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Bleiben die globalen Geldschleusen geöffnet?

"Die sprichwörtlichen Geldschleusen dürften weltweit auch in Zukunft weit geöffnet bleiben. In den USA fährt die Fed ihr Quantitative Easing (QE) zwar zurück, doch auf dem jährlichen Symposium in Jackson Hole im August machte EZB-Präsident Mario Draghi klar, dass ein Quantitative Easing im Euroraum viel wahrscheinlicher geworden ist", so Robert Spector, Institutional Portfolio Manager bei MFS im Rahmen eines aktuellen globalen Konjunkturausblicks. Economics |
Robert Spector, MFS
Robert Spector, MFS

Mehr Ausgewogenheit in den USA 

In ihrer Rede in Jackson Hole zeichnete Fed-Chefin Janet Yellen ein etwas ausgewogeneres Bild vom amerikanischen Arbeitsmarkt, deutete aber eine nach wie vor eher expansive Geldpolitik an. Um es klar zu sagen: So lange die Inflation deutlich unter 2 % liegt, stehen Leitzinserhöhungen nicht unmittelbar bevor – zumal das Wirtschaftswachstum im 3. Quartal niedriger sein dürfte als im 2. Quartal, als es 4,2 % (annualisiert und revidiert) betrug. Frau Yellen schien aber zuzugestehen, dass die Kapazitätsauslastung in den USA höher ist als bislang vermutet.

Wir können dem nur beipflichten. Unserer Ansicht nach sprechen die Arbeitslosengeldanträge, die offenen Stellen und die Beschäftigung für deutliche Fortschritte am Arbeitsmarkt im letzten Jahr. Die spannende Frage ist jetzt, ob und wann dies die Äußerungen der Fed beeinflusst. Wir werden wohl allmählich auf einen ersten Zinsschritt zusteuern. Weil die Fed damit eine ganz andere Richtung einschlagen würde als die EZB, überrascht es nicht, dass der Dollar gegenüber dem Euro weiter aufgewertet hat.

Robert Spector, CFA, Institutional Portfolio Manager, MFS

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