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Philippe Waechter: China bekommt Handelskrieg zu spüren

Wichtige Wirtschaftsdaten stehen diese Woche zur Veröffentlichung an und werden zeigen, wie stark der Handelskrieg China, die USA und Deutschland treffen. Dazu finden Sie im Folgenden einige Einschätzungen von Philippe Waechter, Chefvolkswirt des französischen Investmenthauses Ostrum Asset Management. Natixis Investment Managers | 15.07.2019 10:27 Uhr
Philippe Waechter, Chefvolkswirt, Ostrum Asset Management / © Ostrum Asset Management
Philippe Waechter, Chefvolkswirt, Ostrum Asset Management / © Ostrum Asset Management

Die wichtigsten wirtschaftlichen Daten kommen diese Woche aus China. Die Regierung veröffentlicht heute Zahlen zum Wirtschaftswachstum für das zweite Quartal. Ich rechne mit einer sichtbaren Abschwächung gegenüber dem ersten Quartal, als noch 6,4 Prozent zu Buche standen. Bereits in anderen Wirtschaftsdaten aus China haben sich die negativen Auswirkungen des Handelskriegs gezeigt. Das dürfte sich aus meiner Sicht fortsetzen. 

Spannend wird es auch am morgigen Dienstag, wenn Daten aus den USA zeigen, ob sich die Vereinigten Staaten besser schlagen als China. Die Fed hat bereits signalisiert, dass sie keine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation sieht. Die Daten zum privaten Konsum und zur Industrieproduktion sollten das reflektieren. Allerdings gehe ich nicht davon aus, dass die Wirtschaft so stark abbremst, dass eine schnelle Intervention der Notenbank nötig wird. 

 Für Deutschland steht die Veröffentlichung des ZEW-Index an, der zuletzt eine schwache Dynamik der deutschen Wirtschaft abbildete. Eine Fortsetzung dieses Trends würde es der Regierung nahelegen, die Wirtschaft proaktiv zu unterstützen. Das wäre auch gut für das Wachstum der Eurozone.

Philippe Waechter, Chefvolkswirt, Ostrum Asset Management

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