchmark-abbildenden Kerninvestments nicht kampflos der ETF-Konkurrenz überlassen: Schlüsselrolle spielt laut Harald Réczek die Index-Solutions Sparte der Credit Suisse Asset Management, die mit einem Volumen von derzeit rund 100 Milliarden Franken die wichtigsten Aktien- und Anleihenindizes sowie seit einiger Zeit auch Smart-Beta Strategien über passive Fondsstrukturen physisch repliziert: „Und das zu teilweise deutlich niedrigeren Kosten als vergleichbare ETFs.“ „Es ist die Kombination aus kostengünstigen Passiv-Lösungen für Benchmark-Investoren und innovativen Mehrwert-liefernden aktiven Strategien, die uns dem Wandel der Asset Management Industrie und den daraus resultierenden Herausforderungen mit viel Zuversicht und Selbstvertrauen entgegenblicken lässt“, so Réczek abschließend.

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