Aktienfonds / Switzerland Equity

Die schwächsten Schweiz Aktien Fonds (5-Y-P)

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Name Auflagedatum Volumen YTD-P 1-Y-P 3-Y-P 5-Y-P
Schroder International Selection Fund Sustainable Swiss Equity LU0227177820 CHF / Acc. / Retail 31.08.2005 17,3 Jahre 32,73 -15,97% -9,68% +18,41% +20,35%
Vitruvius Swiss-Equity LU0129839725 CHF / Acc. / Retail 29.06.2001 21,4 Jahre 50,16 -16,05% -11,23% +18,41% +25,88%
Fidelity Funds - Switzerland Fund LU0054754816 CHF / Dist. / Retail 13.02.1995 27,8 Jahre 273,53 -19,59% -15,07% +14,30% +25,97%
UBAM - Swiss Equity LU0073503921 CHF / Acc. / Retail 31.01.1997 25,9 Jahre 1.762,56 -24,85% -20,75% +14,02% +29,24%
Allianz Fonds Schweiz DE0008476011 EUR / Dist. / Retail 05.05.1988 34,6 Jahre 218,82 -19,68% -14,47% +15,68% +29,51%
UBS (Lux) Equity SICAV - Swiss Opportunity (CHF) LU0546265769 CHF / Acc. / Retail 16.11.2010 12,1 Jahre 73,27 -13,98% -9,04% +15,30% +32,29%
Schroder International Selection Fund Swiss Equity LU0063576010 CHF / Dist. / Retail 18.12.1995 27,0 Jahre 188,91 -17,04% -10,85% +17,36% +33,00%
GAM Multistock - Swiss Equity LU0026741578 CHF / Dist. / Retail 28.11.1991 31,0 Jahre 190,54 -23,85% -19,25% +19,38% +36,58%
Lombard Odier Funds - Swiss Equity LU1079727068 CHF / Acc. / Retail 29.08.2014 8,3 Jahre 242,59 -18,28% -11,86% +18,26% +38,67%
SSGA Luxembourg SICAV - State Street Switzerland Index Equity Fund LU1159239273 CHF / Acc. / Retail 28.09.2015 7,2 Jahre 400,53 -13,13% -6,26% +18,28% +43,84%
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Institutionelle Anleger-Statistik: Alternatives stützen Wertentwicklung

Krieg, Energiekrise, Inflation und ein schwächer werdendes Wirtschaftswachstum: Die Flut der schlechten Nachrichten reißt nicht ab und verstärkt die Unsicherheit an den Aktien- und Rentenmärkten. Die aktuelle Spezialfonds-Analyse von Universal Investment, einer der größten FondsService-Plattformen in Europa, zeigt, wie die Profis auch in schwierigen Zeiten durch Diversifizierung ihre Portfolios stabilisiert haben.

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Bantleon-Analyse: Notenbanken begehen den zweiten Fehler in Folge

Die Geldpolitik ist ausser Tritt geraten. Auf den jüngsten Teuerungsschub haben die Notenbanken zu spät reagiert, womit sie eine Mitschuld am Überschiessen der Inflation tragen. Mittlerweile ist die Kehrtwende vollzogen – die Leitzinsen werden von den Währungshütern im Rekordtempo angehoben. Damit droht die Geldpolitik jedoch den zweiten Fehler in Folge zu begehen. Dieses Mal schiessen die Notenbanker bei den restriktiven Impulsen über das Ziel hinaus und treiben die Weltwirtschaft in eine Rezession. Das dürfte schon bald den nächsten scharfen Kurswechsel auslösen. Die Fed wird in unseren Augen 2023 auf den Abschwung mit kräftigen Leitzinssenkungen reagieren. Dieses Hin und Her der Notenbanken verstärkt sowohl die Volatilität in der Wirtschaft als auch an den Finanzmärkten. Auf den historisch heftigen Renditeanstieg 2022 dürfte 2023 bereits ein kräftiger Einbruch folgen. Die Notenbanken sollten daraus die richtigen Lehren ziehen und zu einer Zinspolitik der ruhigen Hand zurückkehren.

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Gröschls Mittwochskommentar: 48/2022

Der wöchentliche Blick auf die Märkte, (Geo-)Politik, Known Unknowns und andere wichtige Entwicklungen. Verfasst von e-fundresearch.com Gastautor Florian Gröschl, Geschäftsführer und Miteigentümer der Absolute Return Consulting GmbH.

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Zwei erfahrene Neuzugänge: AllianzGI verstärkt Kunden-Betreuung

Allianz Global Investors (AllianzGI) verstärkt die Betreuungsteams für Kunden in Deutschland durch zwei erfahrene Neuzugänge. Bereits im Oktober 2022 stieß Inka Schulte zu AllianzGI. Im Team von Heiko Teßendorf, Head of Business Development Corporate & Family Offices, wird sie das Geschäft mit Unternehmenskunden und Family Offices weiter ausbauen. Frau Schulte kommt von NN Investment Partners Germany, wo sie als Senior Sales Director Institutionals tätig war. Vorhergehende Berufsstationen umfassen Robeco Germany und State Street Global Advisors GmbH. Neben ihrer langjährigen Erfahrung in der Betreuung institutioneller Kunden bringt sie einen Hintergrund als Portfoliomanagerin für Fixed-Income-Strategien mit.

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Eyb & Wallwitz Chefvolkswirt: Inflation in Deutschland sinkt auf 10%

Die Inflationsrate in Deutschland ist im November auf 10% gesunken. Der Preisdruck hat auf breiter Front etwas nachgelassen. Für Entlastung sorgen aber vor allem gesunkene Energiepreise. Auch deshalb sind die Daten für die EZB noch kein Signal zur Entspannung. Der Rückgang der Verbraucherpreise stützt aber die Kaufkraft pünktlich zum Weihnachtsgeschäft. Davon könnte insbesondere der Einzelhandel profitieren, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.

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Multi-Asset Portfolioperspektiven: Bodenbildung geschafft?

Anzeichen einer Stabilisierung bei wichtigen globalen Aktien- und Anleiheindizes, gepaart mit einer Trendumkehr beim US Dollar Index, rücken derzeit die Frage nach einer Erhöhung des Investitionsgrades in den Fokus. Während die damit verbundene Hoffnung auf eine Verbesserung der Performance nach einem über weite Strecken mehr als herausfordernden Jahr zwar legitim ist, sollten dennoch einige Warnsignale berücksichtigt werden. Insbesondere bei Aktien lässt die im Vergleich zu anderen Krisenjahren verhältnismäßig geringe Kurskorrektur, vorerst nur eine moderate Erhöhung vernünftig erscheinen.

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Widersprüchliche Konjunktursignale: Invertierte Renditekurven vs. positive Sentimentindizes

Während monatelang Konsens bestanden habe über eine bevorstehende Rezession in den USA und Europa, sieht Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management, nun widersprüchliche Signale. Einerseits würden Sentiment-Daten wie der jüngste Ifo-Index für Deutschland oder der französische INSEE-Vertrauensindex nahelegen, dass die Gefahr einer Rezession abnehme. Auch würden massive fiskalische Unterstützungspläne – in Frankreich, Italien und Deutschland könnten sich die Hilfspakete im nächsten Jahr auf insgesamt 83 Milliarden Euro belaufen – die Wirtschaft stützen.

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