Fiera Capital Webinar: Update zu den Frontier Markets

Dienstag, 09.10.2018, 11:00 Uhr bis
Dienstag, 09.10.2018, 12:00 Uhr

Fiera Capital Webinar: Update zu den Frontier Markets

Zuletzt war viel Bewegung in den Frontier Märkten, auch die Fondspreise des Magna New Frontiers und des OAKS Emerging & Frontier Opportunities Fonds entwickelten sich aus Sicht der Anleger nicht immer in die richtige Richtung. Warum es sich lohnt, jetzt investiert zu bleiben, welche Regionen und Unternehmen aus welchen Gründen aktuell zuversichtlich stimmen, wird Ihnen Stefan Böttcher am Dienstag, den 9. Oktober gerne telefonisch näher bringen – Fragen sind erwünscht!

Wir würden uns freuen, Sie am nächsten Dienstag um 11:00 Uhr MEZ begrüßen zu dürfen. Um sich für das kommende Webinar zu registrieren, folgen Sie bitte dem Link:

Frontier Markets - Oktober 2018

Indiens Wachstumsstory: Der „langweilige“ Markt, der immer weiter wächst

Die meisten großen Volkswirtschaften kämpfen mit demografischem Rückgang, hoher Verschuldung oder geopolitischer Fragilität. Indien kämpft mit keinem dieser Probleme. Eine junge Bevölkerung, eine sich digitalisierende Wirtschaft und eine im Aufbau befindliche industrielle Basis bieten dem Land eine Wachstumsperspektive, wie sie andernorts immer schwerer zu finden ist. UTI Investments – Indiens Pionier im Asset Management – bietet strukturierten Zugang zu dieser Gelegenheit, gestützt auf sechs Jahrzehnte Investmenterfahrung vor Ort.

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Sinkende Kaufkraft der US-Haushalte: Gerät der größte Motor der US-Wirtschaft ins Stottern?

Der Krieg im Iran sorgt weiterhin für hohe Energiepreise – das macht sich mittlerweile auch in den Geldbeuteln der US-Bürger bemerkbar. Und sofern die Ölpreise nicht bald sinken, ist mit einem weiteren Anstieg der Gesamtinflation zu rechnen, sagt Eric Winograd, Director—Developed Market Economic Research and Chief US Economist bei AllianceBernstein. Das Einkommen der US-Haushalte inflationsbereinigt seit zwölf Monaten nicht gestiegen. Bleiben die Kosten dauerhaft auf hohem Niveau, wird das die Kaufkraft mittelfristig drücken. Welche Szenarien sich dadurch für die US-Wirtschaft und die Politik der US-Notenbank ergeben, erläutert der US-Ökonom in folgendem Kommentar.

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US-Arbeitsmarkt: Robuste Zahlen und eine Sorge

Der US-Arbeitsmarkt hat im Mai 172.000 Stellen aufgebaut und damit erneut positiv überrascht. Gleichzeitig blieben Erwerbsquote und Arbeitslosenquote stabil und sprechen für eine robuste US-Konjunktur. Nach Sektoren hat sich die K-förmige Entwicklung fortgesetzt. Die personennahen Dienstleistungen und der öffentliche Sektor kompensieren, was der Technologiebereich und der Finanzsektor verlieren. Die Fed sollte die Daten zum Anlass nehmen, den Fokus stärker auf die erhöhten Inflationsrisiken zu richten, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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