9. Österreichisches Fondsforum „ASSET ALLOCATION 2019“ (Rankweil)

Dienstag, 12.03.2019, 08:30 Uhr bis
Dienstag, 12.03.2019, 13:00 Uhr

GC Montfort Rankweil, Kirchstraße 70, 6830 Rankweil

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mit 2018 geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende. 
Einiges deutet darauf hin, dass die Märkte deutlich volatiler werden. 
Die internationale Politik, Zentralbankentscheidungen und aktuelle Daten aus den Volkswirtschaften erfordern eine genau Prüfung der aktuellen Positionierung bei der Veranlagung.

ASSET ALLOCATION 2019

 

Wie geht es nun weiter? 
Steigen die Zinsen weiter an? 
Was spricht für Aktien? 
Was bedeutet die allgemeine Situation für Ihre Veranlagung in Anleihen? 
Welche Anlageformen bringen Ihnen Nutzen, wenn die Märkte volatiler werden?

Wir zeigen Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie Ihre Asset Allocation sinnvoll gestalten, damit Sie und Ihre Kunden auch 2019 attraktive Ergebnisse erwirtschaften können.

Die Fortbildung ist WKO und CFP zertifiziert.

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Indiens Wachstumsstory: Der „langweilige“ Markt, der immer weiter wächst

Die meisten großen Volkswirtschaften kämpfen mit demografischem Rückgang, hoher Verschuldung oder geopolitischer Fragilität. Indien kämpft mit keinem dieser Probleme. Eine junge Bevölkerung, eine sich digitalisierende Wirtschaft und eine im Aufbau befindliche industrielle Basis bieten dem Land eine Wachstumsperspektive, wie sie andernorts immer schwerer zu finden ist. UTI Investments – Indiens Pionier im Asset Management – bietet strukturierten Zugang zu dieser Gelegenheit, gestützt auf sechs Jahrzehnte Investmenterfahrung vor Ort.

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Sinkende Kaufkraft der US-Haushalte: Gerät der größte Motor der US-Wirtschaft ins Stottern?

Der Krieg im Iran sorgt weiterhin für hohe Energiepreise – das macht sich mittlerweile auch in den Geldbeuteln der US-Bürger bemerkbar. Und sofern die Ölpreise nicht bald sinken, ist mit einem weiteren Anstieg der Gesamtinflation zu rechnen, sagt Eric Winograd, Director—Developed Market Economic Research and Chief US Economist bei AllianceBernstein. Das Einkommen der US-Haushalte inflationsbereinigt seit zwölf Monaten nicht gestiegen. Bleiben die Kosten dauerhaft auf hohem Niveau, wird das die Kaufkraft mittelfristig drücken. Welche Szenarien sich dadurch für die US-Wirtschaft und die Politik der US-Notenbank ergeben, erläutert der US-Ökonom in folgendem Kommentar.

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