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Nachgefragt | ESG-Investments & COVID-19: Wachstumsturbo oder Dämpfer? (Teil 3 von 4)

Für die neueste Ausgabe von #Nachgefragt hat sich e-fundresearch.com bei Produktanbietern umgehört, wie sich die COVID-19 Krise bislang auf das Marktwachstum und die generelle (Investoren-)Akzeptanz von ESG-Investing-Ansätzen auswirkt. Research | 21.05.2020 20:00 Uhr
© Unsplash / e-fundresearch.com
© Unsplash / e-fundresearch.com

Einfluss der COVID-19 Krise auf das Marktwachstum und die Verbreitung von ESG-Investments

Seit mittlerweile mehr als zwei Monaten hält uns die Coronavirus-Krise mit all ihren Nebenschauplätzen auf Trab: Kein Wunder, dass in einem derartigen Umfeld viele vormals öffentlich stark thematisierte und wahrgenommene Trends überschattet oder - rein subjektiv betrachtet - sogar gänzlich zum Erliegen gekommen sind. 

Immer wieder wird in der öffentlichen Debatte befürchtet, dass auch Nachhaltigkeitsagenden & Projekte durch die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus ins Hintertreffen geraten könnten: Ein Bedenken, dass auch auf den zuletzt stark wachsenden Bereich des ESG-Investings zutrifft? Einerseits kann argumentiert werden, dass ESG-Ansätze schon allein aufgrund der tendenziellen Untergewichtung von CO2 intensiven Öl-Titeln oder Fluglinien im jüngsten Bärenmarkt einen Mehrwert darstellen konnten, andererseits mag es auch durchaus einleuchten, dass Investoren im aktuellen Umfeld möglicherweise keine Ressourcen für ESG-Integrationsprojekte aufbringen können oder möchten.

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Um konkrete Praxiseinblicke zu erhalten, hat sich e-fundresearch.com bei Produktanbietern umgehört, ob und in welchem Ausmaß sich die COVID-19 Krise denn bislang auf das Marktwachstum und die generelle (Investoren-)Akzeptanz von ESG-Investing-Ansätzen auswirken konnte. Hierfür wurden die Umfrageteilnehmer mit folgenden Fragestellung konfrontiert:

Die Frage der aktuellen Ausgabe von #Nachgefragt:

"Jetzt erst recht" vs. "keine Zeit für neue Projekte": Wie wirkt sich die Coronavirus-Pandemie Ihrer Ansicht nach auf das Marktwachstum und die Akzeptanz von ESG-Investments aus? Welche Reaktionen beobachten Sie mit Blick auf Ihre Investorenkontakte?

Aufgrund der hohen Anzahl der erhaltenen Statements hat sich die e-fundresearch.com Redaktion dazu entschlossen, die Veröffentlichung auf insgesamt vier Zitatgalerien aufzuteilen, die jeweils im Tagesintervall auf unserer Website & Newsletter publiziert werden. Auf Teil 3 von 4 können Sie nachfolgend zugreifen:

Zum Navigieren innerhalb der Zitatgalerie können auch die Pfeiltasten ← → eingesetzt werden, auf Mobilgeräten können Sie nach belieben "swipen": 

François Millet, Leiter der ETF-Strategie, ESG & Innovation, Lyxor Asset Management
© Lyxor Asset Management

François Millet, Leiter der ETF-Strategie, ESG & Innovation, Lyxor Asset Management

Die Krise weist Ähnlichkeiten mit Klimafragen auf. Zum Beispiel sind unsere Wirtschafts- und Sozialsysteme von natürlichen Faktoren abhängig. In diesem Zusammenhang sind die Nettozuflüsse auf dem europäischen Markt für ESG-ETFs seit Anfang des Jahres positiv geblieben und näherten sich Ende April 8,2 Milliarden Euro. ESG-Strategien reagieren nicht auf kurzfristige Allokationsmuster, sie werden als stabile Komponenten in den Portfolios untergebracht. Diese Investitionen wurden folglich beibehalten. Historisch gesehen sind ESG-Strategien langfristige Gewinner. Die aktuelle Krise zeigt, dass sie auch kurzfristig robust sind. Die Zuflüsse in ESG-ETFs haben sich gut gehalten, das verwaltete Vermögen im Segment des gesamten ETF-Marktes ist noch gering. Dieser Anteil wird deutlich zunehmen. Viele Anleger haben über die Einführung von ESG-Strategien nachgedacht, aber den Sprung noch nicht gewagt. Die aktuelle Krise hat sie veranlasst, ihre Positionen in traditionelleren Produkten abzubauen. Wir gehen davon aus, dass sie ihr Geld künftig in ESG-Produkte umverteilen werden. Daher erwarten wir grosse Kapitalbewegungen, weil neue Investitionsvehikel auf den Markt kommen, speziell im Bereich des ökologischen und energetischen Wandels.
Tom Maher, Head of Business Development, Whitehelm Capital
© Whitehelm Capital

