Das würde die Chancen von Premierministerin May, noch vor Ablauf der Frist im März 2019 überhaupt eine Einigung zu erzielen, stark gefährden. Deshalb werde das Pfund Sterling im Besonderen und britische Assets im Allgemeinen in den kommenden Wochen vermutlich weiter volatil bleiben. Dwek: „ Letztendlich glauben wir aber, dass eine Einigung erzielt wird, da ein No-Deal Brexit als das schlechtere Ergebnis wahrgenommen wird; zuvor wird es jedoch noch einiges Hin und Her in der britischen Politik geben.“
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