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Nachgefragt | ESG-Investments & COVID-19: Wachstumsturbo oder Dämpfer? (Teil 2 von 4)

Für die neueste Ausgabe von #Nachgefragt hat sich e-fundresearch.com bei Produktanbietern umgehört, wie sich die COVID-19 Krise bislang auf das Marktwachstum und die generelle (Investoren-)Akzeptanz von ESG-Investing-Ansätzen auswirkt. Research | 20.05.2020 10:55 Uhr
© Unsplash / e-fundresearch.com
© Unsplash / e-fundresearch.com

Einfluss der COVID-19 Krise auf das Marktwachstum und die Verbreitung von ESG-Investments

Seit mittlerweile mehr als zwei Monaten hält uns die Coronavirus-Krise mit all ihren Nebenschauplätzen auf Trab: Kein Wunder, dass in einem derartigen Umfeld viele vormals öffentlich stark thematisierte und wahrgenommene Trends überschattet oder - rein subjektiv betrachtet - sogar gänzlich zum Erliegen gekommen sind. 

Immer wieder wird in der öffentlichen Debatte befürchtet, dass auch Nachhaltigkeitsagenden & Projekte durch die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus ins Hintertreffen geraten könnten: Ein Bedenken, dass auch auf den zuletzt stark wachsenden Bereich des ESG-Investings zutrifft? Einerseits kann argumentiert werden, dass ESG-Ansätze schon allein aufgrund der tendenziellen Untergewichtung von CO2 intensiven Öl-Titeln oder Fluglinien im jüngsten Bärenmarkt einen Mehrwert darstellen konnten, andererseits mag es auch durchaus einleuchten, dass Investoren im aktuellen Umfeld möglicherweise keine Ressourcen für ESG-Integrationsprojekte aufbringen können oder möchten.

Um konkrete Praxiseinblicke zu erhalten, hat sich e-fundresearch.com bei Produktanbietern umgehört, ob und in welchem Ausmaß sich die COVID-19 Krise denn bislang auf das Marktwachstum und die generelle (Investoren-)Akzeptanz von ESG-Investing-Ansätzen auswirken konnte. Hierfür wurden die Umfrageteilnehmer mit folgenden Fragestellung konfrontiert:

Die Frage der aktuellen Ausgabe von #Nachgefragt:

"Jetzt erst recht" vs. "keine Zeit für neue Projekte": Wie wirkt sich die Coronavirus-Pandemie Ihrer Ansicht nach auf das Marktwachstum und die Akzeptanz von ESG-Investments aus? Welche Reaktionen beobachten Sie mit Blick auf Ihre Investorenkontakte?

Aufgrund der hohen Anzahl der erhaltenen Statements hat sich die e-fundresearch.com Redaktion dazu entschlossen, die Veröffentlichung auf insgesamt vier Zitatgalerien aufzuteilen, die jeweils im Tagesintervall auf unserer Website & Newsletter publiziert werden. Auf Teil 2 von 4 können Sie nachfolgend zugreifen:

Zum Navigieren innerhalb der Zitatgalerie können auch die Pfeiltasten ← → eingesetzt werden, auf Mobilgeräten können Sie nach belieben "swipen": 

