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Economics Forum: U.S. Anleihenmärkte im Fokus

Government Shutdown, Debt Ceiling, mögliches Tapering und höhere Renditen auf Staatsanleihen lenkten den Fokus zunehmend auf die US Anleihenmärkte. Welche Faktoren sollten Investoren im aktuellen Umfeld besonders genau beobachten? Ökonomen und Chefstrategen von DekaBank, Dexia , DNB , ERSTE SPARINVEST, Ignis , KBC, KEPLER-FONDS, Semper Constantia, Petercam, Raiffeisen und UBS mit ihren Einschätzungen. Economics |

Aktuelle Frage im Economics Forum: 

"Government Shutdown, Debt Ceiling, mögliches Tapering und höhere Renditen auf Staatsanleihen lenkten den Fokus der Investoren auf die US Anleihenmärkte. Wie ist Ihre aktuelle Einschätzung der makroökonomischen Lage in den USA und welche Faktoren sollten Investoren genau beobachten?“


Current question in the Economics Forum:

"Government shutdown, debt ceiling, possible tapering and higher yields on government bonds directed the focus of investors towards U.S. bond markets. What is your current assessment of the macroeconomic situation in the U.S. and which factors should investors monitor closely?”


Ulrich Kater
Ulrich Kater

"Wie zu erwarten, belasten die finanzpolitischen Unsicherheiten in den USA von Tag zu Tag ein wenig mehr. In historischer Perspektive betrachtet können die Aktienmärkte bei längerem Andauern der politischen Blockade noch deutlich mehr korrigieren. Dies würde jedoch nach einer folgenden Einigung und angesichts der grundsätzlich weiterhin hohen Gewinnentwicklung der Unternehmen Kaufgelegenheiten darstellen. Während der Präsident und die Demokraten vor weiteren Verhandlungen die Erhöhung der Schuldengrenze setzen, bestehen die Republikaner auf Zugeständnissen vor diesem Schritt. Die Fortsetzung dieses Patts zwischen den politischen Kräften wird weiter an den Nerven der Märkte zerren. Vermutlich ist noch einiges mehr an Dramatik notwendig, um eine Seite zum (wahrscheinlich wieder nur temporären) Einlenken zu bewegen." 


Stuart Thomson
Stuart Thomson

"History tells us that recoveries from deep financial crises tend to be weak and hesitant. Rising rates and recurrences of the European sovereign debt crises may give rise to concerns, but unless the liquidity trap re-opens amongst the major industrialised economies the trend should continue to be towards higher real forward interest rates.  
 
We expect the Federal Reserve to start tapering before the end of the year and conclude in the spring of 2014.  Over the next six months, the US and global economy will benefit from the lagged impact of past stimulus derived from negative real forward interest rates.  Thereafter, we believe that there is a risk that the lagged impact of higher real yields will cause a temporary hiatus in the global economy over late spring/early summer 2014. We are calling this risk a false dusk rather than a false dawn. The distinguishing feature of a false dusk rather than a false dawn is that the period of growth between dips is longer."


Dr. Andreas Höfert, Chefökonom, UBS Wealth Management (07.10.2013):

"Die US Wirtschaft ist ungefähr da, wo die meisten Ökonomen sie am Anfang des Jahres prognostizierten, d.h. nach einer konjunkturellen Delle in der ersten Jahreshälfte, eine leichte Beschleunigung in der zweiten auf derzeit 2-2.5% Verlaufswachstum. Dieses Wachstum beruht in erster Linie auf Sektoren, die wenig importintensiv sind, wie Bau und Energie. Im Prinzip würde das derzeitige Wachstum eine leicht restriktivere (besser gesagt eine wenig expansivere) Geldpolitik rechtfertigen.

Es besteht jedoch derzeit eine große Unsicherheit bezüglich der politischen Lage, mit dem Risiko, dass die Vereinigten Staaten am 17. Oktober sogar in Zahlungsverzug auf ihre Staatschuld geraten könnten. Wir glauben zwar nicht, dass es so weit kommen wird. Nichtsdestotrotz lastet diese Perspektive zurzeit auf dem Gemüt der Marktteilnehmer.

Nebst den üblichen Indikatoren der Realwirtschaft und des Arbeitsmarkts (jede Verbesserung dieser erhöht die Wahrscheinlichkeit einer baldigen weniger expansiver Geldpolitik), ist es wichtig auch das politische Tauziehen um die Schuldenobergrenze zu verfolgen. Selbst, wenn es am Ende doch noch zu einer Lösung kommen könnte, wird diese Episode sicherlich Spuren auf dem US-Staatsanleihenmarkt hinterlassen."


