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Fixed-Income: Alpha durch Relative-Value-Strategien?

Jagd nach Rendite: Wie positionieren sich globale Fixed-Income Manager vor dem Hintergrund eines sich weiter verbreitenden Negativ-Zinsumfelds sowie stärker divergierender Zentralbankpolitiken? Interview Nr. 6 mit Andrew Wilson, CEO für EMEA und Co-Head of the Global Fixed Income and Liquidity Management Team bei Goldman Sachs Asset Management. Managers |
e-fundresearch.com: In welchem Maße konnte Ihr Portfolio von der starken Aufwertung des US-Dollars in der zweiten Hälfte des Jahres 2014 profitieren?

Andrew Wilson: Da das GS Global Fixed Income Portfolio kein aktives Risikobudget für Währungen besitzt, trägt es kein aktives Währungsrisiko. Bei Portfolios, die eine Währungseinschätzung zum Ausdruck bringen, haben uns verschiedene Gründe, wie beispielsweise das Konjunkturklima in den USA, die Unterstützung durch den sinkenden Ölpreis und die erneuten politischen Turbulenzen in Griechenland, dazu bewogen, Long-Positionen im US-Dollar zu halten.

e-fundresearch.com: Wie optimistisch sehen Sie die Zukunft und auf welche Hindernisse und Herausforderungen sollten Anleger im Jahr 2015 vorbereitet sein?

Andrew Wilson: In Bezug auf das kommende Jahr sind wir im Großen und Ganzen optimistisch. Das sich herausbildende Thema der Divergenz wird 2015 einen entscheidenden Punkt erreichen, wenn die Märkte auf gegenläufiges Wachstum und geldpolitische Impulse reagieren. Das gute US-Wachstum dürfte die erste Leitzinserhöhung seit der Krise anstoßen, während die Zentralbanken der nächstgrößeren Volkswirtschaften aufgrund der dort herrschenden Schwächephase unverrückbar an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten dürften. Der niedrigere Ölpreis trägt zusätzlich zu diesen gegenläufigen Trends bei. Wenngleich wir unter volatilen Marktbedingungen Vorsicht walten lassen, sehen wir in Relative-Value-Strategien Gelegenheiten, Alpha zu generieren.

An der Spitze der weltweiten Erholung sehen wir die Wachstumsbeschleunigung in den USA im Jahr 2015. Die Eurozone und Japan dürften, trotz des anhaltenden Deflationsdrucks, eine leichte Erholung erleben. Dank monetärer und steuerlicher Anreize sollte in China nach wie vor ein Wachstum von knapp 7 Prozent zu erwarten sein.

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Die aktuellen Wirtschaftsbedingungen bergen einige Risiken in sich. Wir glauben zwar, dass ein niedrigerer Ölpreis das weltweite Wachstum beflügeln wird, es ist aber durchaus möglich, dass dieser Rückgang und der Rückgang anderer Rohstoffpreise Vorboten für eine weltweite Wachstumsabkühlung sind. Unter dem Strich sind die größten Volkswirtschaften jedoch Ölimporteure und deren Einsparungen dürften den negativen Effekt auf die Ölexporteure mehr als ausgleichen. Der Abwärtstrend der Gesamtinflation wurde auch durch rückläufige Lebensmittelpreise verstärkt, dieser Effekt dürfte jedoch nur vorübergehender Natur sein. Die Anleger werden auch die Herausforderungen bewältigen müssen, die aus der Möglichkeit erwachsen, dass sich das quantitative Lockerungsprogramm der EZB als ineffektiv erweist oder die Marktvolatilität aufgrund der strafferen Geldpolitik der US-Notenbank zunimmt.

Griechenland wird ein weiteres vorherrschendes Thema für 2015 sein. Die neue Regierung Griechenlands wurde im Januar mit dem klaren Mandat gewählt, das Sparprogramm zu beenden. Wir bleiben optimistisch, dass ein Kompromiss zwischen den Gläubigern und den Finanzministern der Eurozone gefunden wird, erwarten jedoch, dass ein erheblicher Druck vonseiten des Marktes als Katalysator hierfür erforderlich sein wird.

Unseres Erachtens würde ein Ausstieg Griechenlands nun deutlich weniger Wirkung zeigen als im Jahr 2012. Die Motivation für weitere Rettungsmaßnahmen oder Schuldenschnitte dürfte folglich gesunken sein. Die 2012 bereitgestellten Rettungsprogramme stammten von der European Financial Stability Facility (EFSF), dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und anderen Ländern der Eurozone; internationale Akteure des Privatsektors sind eher begrenzt in griechischen Anleihen engagiert. Nach unseren Schätzungen werden griechische Staatsanleihen im Wert (Nominalwert) von etwa 40 Milliarden Euro an den Sekundärmärkten gehandelt.

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