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Umfrage der Raiffeisen KAG: Frauen verzichten auf Ertrag – Einigkeit bei nachhaltiger Pensionsvorsorge

Zwei Drittel der Österreicherinnen gehen laut einer repräsentativen Umfrage davon aus, von ihrer staatlichen Pension später nicht leben zu können. Wie Frauen die Pensionslücke schließen können, präsentierten heute Expertinnen aus dem Raiffeisen-Sektor im Rahmen einer Pressekonferenz in Wien. Raiffeisen Capital Management | 24.02.2020 12:03 Uhr
(v.l.n.r.) Ingrid Szeiler, Heike Arbter, Petra Zehetleitner-Ruderer, Peter Bruckmüller / © Raiffeisen KAG
(v.l.n.r.) Ingrid Szeiler, Heike Arbter, Petra Zehetleitner-Ruderer, Peter Bruckmüller / © Raiffeisen KAG

Im Auftrag der Raiffeisen KAG hat das Marktforschungsinstitut Spectra im Januar eine repräsentative Umfrage zum Thema Frauen und finanzielle Vorsorge in Österreich durchgeführt und 2.229 Personen im Alter von 18 bis 69 Jahren befragt. Wenig überraschend war dabei, dass fast zwei Drittel der befragten Frauen angaben, zukünftig nicht von der staatlichen Pension leben zu können. Ein Viertel der Befragten gab an, bis zu 999 Euro zur Verfügung zu haben (10 % der Männer). „Nur 4 % der Frauen gehen davon aus, mehr als 2.000 Euro an staatlicher Pension zur Verfügung zu haben (12 % der Männer), 35 % der Frauen wissen gar nicht, welcher Betrag ihnen zur Verfügung stehen wird“, bestätigt Peter Bruckmüller, Geschäftsführer des Marktforschungsinstitutes Spectra. Exakt die Hälfte der weiblichen Befragten konnte keine Auskunft darüber geben, wie viel Geld ihr pro Monat für private Pensionsvorsorge zur Verfügung stehen wird. Zum Vergleich: Von den männlichen Befragten gaben nur 39 % an, das nicht zu wissen.

Frauen verzichten auf Ertrag – Einigkeit bei nachhaltiger Pensionsvorsorge

Eklatant ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern in Hinblick auf die Vorsorgeprodukte, die sie nutzen. Nur 15 % der weiblichen Befragten gibt an, in Wertpapiere veranlagt zu sein (Fonds, Aktien, Anleihen, Zertifkate), während 27 % der Männer diese für ihre Altersvorsorge bereits nutzen. Bei der Frage, ob Sicherheit oder Ertrag wichtiger ist, entschieden sich 14 % für größtmöglichen Ertrag, was deutlich unter dem Anteil der Männer lag, von denen 23 % Ertrag den Vorzug gaben. Auch gefragt, ob attraktiverer Ertrag ein Anreiz für mehr private Pensionsvorsorge wäre, bestätigten das nur 41 % der Frauen, während das 52 % der Männer taten.

„So unterschiedlich die Zugänge von Frauen und Männer zur privaten Pensionsvorsorge sind, so überraschend war für uns doch die Tatsache, dass sie in Hinblick auf ihren Anspruch an nachhaltige Veranlagung sowohl bei staatlicher als auch bei privater Vorsorge sehr einig zu sein scheinen“, erklärt Bruckmüller. Für deutlich mehr als die Hälfte der Befragten ist das Thema Nachhaltigkeit in der staatlichen Pension ein wichtiges Thema (58 % der Frauen, 60 % der Männer). 55 % der Frauen und 57 % der Männer gaben an, dass ihnen das Thema bei privater Pensionsvorsorge ein Anliegen sei. 

Mut zu mehr Risiko macht sich bezahlt

Mit Kursanstiegen bei globalen Aktien von 25 % hat es das Jahr 2019 in die Top 10 der letzten fünfzig Jahre geschafft. Das gute Abschneiden von Kapitalmarktveranlagungen im vergangenen Jahr stimmt viele Anlegerinnen und Anleger allerdings etwas vorsichtig, was 2020 betrifft: Kann sich so ein außergewöhnlich gutes Jahr wiederholen? Ist nicht vielmehr eine Korrektur wahrscheinlich? Ingrid Szeiler, Chief Investment Officer in der Raiffeisen KAG geht – auf Basis aktueller Entwicklungen und Indikatoren – zwar von einem etwas weniger fulminanten Kapitalmarktjahr aus, rechnet für 2020 aber bei Aktien mit durchwegs freundlichen Erträgen. Auch rentenseitig sind bescheidene Ergebnisse wahrscheinlich. „Was deshalb insgesamt eine gute Perspektive für gemischte Produkte ergibt“, so Szeiler.