Tom Maher, Head of Business Development, Whitehelm Capital

Die Coronavirus-Pandemie wird die Akzeptanz und das Wachstum von nachhaltigen Investitionen fördern. Dies trifft besonders auf den Infrastrukturbereich zu, der bestens aufgestellt ist, um bei der Dekarbonisierung der Wirtschaft eine Führungsrolle zu übernehmen und gleichzeitig eine Schlüsselrolle beim Wiederaufbau der von der Pandemie betroffenen Volkswirtschaften zu spielen. Derzeit werden Investitionen durch das Coronavirus zurückgehalten, doch nach Abklingen der Pandemie erwarten wir, dass sich neue Infrastrukturinvestitionen auf zwei Bereiche konzentrieren werden: (1) Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung sowie (2) digitale Infrastruktur. ‚Grüne Konjunkturpakete‘, die Umweltziele konjunkturell fördern, könnten klimafreundlichen Projekten einen ernsthaften Schub geben. Dies wird wahrscheinlich in der EU der Fall sein – mit dem European Green Deal als Vorlage – sowie in Ländern wie Südkorea und Japan, die bisher in diesem Bereich weniger ehrgeizig waren. Die Pandemie hat Investoren die zentrale Bedeutung der Nachhaltigkeit nochmal vor Augen geführt. Deshalb werden ESG-Kriterien und ihre Einbeziehung als Schlüsselkriterium in der Fonds-Selektion noch weiter zunehmen.
Dr. Malte Kirchner, Senior Institutional Sales bei DNB Asset Management S.A.
© DNB Asset Management S.A.

Dr. Malte Kirchner, Senior Institutional Sales bei DNB Asset Management S.A.

Die Marktturbulenzen und vor allem die Aussichten auf eine längere Rezession, verbunden mit der Unsicherheit, wann ein Impfstoff zur Verfügung steht, hat zu vielen Dialogen mit den Investoren geführt. Allerdings hat es in keinster Weise eine Abkehr von ESG-Investments gegeben, zumal die Taxonomie, wenn auch etwas verschoben, doch mehr oder weniger vor der Tür steht. Die Investoren schauen bereits seit längerem, dass im Grunde genommen in allen Anlagen ein möglichst großer ESG-Ansatz enthalten ist, nicht nur bei reinen ESG-Anlagen. Dafür braucht es eine langjährige Erfahrung und ein implementierter Investmentprozess, der dieses gewährleisten kann. Da wir bereits vor 30 Jahren den ersten nachhaltigen Fonds aufgelegt haben und seitdem unsere ESG-Kriterien kontinuierlich weiterentwickelt haben, sind wir hier gut aufgestellt und kommen aktuell unaufgeregt durch die Marktkrise.
Dr. Henrik Pontzen, Leiter ESG, Union Investment
© Union Investment

Dr. Henrik Pontzen, Leiter ESG, Union Investment

Die Corona-Krise verändert für einige alles, für manche vieles und grundsätzlich nichts. Mit Blick auf die Wirtschaft werden einige Unternehmen die Rezession nicht überstehen. Einigen Sektoren wie etwa der Tourismusindustrie stehen tiefgreifende Veränderungen bevor, aber die grundsätzlichen Spielregeln bleiben dieselben: Aktuelle Kurse spiegeln zukünftig erwartete Gewinne wider, und diese ergeben sich als Differenz aus erwarteten Umsätzen und Kosten. Das Feld der Nachhaltigkeit eröffnet den Unternehmen neue Umsatzpotenziale und bietet zudem die Chance, sich auf der Kostenseite von Wettbewerbern zu differenzieren. Dass dies funktioniert, zeigen zahlreiche Studien zum positiven Zusammenhang von Nachhaltigkeit und Performance. Corona hat daran nichts geändert. Unternehmen, die die Chancen der Nachhaltigkeit erkennen und erfolgreich umsetzen, waren vor und auch in der Krise erfolgreicher. Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass dies nach der Krise anders sein wird. Nachhaltigkeit steht zwar aufgrund der Pandemie etwas weniger im Rampenlicht. Wirksam ist das Thema für Investoren aber auch ohne die Scheinwerfer der öffentlichen Aufmerksamkeit.
Jennifer Wu, Global Head of Sustainable Investing, J.P. Morgan Asset Management
© J.P. Morgan Asset Management

