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Rückgang der Investitionsquote als Gefahr?

"Die gravierendste wirtschaftspolitische Fehlentwicklung der letzten Jahre ist der Rückgang der Investitionsquote vor allem im privaten Bereich. Sie muss und wird früher oder später korrigiert werden", so Ökonom Dr. Martin Hüfner in seinem aktuellsten Gastkommentar auf e-fundresearch.com. Markets | 10.07.2014 14:50 Uhr
©  Erwin Wodicka - wodicka@aon.at - Fotolia
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Das größte Problem der deutschen Wirtschaft ist derzeit nicht, wie manchmal suggeriert wird, die Einführung der Rente mit 63 oder in Europa die Gefahr einer Deflation. Es ist, dass zu wenig investiert wird. Deutschland wie auch andere tun zu wenig für ihre Zukunft.

Dabei geht es nicht nur um Straßen oder Brücken. Das lässt sich vergleichsweise einfach lösen, indem der Staat mehr Geld in die Hand nimmt. Es geht vor allem um die Unternehmen. Ihre Ausgaben für Maschinen und Ausrüstungen haben sich gemessen am BIP in den letzten 25 Jahren fast halbiert. Siehe Graphik. Die Entwicklung vollzog sich unabhängig von Konjunkturschwankungen. Auch die außerordentlich niedrigen Zinsen, die hohen Kassenbestände der Firmen und die Ersparnis der privaten Haushalte in den letzten Jahren haben daran nichts geändert. Das kann man nicht einfach mit etwas mehr Geld in Ordnung bringen. Der kleine Anstieg der Quote im ersten Quartal ist erfreulich, sollte aber nicht überbewertet werden. Er ist konjunkturell bedingt.

Eigentlich müssten da die Alarmglocken schrillen. Die Wirtschaftspolitik müsste alle Hebel in Bewegung zu setzen, um die Entwicklung zu drehen. Warum geschieht das nicht? Auf den folgenden Seiten ein paar Gründe dafür und auch die Argumente, warum sie nicht stichhaltig sind:

Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds oder Wertpapiers zu. Wert und Rendite einer Anlage in Fonds oder Wertpapieren können steigen oder fallen. Anleger können gegebenenfalls nur weniger als das investierte Kapital ausgezahlt bekommen. Auch Währungsschwankungen können das Investment beeinflussen. Beachten Sie die Vorschriften für Werbung und Angebot von Anteilen im InvFG 2011 §128 ff. Die Informationen auf www.e-fundresearch.com repräsentieren keine Empfehlungen für den Kauf, Verkauf oder das Halten von Wertpapieren, Fonds oder sonstigen Vermögensgegenständen. Die Informationen des Internetauftritts der e-fundresearch.com AG wurden sorgfältig erstellt. Dennoch kann es zu unbeabsichtigt fehlerhaften Darstellungen kommen. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Gleiches gilt auch für alle anderen Websites, auf die mittels Hyperlink verwiesen wird. Die e-fundresearch.com AG lehnt jegliche Haftung für unmittelbare, konkrete oder sonstige Schäden ab, die im Zusammenhang mit den angebotenen oder sonstigen verfügbaren Informationen entstehen.

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