Anton Brender
Anton Brender

"Looking at the latest available indicators, the US economy was on track to achieve decent growth in 2013 given in particular the significant fiscal tightening that has taken place this year and the modest support the rest of the world has provided. The fact that the Fed did not start to taper in September, as was widely expected, should be viewed as a sign of cautiousness not of doubt in the strength of the recovery. The speed at which mortgage interest rates have moved up since Spring could, if left uncontrolled , have put at risk the rebound in residential investment that has now become an engine of growth. Delaying tapering proved to be an efficient way of bringing down fed funds rate expectations and hence also long term rates. The other risk the Fed had to guard against was fiscal uncertainty: the Congress deadlock could deal a blow to business and household confidence and thus significantly weaken the economy. In this respect, however, the power of the Fed is more limited: by keeping rates low for longer, it can only mitigate some of the impact of the current political paralysis. The behavior of business investment will tell to what extent the Fed has succeeded…"


 Jürgen Lukasser
Jürgen Lukasser

"Die Entwicklung der langen US-Renditen ist im laufenden Jahr ganz klar von Spekulationen über die künftige Geldpolitik der Fed geprägt. Seit der Ankündigung eines möglichen Ausstiegs aus den Stützungskäufen ist die Zinskurve deutlich steiler angestiegen.Durch die vorläufige Verschiebung dieses sogenannten „Taperings“ setzte ein deutlicher Rückgang der Renditen ein. Über kurz oder lang wird die US-Notenbank die ultra lockere Geldpolitik jedoch beenden. Damit sollten Konjunktur und Inflationserwartungen wieder zu den bestimmenden Faktoren am Rentenmarkt werden. Eine robustere konjunkturelle Entwicklung ist dafür eine unabdingbare Voraussetzung.

Gerade in den USA gibt es mittelfristig einige Faktoren, die Grund zu vorsichtigem Optimismus geben: Die Immobilien- und Bankenkrise wurde  jenseits des Atlantiks entschieden und – retrospektiv betrachtet – sehr erfolgreich bekämpft. Der Faktor „Energiekosten“ bietet insbesondere für viele industrielle Sektoren einen unschlagbaren Standortvorteil, der in den kommenden Jahren zu einer regelrechten Re- Industrialisierungswelle in der US-Wirtschaft führen könnte. Auf längere Sicht schlagen auch demographische Wettbewerbsvorteile zu Buche.

Eine langsame, aber kontinuierliche Erholung der US-Konjunktur scheint realistisch. Für die Rentenmärkte erwarten wir damit zwar keinen schnellen Zinsanstieg, andererseits jedoch auch nur überschaubare Ertragsmöglichkeiten."


Dag Lindskog
Dag Lindskog

"Certainly, the American economy faces a number of hard problems including the rapid buildup of government debt and sensationally skewed income distribution. Nevertheless, the economic outlook is fairly bright both in absolute terms and particularly in relation to the Eurozone and Japan. Inflation is if anything too low and it will very likely remain so at least over the next couple of years. Hence, investors shall focus on the growth prospects.
 
The US growth prospects are clearly positive over the medium to long run propelled by four important secular forces. First, the healing of the housing market has a long way to go before it’s over. Second, the surging production of shale gas and shale oil has already meant that the US has overtaken Russia as the world’s biggest energy producer. And you ain’t seen nothing yet! Third, the cheap dollar rate makes American companies very competitive. Fourth, the Fed is more than other central banks focused on both inflation and unemployment, i.e. on growth.
 
The short run is trickier. The reason is politics. The pessimists should expect disaster. The optimist should go for a solution."