Vicki Bakhshi, Director des Responsible Investment Team, BMO GAM
© BMO GAM

Vicki Bakhshi, Director des Responsible Investment Team, BMO GAM

Die Schlüsselfrage ist, wie es nach der Pandemie weitergeht. Es gibt immer mehr Forderungen nach "grünem Stimulus" und die Regierungen beginnen, die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Wir sehen jedoch eine scharfe Kluft zwischen den Agenden in der EU, wo sowohl die Europäische Kommission als auch die politischen Führer diese Idee stark unterstützt haben, und anderen Nationen wie den USA, wo der Schwerpunkt eher auf der Rettung des Öl- und Gassektors liegt. Möglicherweise sind auch "grüne Bedingungen" an Unternehmensrettungen (z.B. bei Fluggesellschaften) geknüpft, aber auch hier ist dies in Europa wahrscheinlicher als im Rest der Welt. Eine interessante Auswirkung der Pandemie ist eine umfassende Verhaltensänderung. Wir alle haben unser Verhalten seit Beginn der Pandemie stark verändert, wir haben unsere Bürozeiten gegen Videoanrufe eingetauscht und Geschäftsreisen eingeschränkt, um nur einige Veränderungen in unserem Arbeitsleben zu nennen. Darryl White, CEO der BMO-Finanzgruppe selbst, hat von einem "Arbeitsplatz 2.0" gesprochen an dem gemischte Heim- und Bürostrukturen zur Norm werden. Wenn sich solche Verhaltensänderungen durchsetzen, könnten sie den Übergang zu einer kohlenstoffarmen globalen Wirtschaft unterstützen.
Jean-Jacques Barbéris, Head of Institutional and Corporate Clients Coverage, Amundi
© MDelporte BD

Jean-Jacques Barbéris, Head of Institutional and Corporate Clients Coverage, Amundi

Die Covid-19-Krise hat den sozialen Aspekt bei ESG wieder in den Vordergrund gerückt. Entscheidungen der Unternehmen mit Auswirkungen auf die Arbeitnehmer gewinnen zunehmend an Bedeutung. Das zeigt sich etwa in den Reaktionen des Aktienkurses von Amazon auf die Kontroversen über die Arbeitsbedingungen seiner Mitarbeiter. Die Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen der Unternehmen könnten von den Marktteilnehmern auch besser bewertet werden. Es wird unmöglich zu argumentieren, dass sich Anleger keine Sorgen über die von Unternehmen verursachten externen Umwelteffekte machen müssen. Die aktuelle Krise zeigt, dass Naturkatastrophen plötzlich und unerwartet auftreten können und dass wir anfälliger sind als wir dachten. Angesichts der auf uns zukommenden wirtschaftlichen und finanziellen Probleme ist es heute schwer vorherzusagen, ob ESG-Themen eine Priorität für Investoren bleiben werden. Unsere Analyse zeigt jedoch, dass das Anlegerinteresse für ESG während der Krise nicht abgenommen hat – im Gegenteil. Daher hoffen wir, dass sich die jüngsten Trends, die wir bei ESG-Vermögenswerten beobachtet haben, in den kommenden Monaten fortsetzen und verstärken werden.
Ben Constable-Maxwell, Head of Sustainable and Impact Investing, M&G Investments
© M&G Investments

Ben Constable-Maxwell, Head of Sustainable and Impact Investing, M&G Investments

Es gibt nachvollziehbare Befürchtungen, dass das Corona-Virus den Aktionsplan für nachhaltige Finanzierung verlangsamen wird. Aber der enorme politische Wille überwiegt kurzfristige Bedenken. Beweise für Umweltfaktoren, die hinter der Covid-Krise stehen, wie Entwaldung, Verlust natürlicher Lebensräume oder städtische Umweltverschmutzung, werden dafür sorgen, dass sich die Welt stärker auf die Bewältigung von Umweltrisiken konzentriert. Gleichzeitig war die Herausforderung des Wiederaufbaus unserer Volkswirtschaften noch nie so groß wie heute. Beide Faktoren müssen also gemeinsam behandelt werden. Der Übergang ist ein Beispiel für die Zusammenführung der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Elemente in einem Konzept. Wir brauchen mehr von diesem Denken. Unsere ESG-Investoren haben einen langfristigen Zeithorizont. Als Asset Manager müssen wir uns frühzeitig auf diese neue Welt – in der Pandemien und Klimawandel enorme Risiken für die Stabilität darstellen – vorbereiten. Viele glauben, dass wir eine einmalige Gelegenheit haben, aus den diversen Ursachen der Krise zu lernen und auf einen Aufschwung zu drängen, der auf Widerstandsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Gleichheit beruht.
Walter Hatak, Leiter Nachhaltige Investments, Erste Asset Management
© Erste Asset Management

