Können Schwellenländeraktien Technologiewerte einholen?

Schwellenländer rücken wieder in den Fokus langfristiger Anleger. Valentin Hofstätter von Raiffeisen Capital Management erläutert im Video, warum Emerging Markets trotz starkem Gewinnwachstum und günstiger Bewertungen in vielen Portfolios noch immer kaum berücksichtigt werden. Raiffeisen Capital Management | 17.04.2026 07:49 Uhr

„In den Schwellenländern leben inzwischen 85 % der Weltbevölkerung. Diese erwirtschaften rund die Hälfte der globalen Wirtschaftsleistung. Doch wenn man sich die gängigen breiten globalen Aktienmarktindizes ansieht, sind in den meisten 0 % Schwellenländeraktien enthalten. Da passt etwas nicht zusammen. Vor allem, wenn man bedenkt, dass das erwartete Gewinnwachstum für heuer und nächstes Jahr für Schwellenländer-Aktienmärkte annähernd so stark ist, wie das für US-Technologieaktien – allerdings mit einer deutlich günstigeren Bewertung“, meint Valentin Hofstätter, Investment Specialist bei Raiffeisen Capital Management.

Mehr dazu im Video:

In Zeiten geopolitischer Spannungen reagieren die Märkte oft mit Unsicherheit. Doch die Geschichte lehrt uns: Krisen gehen vorbei, und genau dann entstehen Interessante Einstiegschancen. In diesem Video analysieren wir: 

  • Warum Schwellenländer nach dem Iran-Konflikt für langfristige Investoren wieder besonders spannend werden könnten. 
  • Das vergessene Potenzial: Warum fast jeder über KI spricht, aber kaum jemand ein zweites Thema - nämlich die Emerging Markets - auf dem Schirm hat. 
  • Emerging Markets im Fokus: 85 % der Weltbevölkerung erwirtschaften die Hälfte der globalen Wirtschaftsleistung – warum sind sie in den meisten Portfolios trotzdem mit 0 % gewichtet? 
  • Warum die aktuelle Bewertung der Schwellenländer im Vergleich zu den USA an die Situation nach der Dotcom-Blase erinnert  

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