Gerhard Winzer
Gerhard Winzer

"In den USA ist seit dem Antritt des Demokraten Obama ein Machtkampf zwischen dem Präsidenten und dem Kongress, genauer dem von den Republikanern dominierten Repräsentantenhaus, im Gange. Abermals hat sich der Streit verschärft. Aktuell geht es vordergründig um die Genehmigung des Budgets für das Fiskaljahr 2014 und die Anhebung der Staatsschuldenobergrenze. Die Republikaner haben ihre Zustimmung (vor allem) an die Bedingung gekoppelt, die von Obama initiierte Gesundheitsreform aufzuschnüren. Tatsächlich geht es um unterschiedliche Vorstellungen darüber, welche Rolle die Regierung in den USA spielen soll. Um festzustellen, ob und in welchem Ausmaß die Regierung für Gesundheit, Pensionen, Bildung, Infrastruktur und Umwelt Dienstleistungen zur Verfügung stellen soll, wird eine Lähmung des politischen Systems in Kauf genommen. Auf lange Sicht leidet darunter die Effektivität der Staatsführung. Das ist negativ für den Wirtschaftsstandort. Die kurzfristigen Auswirkungen sind signifikant, aber zu bewerkstelligen. Mit jeder Woche, in der rund ein Drittel aller Regierungsbeamten im Zwangsurlaub verweilt, kann von der Schätzung für das reale BIP-Wachstum in den USA von 2% rund 0,12 Prozentpunkte abgezogen werden. Dramatische Auswirkungen hätte das Erreichen der Staatsschuldenobergrenze im Laufe dieses Monats. Wenn sie nicht angehoben wird, kommt es zu einem (technischen) Konkurs. Die USA wären dann zwar zahlungsfähig aber nicht zahlungswillig. Von den kurzfristigen Folgen abgesehen (Flucht in den sicheren Hafen wie Staatsanleihen in der Schweiz, Norwegen, Schweden, Australien und Deutschland), wären vor allem die langfristigen Folgen spürbar. Der Rückgang der Bedeutung der mit Abstand wichtigsten Reservewährung der Welt, des US-Dollar, würde sich beschleunigen. Die USA könnten sich dann nicht mehr so einfach beinahe unbegrenzt in der eigenen Währung zu niedrigen Zinssätzen im Ausland verschulden.

Seit 2009 befindet sich die US-Volkswirtschaft in einem langsamen, schwachen und fragilen Erholungsszenario. Der Aufschub für die Reduktion des Anleiheankaufsprogramms der US-amerikanischen Zentralbank im September hat einmal mehr verdeutlicht, dass die Zentralbankpolitik extrem expansiv bleiben wird. Der Aufschwung ist eben (noch) nicht selbst tragend. Im Einklang mit dem Erholungsszenario wird das Renditeniveau in den kommenden Jahren langsam aber doch ansteigen."


Bart Van Craeynest
Bart Van Craeynest

"For the next few days, the focus will remain on the debt ceiling debate. As the October 17 deadline approaches, market concerns will increase pushing equity markets and bond yields lower. That said, by far the most likely scenario remains that a deal will be done before the October 17 deadline. If this happens, the economic recovery should not really be impacted by the debt ceiling debate. Markets will than recover following the deal as the focus shifts back to the improving economic outlook. Towards December, Fed tapering will then come back on the agenda.  "


Dieter Guffens
Dieter Guffens

"Amerikanischer Haushaltspoker dauert an - Die Diskussion über eine Erhöhung der Schuldenobergrenze für die amerikanische Bundesregierung nähert sich langsam ihrem Höhepunkt. Am 17. Oktober wird diese Grenze erreicht sein mit einer letzten Geldreserve von zirka 30 Milliarden USD, die noch für einige Tage reichen dürfte. Ein zusätzliches Problem ist, dass die USA im Augenblick keinerlei Haushalt für das Haushaltsjahr 2014 haben. Im hypothetischen Fall, dass der politische Konflikt zwischen Demokraten und der republikanische Tea Party bis zum Äußersten eskaliert, kann dieser Umstand innerhalb der nächsten Wochen zu einem Zahlungsausfall der Bundesregierung auch für laufende Verpflichtungen führen, eventuell also auch für die Zinszahlungen für laufende Staatsanleihen.

Wie in früheren vergleichbaren Krisen, wird es auch diesmal wahrscheinlich nicht dazu kommen, indem in letzter Minute eine Anhebung der Schuldengrenze und mindestens ein Nothaushalt für die kommenden Monate beschlossen wird. Es ist wichtig zu berücksichtigen, dass die gegenwärtige Krise keine Zahlungsunfähigkeit im finanziellen Sinn darstellt, sondern vielmehr ein rein politischer Konflikt um die durchgeführte Gesundheitsreform (Obamacare). Die Anleihenmärkte gehen auch davon aus und reagieren vorläufig gelassen. Die Rendite der Zehnjahresanleihe der USA blieb in den letzten Tagen stabil um 2,65%.