Walter Hatak, Leiter Nachhaltige Investments, Erste Asset Management

Eines ist im Zuge dieser Krise sehr deutlich geworden – die Bevölkerung ist für große Veränderungen in kürzester Zeit bereit und trägt sie sogar aktiv mit, wenn klar ist, wofür. Es muss klar sein, dass der Klimawandel etwas ist, dass genauso wie Corona einen jeden von uns betrifft, unabhängig von Wohlstand, Region oder Alter. Im Gegensatz zu Corona gibt es jedoch ab einem gewissen Punkt (Klimaerwärmung über 2 Grad) keine Möglichkeit mehr auf eine Rückkehr zu der bisher bekannten Normalität, weil der angerichtete Schaden Folgeschäden nach sich zieht. Nutzen wir den Neustart nach der Krise doch ebenso und denken wir über eine raschere Transformation der Wirtschaft nach, statt den Zeitplan aufzuweichen. In der Corona-Krise litten vor allem jene Branchen, die auch aus ESG-Sicht schlecht abschneiden (Ölsektor, Fluglinien, etc.). Dadurch konnten ESG-Fonds ihre Charakteristik, in Krisen weniger als der Markt zu verlieren, erneut bestätigen. Insofern ist hier mit zusätzlichem Rückenwind zu rechnen, wobei auch schon vor Corona ein starkes ESG-Momentum spürbar war.
Marie Cardoen, Leiterin Retailgeschäft/Vertrieb in Deutschland und Österreich, Goldman Sachs Asset Management (GSAM)
© GSAM

Marie Cardoen, Leiterin Retailgeschäft/Vertrieb in Deutschland und Österreich, Goldman Sachs Asset Management (GSAM)

Kurze Antwort: Positiv. Gern genauer: Die Bedeutung von Nachhaltigkeit wächst. Studien zeigen, dass nachhaltige Investments herkömmlichen Anlagen mittlerweile unter Risiko-Rendite-Gesichtspunkten überlegen sind. Derzeit ist vor allem die soziale Ebene von Unternehmen, das „S“ in ESG, im Blickpunkt. Wofür setzen Unternehmen ihr Kapital ein, was sind die Prioritäten etwa bei Mitarbeitern und Kunden? Soziale Verantwortung zählt. Damit geraten die Ebenen Governance und Environment nicht ins Hintertreffen. Kurzfristig gibt es hier vielleicht Verzögerungen – aber auf lange Sicht bleibt die eingeschlagene Richtung, etwa mehr E-Mobilität im Rahmen des Klimawandels. So mancher Autobauer zeigt derzeit nachfragebedingt weitere Flexibilität: von Fahrzeugteilen zu innovativen umweltfreundlichen Technologien. Das zahlt positiv auf die Bilanz ein – und stärkt die Reputation. Wir sehen, dass Investoren auf Beispiele wie diese achten. So fragen sie aktuell verstärkt nachhaltig ausgerichtete Anleihen nach. Kurzum: Der Trend zu Nachhaltigkeit war bereits bestimmend – und die Corona-Krise beschleunigt gerade. Wir achten insgesamt darauf, wie gut sich Profit und Purpose dabei ergänzen.
Alain Pitous, Leiter für sozial verantwortungsvolles Investieren, OFI Asset Management
© OFI Asset Management

Alain Pitous, Leiter für sozial verantwortungsvolles Investieren, OFI Asset Management

