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David Lafferty: Politikerin als EZB-Präsidentin hilft, Geldpolitik durch Fiskalpolitik zu ergänzen

Die überraschende Nominierung von IWF-Generaldirektorin Christine Lagarde zur Kandidatin für die Präsidentschaft der Europäischen Zentralbank wertet David Lafferty, Chefstratege des Investmenthauses Natixis Investment Managers, als Hinweis darauf, wie komplex die Verhandlungen über die neuen Führungspositionen der EU waren. Natixis Investment Managers | 03.07.2019 07:52 Uhr
David Lafferty, Chefstratege, Natixis Investment Managers / © Natixis Investment Managers
David Lafferty, Chefstratege, Natixis Investment Managers / © Natixis Investment Managers
Er erwartet, dass eine EZB-Präsidentin Lagarde die ultra-lockere Geldpolitik der EZB fortsetzen wird. Lafferty: „Lagarde ist mehr Politikerin als traditionelle Volkswirtin. Einige Kritiker werden daraus eine große Sache machen, aber ich bezweifle, dass es eine große Rolle spielt. Angesichts der niedrigen Inflation, des schleppenden Wachstums und der schwer zu findenden Struktur­reformen wird sie kein neues geldpolitisches Regelbuch erstellen müssen. Sie kann mehr oder weniger das ihres Vorgängers Mario Draghi übernehmen und ausspielen. An dieser Stelle ist ihre Fähigkeit, europäische Politik zu steuern, wahrscheinlich mehr wert als eine Promotion in Wirtschaftswissenschaften. Sie muss die EZB-Politik sowohl den Ländern der Eurozone als auch globalen Investoren „verkaufen“; darauf kommt es an. Ihr Hintergrund und ihr beim IWF verfeinertes Verhandlungsgeschick werden sicherlich zum Tragen kommen, wenn sie für einen größere Rolle der Fiskalpolitik und Strukturreformen auf dem gesamten Kontinent plädiert, in einem Umfeld, in dem ihre monetären Instrumente viel von ihrer Wirksamkeit verloren haben.“
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