Jennifer Wu, Global Head of Sustainable Investing, J.P. Morgan Asset Management

Zu Beginn des Jahres stand die Nachhaltigkeit ganz oben auf der politischen Agenda, mit zahlreichen neuen Initiativen. Nachhaltigkeit war auf dem Weg zum Mainstream. Asset Manager arbeiteten an der ESG Integration bestehender Anlagelösungen und arbeiteten als Reaktion auf das ständig wachsende Interesse der Anleger an neuen nachhaltigen Produkten. Allerdings hat die COVID-19-Krise die Prioritäten verändert und den Fokus auf das Krisenmanagement verschoben. Und im Gegensatz zu vielen politischen Interventionen der letzten Jahre wurde die staatliche Unterstützung leider oft ohne ESG-Anforderungen ausgeweitet. Hat die Pandemie die Dynamik für nachhaltige Anlagen in der Finanzbranche verlangsamt? Die Marktströme lassen etwas anderes vermuten. In den USA beispielsweise verzeichnete Morningstar im ersten Quartal 2020 stärkere Zuflüsse als im ersten Halbjahr 2019. Die Krise wird unserer Überzeugung nach die ESG-Agenda letztlich sogar beschleunigen. Die Umwelt ist dabei nur ein Aspekt der Gleichung. Die Krise verdeutlicht zudem die Bedeutung von sozialen und Governance-Faktoren, da sich Unternehmen, die eher langfristig ausgerichtet sind, bisher als widerstandsfähiger erwiesen haben.
Carlo Funk, EMEA Head ESG Investment Strategy, State Street Global Advisors
© State Street Global Advisors

Carlo Funk, EMEA Head ESG Investment Strategy, State Street Global Advisors

In der jüngeren Vergangenheit war der Klimawandel bei ESG-Investments stets im Vordergrund. Nun könnte man annehmen, dass in der aktuellen Gesundheitskrise das Thema Umwelt in den Hintergrund tritt - dem ist unserer Ansicht nach nicht der Fall. Die Menschen realisieren, dass der Klimawandel nichts anderes als eine „schleichende Pandemie“ ist, die zu einer noch größeren Krise werden kann, als die, die wir derzeit erleben. Zudem rückt der soziale Aspekt von ESG mehr in den Vordergrund, denn die Krise zeigt auf brutale Weise Defizite bei Unternehmen auf, die zu wenig in Mitarbeitersicherheit und -gesundheit oder flexibles Arbeiten investiert haben. Das führt dazu, dass ESG-Risiken und auch ESG-Opportunitäten für viele Investoren, vor allem diejenigen, die sich noch nicht mit dem Thema im Detail auseinandergesetzt haben, intuitiv Sinn macht. Wir erleben derzeit keinen Rückgang was Investorenanfragen nach ESG betrifft. Im Gegenteil: Analysiert man den sogenannten Bloomberg „story count“ auf das Schlagwort „ESG“, also wie oft auf das Thema eingegangen wurde, so hat sich die Zahl seit Ende Februar verdoppelt.
Brunno Maradei, Globaler Leiter des Bereichs Responsible Investment bei Aegon Asset Management
© Aegon Asset Management

Brunno Maradei, Globaler Leiter des Bereichs Responsible Investment bei Aegon Asset Management

Eine entscheidende Komponente des Wertes, den Vermögensverwalter ihren Kunden bringen, besteht darin, sicherzustellen, dass ihr Kapital verantwortungsbewusst verwaltet wird, im Einklang mit dem Ziel, langfristig nachhaltige Erträge für ihre Zukunft in einer Welt zu erzielen, in der die Luft noch atmungsfähig, das Wasser trinkbar und die Straßen sicher sind. Wir haben zum Beispiel wissenschaftliche Untersuchungen aus Harvard gesehen, die Luftverschmutzung mit unserer Fähigkeit in Verbindung bringen, uns von der Krankheit zu erholen. Tun wir als Verwalter der Unternehmen, in die wir investieren, genug, um die Luftverschmutzung zu reduzieren? Covid-19 gibt uns auch einen Eindruck davon, wie die Märkte aussehen, wenn gestrandete Vermögenswerte angesichts der einbrechenden Nachfrage erkannt werden. Dies unterstreicht die finanzielle Wesentlichkeit von ESG-Themen. Darüber hinaus hebt der Coronavirus die Schockresistenz von ESG-Faktoren hervor. Die Krise hat die Bedeutung bestimmter ESG-Indikatoren wie Krisenmanagement-Fähigkeiten und -Erfahrungen gezeigt, was wohl dazu geführt hat, dass nachhaltige Fonds in der Krise eine Outperformance erzielt haben.
Rupert Welchman, Co-Manager des UBP Positive Impact Equity Fund, Union Bancaire Privée
© Union Bancaire Privée