Sparbuch deckt die Inflation nicht mehr ab, sondern führt zu Verlusten

Einmal mehr könne sie Frauen – und natürlich auch Männer – nur dazu ermutigen, am Kapitalmarkt zu investieren und hinsichtlich des eigenen Vermögensaufbaus aktiv zu werden. Denn „Sicherheit frisst Zinsen. Und das Sparbuch deckt die Inflation nicht mehr ab, sondern führt zu Verlusten“, so die Kapitalanlageexpertin. Noch bis 2009 habe der Einlagenzins im Schnitt die Inflation zumeist abgedeckt. Doch seither klaffe die Lücke immer weiter auf. Mittlerweile gingen jedes Jahr bis zu 2 % des ersparten Geldes verloren. „Nach zehn Jahren kommt da eine ganze Menge zusammen, was man sich mit dem Ersparten dann nicht mehr leisten kann“, gibt Szeiler zu bedenken.

„Natürlich sind Aktieninvestments keine Einbahnstraße, sondern eher eine Hochschaubahn, bei der es spannend bleibt. Aber wer länger Zeit für das Investment hat, kann langfristig deutlich profitieren. Im Grunde sind sie für den langfristigen Vermögensaufbau ohne Alternative“, so Szeiler.

Risiken streuen mit Investmentfonds

Einzelinvestment sind in der Regel riskant. Meist ist es deshalb sinnvoller, über einen Investmentfonds am Kapitalmarkt zu investieren denn Streuung ist bei Kapitalveranlagungen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Szeiler: „Bei Fondsinvestments haben Anlegerinnen und Anleger eine Form der Streuung bereits im Produkt selbst enthalten. Denn diese investieren nicht nur in ein Wertpapier, sondern gleich in mehrere. Wer eine noch breitere Streuung, beispielsweise in unterschiedliche Anlageklassen wie Aktien und Anleihen und unterschiedliche Branchen und Regionen, möchte, der ist mit einem gemischten Dachfonds sehr gut aufgestellt. Denn dieser investiert global in unterschiedliche Aktien- und Anleihefonds, die wiederum in verschiedenen Branchen und Märkten veranlagt sind.“ An den Zuflüssen in gemischte Fonds zeige sich, dass sehr viele Anlegerinnen und Anleger diese breit gestreuten Produkte schätzen. Grundsätzlich sind aber auch diese Fonds den Kapitalmarktschwankungen ausgesetzt, auch hier sind Kapitalverluste möglich.

Fondssparen bereits ab 50 Euro monatlich möglich

Um in einen Fonds investieren zu können, braucht es keine großen Summen. Regelmäßiges Fondssparen ist bereits ab 50 Euro im Monat möglich. Ein wichtiges Merkmal des Fondssparens ist neben dem niedrigen Einstiegsbetrag die Möglichkeit, den Einzahlungsmodus nach der aktuellen persönlichen Lebenssituation zu steuern. Konkret heißt das, dass die monatliche Einzahlung jederzeit erhöht, reduziert oder unterbrochen werden kann. Auch eine größere Zuzahlung ist zu jedem Zeitpunkt möglich.

Nachhaltige Geldanlagen boomen

Nachhaltigkeit ist einer der großen Megatrends unserer Zeit und im Begriff, massiv in den Finanzbereich einzufließen. Das betrifft auch – oder ganz besonders – Fondsveranlagungen. Der Markt für nachhaltige Fonds (inkl. Mandate) wächst seit Jahren überdurchschnittlich stark. In Österreich erreichte das Volumen laut FNG (Forum für nachhaltige Geldanlagen) mit rund 21 Mrd. Euro im Jahr 2018 einen neuen Höchststand, das sind 13 % vom Gesamtmarkt.

Nachhaltige Investments weisen KEINE Ertragsnachteile auf

Die Praxis zeigt, dass mit nachhaltigen, zukunftsorientierten Investments gleichwertige Erträge wie mit traditionell gemanagten Veranlagungen erwirtschaftet werden können. Denn verantwortungsvolles Agieren von Firmen führt meist zu geringeren Unternehmensrisiken und kann so die Wertentwicklung positiv beeinflussen. Oft stellt sich Nachhaltigkeit als Qualitätskriterium heraus, das Bonität und gesunde Unternehmensentwicklung fördern kann. Szeiler: „Derartige Investments haben im Grunde einen doppelten Effekt: einen finanziellen, der den Schwankungen an den Kapitalmärkten unterliegt, aber auch einen gesellschaftlichen bzw. ökologischen.“ Wobei natürlich auch nachhaltige Investments, ebenso wie konventionelle Anlagen, den Entwicklungen an den Kapitalmärkten unterworfen sind und Kapitalverluste nicht ausgeschlossen werden können.