Sollte der unwahrscheinliche Fall eines Zahlungsausfalles tatsächlich eintreten, wäre dies allerdings eine Katastrophe. Es wäre der erste Ausfall in der Geschichte der USA, und würde der Rolle des US-Dollars als internationale Leitwährung schaden. Die Folgen für den CSD-Markt und die Kosten einer neuen Runde der Finanzkrise sind in diesem (wie gesagt sehr unwahrscheinlichen) Fall unkalkulierbar."


Kurt Schappelwein, Leiter Abteilung Multi Asset Strategien, Raiffeisen Capital Management (09.10.2013):

"Der ISM Index für die verarbeitende Industrie ist zuletzt weiter angestiegen und zeichnet damit einen robusten Wachstumspfad für die US-Wirtschaft in den nächsten Monaten vor. Die positive Entwicklung des Arbeitsmarktes setzt sich fort - hier erwähnenswert sind die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung, wo sich der Abwärtstrend zuletzt beschleunigt hat. Die Erholung des Immobilienmarktes mit allen indirekten Effekten war in den letzten Monaten einer der wesentlichen Gründe für die Verbesserung des Konjunkturausblicks. In den letzten Monaten hat sich am Markt ein starker Konsens breit gemacht, dass der US-Dollar aufwerten wird. Als Gründe wurden unter anderem der Wirtschaftsausblick und die erwartete Veränderung der Geldpolitik genannt. Nunmehr geht der Dollar schwächer, weil einerseits das „Tapering“ verschoben wurde und andererseits die EZB ihre Bilanz schrumpfen lässt."


Dr. Stefan Klocker
Dr. Stefan Klocker

"Nachdem sich das US-Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal auf annualisiert 2,5 % beschleunigte, signalisierten die Konjunkturvorlaufindikatoren (ISM-Indizes, regionale Indikatoren) ein weiterhin robustes Wachstum für die kommenden Monate. Aus wirtschaftlicher Sicht wäre es allerdings gefährlich, wenn der Budgetstreit bis zum 17. Oktober nicht gelöst wäre, da eine schlagartige Ausgabenkürzung um rund 20 % samt Rezession resultieren würde. Selbst in diesem Fall wäre ein Default auf US-Staatsanleihen ausgeschlossen, weil der Schuldendienst oberste Priorität hat. Aufgrund der erhöhten Unsicherheit könnte sich das Fed-Tapering weiter verzögern, weshalb US-Staatsanleihen kurzfristig vermutlich sogar steigen dürften. Wir rechnen allerdings mit einer baldigen Einigung beim Budgetstreit, weshalb spätestens Anfang 2014 Tapering erneut zum Thema werden dürfte, was für US-Staatsanleihen einen neuerlichen Test der jüngsten Renditehochs bei rund 3% und damit Verluste bedeuten würde."


Uwe Burkert, Chefvolkswirt, Landesbank Baden-Württemberg (11.10.2013):

"Nach dem unerwarteten Ergebnis des FOMC-Meeting am 18.09., als die Fed keine Reduzierung ihres Anleihekaufprogramms angekündigt hatte, haben die Renditen wieder deutlich korrigiert. Die Fed begibt sich mit Blick auf den Haushaltsstreit und die Erhöhung der Schuldenobergrenze in eine gefährliche Abhängigkeit. Nach unserer Prognose wird sich das Finanzierungsdefizit der USA von 6,8 % im Fiskaljahr 2012 auf 4,1 % 2013 verringern. Im Fiskaljahr

2014 dürfte sich die Verbesserung der Haushaltslage fortsetzen. Da Meinungsumfragen zufolge ein etwaiges Scheitern der Verhandlungen über eine Erhöhung der Staatsschuldenobergrenze politisch vor allem zu Lasten der Republikaner ginge, setzten wir darauf, dass die republikanischen Verhandlungsführer im Streit um die Schuldengrenze rechtzeitig einlenken werden. Oder um es mit Sir Winston Churchill zu sagen: „Die USA machen immer das Richtige – nachdem sie alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft haben.“ Daher halten wir an unserer Prognose fest und erwarten eine Wachstumsrate von 3,0 % für 2014."


Economics Forum: Investment Strategen und Ökonomen antworten

Auf monatlicher Basis stellt e-fundresearch.com eine aktuelle Frage mit Bezug zu volkswirtschaftlichen Zusammenhängen und Entwicklungen auf den Kapitalmärkten an eine Gruppe renommierter Ökonomen und Kapitalmarktstrategen. Die Antworten werden im ECONOMICS Channel dargestellt (seit Mai 2011).

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