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Ostrum AM Ökonomin über Handelskonflikt: Zügige Einigung ist ein 'Luftschloss'

Die Finanzmärkte mögen die Unberechenbarkeit des US-Präsidenten zwar nicht. Dennoch haben sie bisher nicht ausreichend eingepreist, dass der Handelskonflikt mit China weiter eskalieren dürfte. Das sagt Aline Goupil-Raguenes, Volkswirtin beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management, in einem aktuellen Kommentar. Natixis Investment Managers | 26.09.2019 13:43 Uhr
© Pexels
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Die Expertin schreibt: „Eine zügige Einigung zwischen den USA und China bleibt ein Luftschloss. Die Forderungen der USA an China sind überzogen. Dabei geht es nicht wirklich um Defizite in Handelsbilanzen, sondern vor allem um Technologieführerschaft. China wird seine Ambitionen keineswegs auf Druck aus dem Weißen Haus aufgeben.  

Die Spannungen dürften sogar weiter zunehmen, und das bedeutet entsprechende Risiken für das Wachstum der Weltwirtschaft. Die Finanzmärkte haben das noch nicht eingepreist.  

Schon heute hat der Handelskonflikt einen wesentlichen Einfluss auf die Weltwirtschaft: Der Welthandel geht zurück, die Industrie schrumpft und die Unternehmensinvestitionen verlangsamen sich. Die zuletzt angekündigten Schritte werden zu einem deutlichen Anstieg der Zölle führen und direkt die US-Konsumenten treffen, die bislang im Großen und Ganzen verschont geblieben waren. Das Risiko der nächsten Eskalation des Konflikts besteht also darin, dass sich die Folgen auf den Dienstleistungssektor und die Privathaushalte ausbreiten. 

Zugleich hat die Geldpolitik nur einen geringen Einfluss auf die Binnennachfrage, denn die Haushalte und Unternehmen haben bereits heute ein günstiges Finanzierungsumfeld und die Unternehmen werden kaum mehr investieren, wenn die weitere Entwicklung des Handelskonflikts nicht absehbar ist.“

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