Die größten Bedrohungen für die Weltwirtschaft

"Die Stimmung in der Welt ist derzeit besser als die aktuelle Lage. Es gibt zwar erhebliche Probleme, aber alle schauen auf die erwartete Belebung 2014. Hoffentlich täuschen wir uns da nicht", Ökonom Dr. Martin Hüfner mit vier potenziellen Risiken, die den prognostizierten positiven Verlauf der Weltwirtschaft doch noch bedrohen könnten. Economics | 18.10.2013 02:00 Uhr
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Die Jahrestagungen des Internationale Währungsfonds und des Institute of International Finance sind immer für Überraschungen gut. Als ich in der vorigen Woche nach Washington reiste, stellte ich mich auf eine gedrückte Stimmung ein. Der IWF hatte seine Prognosen zur Weltkonjunktur gerade reduziert. In den USA gab es den Haushaltsstreit sowie die Pläne zur geldpolitischen Neuorientierung. Die Schwellen- und Entwicklungsländer klagten über Kapitalabflüsse. In Europa war die Rezession gerade erst verlassen worden. In Washington sah dann alles anders aus. Hier ein paar – sehr persönliche – Eindrücke von der Tagung:

Zunächst: Die Stimmung der Banker und der Offiziellen aus aller Welt war keineswegs negativ. Im Gegenteil. Die schlechten Nachrichten – so hieß es - sind Vergangenheit. Wichtiger ist, dass die Zukunft besser sein wird. Alle Prognostiker sind sich einig, dass das Wachstum in 2014 höher sein wird. „Sunshine ahead“ (vor uns liegt Sonnenschein), so der Chefvolkswirt des Instituts of International Finance, Charles Collyns. Hoffentlich täuschen wir uns da nicht.

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