Was passiert, wenn die Zinsen steigen?
Aufgrund der niedrigen historischen Volatilität haben Staatsanleihen mit 146.5% des Fondsvolumens (per 31.03.2015) ein besonders hohes Exposure im Fonds – umso mehr stellt sich die Frage, wie das Portfolio in naher oder ferner Zukunft auf Zinsanstiege reagieren würde? Laut Neumann sei man dank des implementierten Trendfolgemodells auch hier gut in der Lage, negative Effekte aus Zinssteigerungen rasch unwirksam zu machen und Abwärtsphasen weitgehend zu vermeiden. Neumann verweist in diesem Zusammenhang auf das Exposure Backtesting des UniKonzept: Portfolio. „Beispielsweise anhand der Tapering-Debatte im Mai 2013 sieht man, wie flexibel wir unser Anleihen-Exposure steuern können“, ergänzt der Experte.
Chart: UniKonzept: Portfolio seit Auflage
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