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Economics Forum: Goldmenge vs. Zentralbankbilanzen

Trotz expansiver Geldpolitik vieler Notenbanken ist die Bedeutung von Gold als Veranlagungsinstrument zuletzt gesunken. Welche Faktoren sollten Investoren in diesem Zusammenhang in Zukunft beachten? Ökonomen und Chefstrategen von Aberdeen, DekaBank, Dexia, Erste Group Bank, ERSTE SPARINVEST, KBC, KEPLER-FONDS, Petercam, Raiffeisen, Swisscanto und UBS mit ihren Einschätzungen. Economics |

Aktuelle Frage im Economics Forum: 

"Die Bedeutung von Gold als Veranlagungsinstrument ist zuletzt gesunken - trotz einer starken Ausweitung der Bilanzsumme der Zentralbanken in den letzten Jahren. Wie beurteilen Sie die Entwicklung des Verhältnisses zwischen Goldmenge und Geldmenge und welche Faktoren sollten Investoren in diesem Zusammenhang in Zukunft beachten?“


Dr. Thomas Liebi
Dr. Thomas Liebi

"Im Zuge der enormen Ausweitung der Notenbankgeldmenge nach Ausbruch der Krise ist auch der Goldpreis stark angestiegen. Viele Anleger wollten sich durch den Goldkauf wappnen gegen den erwarteten Anstieg der Inflationsrate. Aufgrund der weltweit tiefen, oft sogar negativen, Realzinsen waren die Opportunitätskosten der Goldhaltung zudem vernachlässigbar. Da die gefürchtete Teuerung bisher nicht eingetreten ist und sich zugleich die Zinsen etwas von den Tiefstständen gelöst haben, wurde auch der Goldbesitz wieder weniger attraktiv. Sollte die US-Notenbank wie erwartet in den nächsten Monaten mit dem Einstieg in den Ausstieg aus der ultra-expansiven Geldpolitik beginnen, so dürfte das den Goldpreis weiter unter Druck setzen. Da die globale Liquiditätsschwemme anhält, werden aber längerfristig wieder Inflationsängste erwachen, welche den Goldpreis stützen werden."

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