Inflation & Niedrigzinsumfeld – fressen Ersparnisse

Spareinlagen können in Zeiten von Nullzinsen und inflationsbedingten Verlusten am Sparbuch keinen nachhaltigen Erfolg erzielen. Von 2008 bis 2019 hat sich die Kaufkraft der Spareinlagen abzüglich KESt und unter Berücksichtigung der Inflation um ungefähr 16 % verringert.

Besonders Frauen, die im Durchschnitt weniger verdienen und entsprechend geringere Pensionen beziehen werden, sollten die Ertragschancen am Kapitalmarkt nutzen. Gerade mit Blick auf den mittel- bis langfristigen Vermögensaufbau und die Altersvorsorge sollten Frauen die Stärken der Anlagezertifikate für sich entdecken. Anlagezertifikate etablieren sich immer mehr als Einstiegsprodukte, um aus Sparern Anleger zu machen, da sie eine Chance auf höhere Erträge als am Sparbuch ermöglichen und zugleich mehr Sicherheit als ein Direktinvestment in Aktien bieten.

Kundenbedürfnis Sicherheit

Laut Spectra Studie wünschen sich Frauen vor allem Sicherheit in der Geldanlage – „eine Anforderung, die Zertifikate perfekt erfüllen können“, fügt Heike Arbter, Mitglied des Vorstands bei der Raiffeisen Centrobank AG (RCB), hinzu. „Anlagezertifikate sind pfiffige Produkte, die zu jeder Lebensphase oder Anlagestrategie passen.“ Dennoch bevorzugen die meisten nach wie vor die vermeintliche Sicherheit einer Spareinlage und nehmen dabei niedrigere Erträge in Kauf. Doch Frauen müssen nicht allzu viel Risiko nehmen, um gute Rendite zu erzielen. „Die Performance unserer Produkte beweist, dass Sicherheit und Ertrag nicht im Widerspruch zueinanderstehen, sondern auch im Nullzinsumfeld nachweislich Mehrwert für Anleger möglich ist“, erklärt Arbter. Unterschiedliche Performance-Untersuchungen der RCB zeigen, dass defensive Anlage-Zertifikate in einem schwierigen Marktumfeld geprägt von extrem niedrigen Zinsen eine ideale Lösung sind – und zwar für ein sehr breites Anlegerpublikum. Trotz minimiertem Verlustrisiko lässt sich durch Kapitalschutzzertifikate eine solide jährliche Rendite von +2,21% erwirtschaften. Als Einstiegsprodukt für sicherheitsorientierte Anleger können Kapitalschutzzertifikate die dringend benötigte reale Rendite erzielen. Genauso vorteilhaft präsentieren sich Teilschutzzertifikate, die einen hohen Sicherheitspolster von mindestens 50 % bieten und eine positive Wertentwicklung von durchschnittlich +5,18 % p.a. aufweisen.

Nachhaltige Geldanlage: das Beste aus zwei Welten

Immer mehr Anleger legen mittlerweile Wert darauf, mit nachhaltigen Investments eine positive Wirkung auf ökologische und soziale Entwicklungen zu erzielen – und das ohne Ertragseinbußen. „Zertifikate eröffnen Anlegern das Beste aus zwei Welten: solide Renditechancen und verantwortungsvolles Investieren“, erklärt Arbter.

Einer Untersuchung der RCB Nachhaltigkeits-Serie zufolge, ließen sich mit Kapitalschutz-Zertifikaten zum Thema Nachhaltigkeit attraktive Erträge erwirtschaften. Die durchschnittliche Rendite aller im Beobachtungszeitraum analysierter Zertifikate belief sich auf 4,72 % (entspricht 3,64 % p.a.) und das bei einem durchschnittlichen Kapitalschutz von 98,48 %.

Frauen als Finanzvorstand der Familie

Die Rolle der Frauen bei finanziellen Fragen im Familienverbund habe sich im Laufe der Jahre geändert, so Petra Zehetleitner-Ruderer, Leiterin des Competence Centers Veranlagen und Wertpapiere in der Raiffeisen-Landesbank (RLB) Steiermark. Hatten Frauen früher kaum Mitspracherecht, tragen sie heute zum Familieneinkommen bei und fordern folglich auch Mitsprache. Analysen in der RLB Steiermark zeigen, dass zwar Girogeschäfte in vielen Fällen getrennt geführt werden, die Familienvorsorge aber gemeinsam geplant wird. "Männer sind im Familienverbund oft "Haushaltsvorstand", Frauen hingegen "Finanzvorstand", bringt es Zehetleitner-Ruderer auf den Punkt.