Rupert Welchman, Co-Manager des UBP Positive Impact Equity Fund, Union Bancaire Privée

Wir sehen definitiv ein enormes Interesse an Nachhaltigkeit und Impact Investing und auch an Auswirkungen, die eine Pandemie wie Covid-19 auf die Gesellschaft hat. Viele der Covid-19-Themen spiegeln die Prioritäten von Impact-Investoren wider. Es gibt zwar klare soziale Herausforderungen, die durch das wirtschaftliche Kammerflimmern, das wir im Jahr 2020 erlebt haben, entstanden sind. Aber wir sind zuversichtlich, dass die neue Normalität, die aus diesem harten Zeitabschnitt hervorgeht, sowohl sozial zielgerichteter als auch langfristiger in ihrem Umgang mit den vom Planeten angebotenen Ressourcen sein wird.
Daniela Brogt, Head of Sales Germany and Austria, Janus Henderson Investors
© Janus Henderson Investors

Daniela Brogt, Head of Sales Germany and Austria, Janus Henderson Investors

Das Interesse an ESG-Themen wird nach der Krise steigen. Das zeigen die zunehmenden Anfragen sowohl auf Unternehmensebene als auch im Hinblick auf den Investmentprozess seit Beginn der Krise – auch von Kunden, die bisher eher ESG-agnostisch eingestellt waren. So führen immer mehr Kunden ESG-Filter in ihre Auswahlprozesse ein und wenden ESG-Kriterien auf ihre Investments an. Die bei manchen Anlegern aufgrund der Produkt- und Nachrichtenflut der vergangenen Jahre spürbare „ESG-Müdigkeit“ ist jetzt vorbei. Vor der Krise stand das „E“, die Umweltdimension, im Vordergrund. In den vergangenen Wochen sind die Kohlendioxid- und Stickoxidemissionen dramatisch zurückgegangen. So haben wir einen unfreiwilligen Blick in eine kohlenstoffarme Zukunft geworfen. Durch die hohen menschlichen Kosten der Corona-Krise verschiebt sich nun der Fokus stark auf das „S“, die gesellschaftliche Perspektive. Das Leben mit dem Virus führt zu tiefgreifenden Veränderungen in unserer Lebens- und Arbeitsweise – positiven ebenso wie negativen –, die es bei der Auswahl von Investments und im konstruktiven und kritischen Austausch mit den Unternehmen, in die wir investieren, zu berücksichtigen gilt.
Antonis Maggoutas, Head of Germany & Austria Distribution, Federated Hermes
© Federated Hermes

Antonis Maggoutas, Head of Germany & Austria Distribution, Federated Hermes

Die Covid-19-Krise treibt den drastischen Wandel über Märkte, Wirtschaft und Gesellschaft hinweg voran. Wir sehen zunehmend, dass Investoren die langfristigen Ziele und Ergebnisse ihrer Investitionen neu bewerten. Die Pandemie hat die Nachhaltigkeitskonzepte radikal verändert und unsere langjährige Überzeugung bei Federated Hermes bekräftigt, dass Investitionen und Wertschöpfung mehr als nur starke finanzielle Erträge erzielen müssen. Wir haben kürzlich eine Studie in Großbritannien durchgeführt, die zeigte, dass 85 Prozent der unabhängigen Finanzdienstleister seit Beginn des Covid-19-Ausbruchs steigende Kundenanfragen verzeichneten, Kapital für ESG-integrierte Fonds bereitzustellen. Zudem glauben 82 Prozent der Befragten, dass die gegenwärtige Krise und ihre Auswirkungen dazu führen werden, dass künftig mehr Einzelpersonen so investieren werden, dass dabei ökologische, gesellschaftliche und Governance-Ziele verfolgt werden. Federated Hermes ist seit langem der Überzeugung, dass Gutes zu tun auch gut für die Wirtschaft ist. Durch verantwortungsbewusste Investitionen wollen wir nachhaltig Wohlstand schaffen und gleichzeitig positive Ergebnisse für die Gesellschaft erzielen.

Teil 3 von 4 mit Statements von Lyxor Asset Management, Whitehelm Capital, DNB Asset Management, Union Investment, J.P. Morgan Asset Management, State Street Global Advisors, Aegon Asset Management, Union Bancaire Privée, Janus Henderson Investors und Federated Hermes.

Auf die weiteren Teile von "Nachgefragt | ESG-Investments & COVID-19: Wachstumsturbo oder Dämpfer?" können Sie nachfolgend zugreifen:

ÜbrigensVergangene Ausgaben von e-fundresearch.com-#Nachgefragt finden interessierte LeserInnen nachfolgend verlinkt:

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Responsible Investing Report 2019

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