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Märkte unterschätzen Hongkong-Krise - Kein gutes Zeichen, wenn Anleger dem Markt hinterherlaufen

In seinem aktuellen „Strategy Weekly“ wundert sich Axel Botte, Marktstratege beim französischen Vermögensverwalter Ostrum Asset Management, einmal mehr über die Aktienmärkte, die immer weitere Höchststände erreichen, obwohl die Gewinne der Unternehmen nicht mehr Schritt halten. Natixis Investment Managers | 21.11.2019 10:45 Uhr
Axel Botte, Marktstratege, Ostrum Asset Management / © Natixis Investment Managers
Axel Botte, Marktstratege, Ostrum Asset Management / © Natixis Investment Managers

Botte: „Die zunehmende Eskalation in Hongkong könnte eine neue Gefährdung für ein mögliches Handelsabkommen zwischen den USA und China darstellen. Der von den US-Behörden verliehene Sonderstatus Hongkongs beruht nämlich auf seiner (relativen) Unabhängigkeit von Peking und der Zuverlässigkeit seiner Infrastruktur. Der Anstieg der Aktienindizes und die anhaltende Phase geringer Volatilität (VIX unter 13%) zeigen eine gewisse Gleichgültigkeit der Marktteilnehmer hinsichtlich der möglichen Folgen der Situation in Hongkong. Allerdings könnten die anhaltende Gewinnrezession und die Outperformance von Versorgungsunternehmen und anderen defensiven Sektoren darauf hindeuten, dass sich die Dynamik im US S&P 500 Index verlangsamt.

Im Euroraum führte die Erholung von zyklischen Werten und Bankentiteln bereits zu Gewinnmitnahmen. Die Zuflüsse in Aktien sind in den letzten Wochen deutlich gestiegen. Das könnte bedeuten, dass viele Investoren derzeit dem Markt hinterherlaufen, was in der Regel kein gutes Signal für die kommenden Monate ist.“

Den kompletten Wochenbericht und die dazugehörigen Daten finden Sie im „Strategy Weekly“ aus dem zu Natixis Investment Managers gehörenden Hause Ostrum.

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