Frauen schätzen eigenes Finanzwissen geringer ein als Männer

Im Anlageverhalten gibt es zwischen Frauen und Männern aber signifikante Unterschiede, folgt man den Erkenntnissen einer weiteren aktuellen Studie im Auftrag der Deutschen Börse AG. Demnach existieren bei Frauen deutlich mehr Ängste vor möglichen hohen Verlusten (71 % gegenüber 62 % bei Männern). Zudem ist das Misstrauen gegenüber Aktienmärkten bei Frauen (66 %) größer als bei Männern (61 %). Ein Grund könnte darin liegen, dass 71 % der befragten Frauen "Fehlendes Wissen" angeben, während Männer das nur zu 57 % tun. "In Hinblick auf die höhere Akademikerquote bei Frauen und den Erfahrungen in tausenden Kundengesprächen ist aber nicht davon auszugehen, dass das Finanzwissen bei Frauen objektiv wirklich geringer ist als bei Männern", gibt Zehetleitner-Ruderer zu bedenken und ergänzt: "Diese Einschätzung der Frauen zeigt sich auch bei konkreten Anlageentscheidungen, denn Frauen sind bei finanzieller Vorsorge und Veranlagung sicherheitsorientierter, risikobewusster und vorsichtiger als Männer."

Je länger die Ansparphase, desto wahrscheinlicher die Erträge

Generelle Empfehlungen für konkrete Produkte sind in der Beratungspraxis nicht zielführend, sehr wohl aber Anlagestrategien. Zehetleitner-Ruderer empfiehlt für die Pensionsvorsorge, frühzeitig mit einem Fondssparvertrag zu beginnen. Analysen belegen, dass die Wahrscheinlichkeit von Erträgen deutlich mit der Dauer der Ansparphase steigt. Auf rollierende 10-Jahres-Perioden rückgerechnet bis zum Jahr 1990 ergaben ein Einmalerlag iHv EUR 10.000 und regelmäßige Einzahlungen iHv EUR 100 p.m. in den Raiffeisen-Nachhaltigkeit-Mix (ergibt einen summierten Kapitaleinsatz von EUR 22.000) in 78 % der Perioden einen positiven Ertrag von mehr als EUR 5.000. Rechnet man die Perioden mit 15 Jahren, ergibt sich bei einem Kapitaleinsatz von EUR 28.000 in fast 100 Prozent der rollierenden 15-Jahres-Perioden ein positiver Ertrag von mehr als EUR 5.000. Dabei wurden Transaktionskosten bereits mitberücksichtigt. Zehetleitner-Ruderer: „Es lohnt sich, früh mit dem Investment zu beginnen."

Politische Forderungen

Besonders begrüßenswert ist für Heike Arbter jener Punkt im aktuellen Regierungsprogramm, der auf den steuerlichen Anreiz bei Kapitalmarktinvestments für Privatanleger abzielt: die Kapitalertragssteuerbefreiung für Kursgewinne bei Wertpapieren und Fondsprodukten im Rahmen einer noch zu erarbeitenden Behaltefrist. Dieser Schritt würde Privatanlegern sofort helfen, am Kapitalmarkt teilzunehmen. „Ich freue mich sehr, dass die Stärkung des Kapitalmarkts auch Einzug ins Regierungsprogramm gefunden hat. Die geplanten steuerlichen Anreize können die bestehenden Einstiegshürden für Privatanleger verringern und den Kapitalmarkt beflügeln.“ Darüber hinaus sieht Arbter durch die im Regierungsprogramm angeführte KESt-Befreiung für ökologische bzw. ethische Investitionen, vorbehaltlich einer klaren Definition für „nachhaltige Investments“, großes wirtschaftliches Potenzial.

Auch Hinblick auf „Financial Literacy“ wurden im Regierungsprogramm wesentliche Schritte für eine breitere Teilnahme am Kapitalmarkt – sei es durch die Stärkung der Finanzbildung von Jung und Alt oder durch das Vorantreiben der Digitalisierung – erwähnt. Darin sind die RCB und der Verband Zertifikate Forum Austria bestens positioniert, als Partner für diese Aus- und Weiterbildungsinitiative zu fungieren.  

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds oder Wertpapiers zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds oder Wertpapieren können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com AG wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com AG lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen. Das NewsCenter ist eine kostenpflichtige Sonderwerbeform der e-fundresearch.com AG für Asset Management Unternehmen. Copyright und ausschließliche inhaltliche Verantwortung liegt beim Asset Management Unternehmen als Nutzer der NewsCenter Sonderwerbeform. Alle NewsCenter Meldungen stellen Presseinformationen oder Marketingmitteilungen dar.
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