„Nachdem die Weltgemeinschaft mit dem Klimagipfel von Paris im vergangenen Jahr entscheidende Schritte im Kampf gegen den Klimawandel vorangekommen ist, gilt es nun, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen und in den Bemühungen nicht nachzulassen“, unterstreicht der FNG-Vorstandsvorsitzende Volker Weber. „Ohne die Unterstützung der Finanzbranche wird das Ziel, die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen, nicht zu erreichen sein. Auch wenn hier bereits eine Vielzahl begrüßenswerter Aktivitäten beobachtet werden kann, ist es doch von großer Bedeutung, dass die relevanten Akteure – allen voran die Politik – zusätzliche unterstützende Maßnahmen ergreifen. Mit dem heute veröffentlichten Positionspapier zum Klimawandel formuliert das FNG hierzu konkrete Forderungen.“
FNG-Geschäftsführerin Claudia Tober ergänzt mit Blick auf den internationalen Kontext: „Wohin wir auch schauen – nach Marrakesch oder Brüssel, in unsere Nachbarländer, nach Fernost, Afrika oder auf den amerikanischen Kontinent –, das Thema Climate Finance erobert sich zunehmend einen zentralen Platz in den politischen und zivilgesellschaftlichen Debatten. Jüngst hat sich außerdem Bundesumweltministerin Barbara Hendricks für mehr Investitionen in Nachhaltige Geldanlagen und eine grüne Finanzwende ausgesprochen. Zudem arbeitet im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung ein Thementeam zu dem Bereich nachhaltige Finanzwirtschaft. Diesen Rückenwind sollten wir für die Umsetzung weiterer konkreter Schritte nutzen, um damit nicht zuletzt auch die Wettbewerbsfähigkeit unserer Märkte zu sichern und die Interessen der Investoren und Privatanleger zu wahren. Das FNG-Positionspapier zum Klimawandel zeigt hierfür Beispiele und Maßnahmen auf.“
Hinweis: Interessierte Leser finden das FNG-Positionspapier zum Klimawandel hier als PDF-Dokument
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