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BANTLEON Analyse: EZB unterschätzt Inflation – QE aber quasi wirkungslos

Die EZB wird nach Meinung von BANTLEON in diesem Jahr von einer stärkeren Inflation überrascht werden, als sie im Dezember prognostiziert hat – obwohl die im September 2019 von ihr ergriffenen Massnahmen den Preisauftrieb kaum anfachen sollten. BANTLEON | 08.01.2020 10:09 Uhr
© Reimer - Pixelvario - Fotolia
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Statt durchschnittlich bei 1,1%, wie von der EZB angenommen, dürfte die Inflationsrate bei 1,4% liegen. Im Jahr 2021 wird die Teuerungsrate aller Voraussicht nach noch näher an das EZB-Ziel von 2,0% rücken. Einen kleinen Beitrag dazu wird auch das Klimapaket der deutschen Bundesregierung leisten. Weil zusätzlich die Konjunktur in der Eurozone weiter anziehen sollte, ist eine nochmalige Leitzinssenkung der EZB vom Tisch. Mehr noch: Im Verlauf dieses Jahres dürften die Notenbanker ihren Easing Bias (»Zinsen noch längere Zeit auf dem aktuellen Niveau oder darunter«) aufgeben und sich danach zu einer Beendigung des Anleihenkaufprogramms entschliessen.

An den Anleihenmärkten würden spätestens dann Spekulationen über mögliche Zinsanhebungen im Jahr 2021 beginnen. In der Folge ist von sinkenden Anleihenkursen und spiegelbildlich steigenden Renditen auszugehen. Inflationsindexierte Anleihen dürften angesichts der erwarteten Entwicklung der Teuerungsrate dabei weniger in Mitleidenschaft gezogen werden. Dies gilt umso mehr, als sich selbst der jüngste Anstieg der Inflationsrate am Anleihenmarkt noch nicht widerspiegelt.

Lesen Sie hierzu die vollständige Analyse von Jörg Angelé, Senior Analyst Economic Research bei BANTLEON:

EZB unterschätzt Inflation – QE aber quasi wirkungslos

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