Die Covid-19-Krise hat weder etwas an unseren ESG-Strategien noch an den Zuflüssen in unsere ESG-Produkte geändert. Das spiegelt den allgemeinen Markttrend wider. Was die institutionellen Anleger betrifft, so beinhaltet jede Ausschreibung zwingend die Einbeziehung von SRI-Kriterien bei der Vermögensverwaltung. Auf der Endkundenseite nimmt die Nachfrage nach SRI-Investment-Konzepten, beispielsweise durch Positive Impact oder thematische Investments, wie saubere Energie, klar zu. Es gibt aus unserer Sicht drei Gründe, warum die Zuflüsse von Anlegern in ESG-Investments trotz Krise anhalten: • Die ESG-Regulierung und Taxonomie ebenso wie die Offenlegung, wie Unternehmen ihr Geld anlegen, bleiben wichtige, kontrovers diskutierte Themen in Europa. • Die positive Wertentwicklung von SRI-Produkten ist für viele Vermögensverwalter ein kommerzieller Vorteil. • Für viele Anleger ist die Coronakrise ein Indikator dafür, wie fair sich Unternehmen gegenüber ihren Stakeholdern verhalten und was sie zum Klimaschutz beitragen. • Und nicht zuletzt: Es wächst der Druck der öffentlichen Meinung, was wiederum die Entscheidung der Stakeholder beeinflusst.
Dr. Roland Rott, Head of ESG, La Française Asset Management
© La Française Asset Management

Dr. Roland Rott, Head of ESG, La Française Asset Management

Nachhaltigkeit und ESG-Kriterien sind für uns die Leitplanken auf dem Weg zur neuen Normalität. In der jetzigen Situation sind Prinzipien gefordert, die einen marktbasierten Neustart ermöglichen. Der aktuelle wirtschaftliche Stillstand, der von Regierungen und Zentralbanken aufrechterhalten wird, muss abgelöst werden. Sinnvolle Stakeholder-Prinzipen für die Corona-Krise beinhalten: Mitarbeiterschutz; die Geschäftskontinuität gemeinsam mit Zulieferern und Kunden sicherstellen; gerechte Preise für Kunden beibehalten; Staat und Gesellschaft bereitwillig unterstützen; den langfristigen Unternehmensbestand im Sinne der Aktionäre wahren und langfristige Nachhaltigkeitsziele unvermindert verfolgen. Diese Leitlinien sind auch längerfristig im Rahmen der integrierten Unternehmensanalyse von Finanz- und ESG-Faktoren einleuchtend. Wir verfolgen diesen integrierten Ansatz derzeit noch intensiver als zuvor. Unsere Investoren schätzen dieses Vorgehen. Denn wir beobachten, dass ESG-Produkte bislang eine bessere Performance zeigen als ihr Non-ESG-Pendant. Wir erwarten, dass das Wachstum nachhaltiger Investments beschleunigt wird und als Investmentstrategie gestärkt aus der Krise hervorgeht.
Andrzej Pioch, Multi-Asset Fund Manager, Legal & General Investment Management
© LGIM

Andrzej Pioch, Multi-Asset Fund Manager, Legal & General Investment Management

Die jüngsten Entwicklungen sind ein entscheidender Test für ESG-Strategien, weil sie die Bedeutung des Stakeholder-Modells in der Geldanlage verdeutlichen. Unsere Kunden müssen verstehen, wie sich ihr investiertes Kapital auf die Umwelt und die Gesellschaft insgesamt auswirkt. In den letzten Jahren haben wir viel darüber gelernt, was die Klimakrise für die Geldanlage bedeutet – das „E“ in ESG. In den letzten Monaten hat jedoch insbesondere das „S“ wie „Social“ an Bedeutung gewonnen. Der wirtschaftliche Lockdown hat offengelegt, wer bei Arbeitsrechten und flexibler Personalpolitik führt; diese Unternehmen haben in der Marktkorrektur besser abgeschnitten. Die Pandemie dürfte die Aufnahme von ESG-Kriterien auf breiter Fläche fördern, weil sie die finanzielle Bedeutung dieser Risiken plastisch macht. Dann wird es an unseren Kunden liegen, ihren bevorzugten Ansatz für verantwortungsbewusste Investitionen zu wählen: vom aktiven Gestalter des Wandels durch die Wahrnehmung von Aktionärsrechten bis hin zur Allokation auf die unter ESG-Aspekten weltweit führenden Unternehmen.
Torben Dunkel, Head of Institutional Client Solutions, DACH, Aviva Investors
© Aviva Investors

