Webinar: „Ende des Aufschwungs in Sicht?”

Donnerstag, 05.07.2018, 11:00 Uhr bis
Donnerstag, 05.07.2018, 12:00 Uhr

Webinar: „Ende des Aufschwungs in Sicht?”

Mit dem Rückgriff auf Zölle zur Umsetzung seiner «America First»- Strategie hat der US-Präsident Donald Trump jüngst an den Börsen weltweit für Unsicherheit gesorgt und die Einkaufmanagerindizes deuten auf ein abnehmendes Momentum des Wachstums. Vorerst unbeantwortet bleibt die Frage, ob diese Stimmungsindikatoren das Ende des mittlerweile 9-jährigen Aufschwungs einleiten oder nur die Sorgen der Unternehmen angesichts potentieller Handelskriege, geopolitischer Unsicherheiten und teils deutlich steigender Zinsen offenbaren.

Thomas Böckelmann, leitender Portfoliomanager der EuroSwitch, schildert im Quartals-Webinar seine Sicht von der momentanen Situation an den Kapitalmärkten und geht auf die Produkte der EuroSwitch ein. Im Anschluss steht Ihnen der Investmentexperte gerne zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung.

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Indiens Wachstumsstory: Der „langweilige“ Markt, der immer weiter wächst

Die meisten großen Volkswirtschaften kämpfen mit demografischem Rückgang, hoher Verschuldung oder geopolitischer Fragilität. Indien kämpft mit keinem dieser Probleme. Eine junge Bevölkerung, eine sich digitalisierende Wirtschaft und eine im Aufbau befindliche industrielle Basis bieten dem Land eine Wachstumsperspektive, wie sie andernorts immer schwerer zu finden ist. UTI Investments – Indiens Pionier im Asset Management – bietet strukturierten Zugang zu dieser Gelegenheit, gestützt auf sechs Jahrzehnte Investmenterfahrung vor Ort.

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Sinkende Kaufkraft der US-Haushalte: Gerät der größte Motor der US-Wirtschaft ins Stottern?

Der Krieg im Iran sorgt weiterhin für hohe Energiepreise – das macht sich mittlerweile auch in den Geldbeuteln der US-Bürger bemerkbar. Und sofern die Ölpreise nicht bald sinken, ist mit einem weiteren Anstieg der Gesamtinflation zu rechnen, sagt Eric Winograd, Director—Developed Market Economic Research and Chief US Economist bei AllianceBernstein. Das Einkommen der US-Haushalte inflationsbereinigt seit zwölf Monaten nicht gestiegen. Bleiben die Kosten dauerhaft auf hohem Niveau, wird das die Kaufkraft mittelfristig drücken. Welche Szenarien sich dadurch für die US-Wirtschaft und die Politik der US-Notenbank ergeben, erläutert der US-Ökonom in folgendem Kommentar.

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