Torben Dunkel, Head of Institutional Client Solutions, DACH, Aviva Investors

Die infolge der Coronakrise verschärften Bedingungen haben den hohen Stellenwert von ESG-Kennzahlen für unsere Kunden definitiv verstärkt: daher ist ein ganzheitlicher Ansatz mit Blick auf das Anlagerisiko wichtig. Die Anleger sollten sich bei der Krisenbewältigung weiterhin auf ESG-Kennzahlen fokussieren. Um finanzielle Engpässe zu bewältigen, neigen einige Unternehmen dazu, Kosten zu senken – Mitarbeiterförderprogramme oder Verpflichtungen zum Umweltmanagement werden reduziert. Aber wenn wir an die Zeit nach der Krise denken, sind wir überzeugt, dass der Markt positiv auf Unternehmen blicken wird, die angesichts der Krise nicht auf ihre Verantwortung verzichtet haben. Besser geführte Unternehmen haben ein gutes Verständnis für ihren Einfluss auf die Umwelt. Die Krise verdeutlich den Unterschied zwischen Unternehmen, die für sich selbst eine hohe Messlatte anlegen, und solchen, die sich einfach durchschlagen. Unternehmen, die sich bewusst sind, wie sich sie auf die Umwelt auswirken, welche Rolle sie in der Gesellschaft spielen und wie sie sich selbst effektiv managen können – selbst angesichts des Unerwarteten – dürften gestärkter aus der Krise hervorgehen.
Joshua Kendall, Senior ESG Analyst bei Insight Investment
© Insight Investment

Joshua Kendall, Senior ESG Analyst bei Insight Investment

Es wäre ein Fehler, ESG-Überlegungen in dieser Zeit der pandemiebedingten Beeinträchtigungen zurückzustellen. Es liegen erhebliche Risiken und Unsicherheiten vor uns, die eine Zusammenarbeit von Investoren und Unternehmen nötig machen. Wir sind überzeugt, dass ESG-Investitionen der richtige Ansatz für unsere Kunden sind, und wir halten dies aufgrund der Covid-19-Krise für noch zutreffender. Insight nutzt unternehmenseigene Research-Tools, um herauszufinden, in welchen Fällen Unternehmen von einem proaktiven Engagement profitieren könnten. Unser Ziel ist es, Unternehmen und andere Stakeholder dabei zu unterstützen, nachhaltige Praktiken einzuführen, die eine messbare Wirkung haben. Mit dem Anstieg von Impact Bonds unterstützen wir das Management, glaubwürdige und ambitionierte Zielvorgaben zu definieren, über die in standardisierter und transparenter Weise berichtet werden kann. Letzten Monat haben wir beispielsweise einem großen Öl- und Gasunternehmen aus einem Schwellenland empfohlen, vor dem geplanten Verkauf einer Anleihe, mit der Projekte finanziert werden sollten, die dem Verkäufer bei einem Übergang zu einem umweltfreundlicheren Geschäftsmodell helfen sollen, zunächst die Umweltziele festzulegen.

Teil 2 von 4 mit Statements von BMO GAM, Amundi, M&G Investments, Erste Asset Management, Goldman Sachs Asset Management, OFI Asset Management, La Française Asset Management, Legal & General Investment Management, Aviva Investors, Insight Investment.

Auf die weiteren Teile von "Nachgefragt | ESG-Investments & COVID-19: Wachstumsturbo oder Dämpfer?" können Sie nachfolgend zugreifen:

ÜbrigensVergangene Ausgaben von e-fundresearch.com-#Nachgefragt finden interessierte LeserInnen nachfolgend verlinkt:

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