Kurzbeschreibung der Fondsstrategie:
Beim ThomasLloyd SICAV Ey Imp Crdt cl IEURACC (LU1439435774) handelt es sich um eine von Morningstar der Kategorie "Alternative Other" (Alternative Investments Sonstige) zugeordnete Fondsstrategie bzw. Tranche,
die über einen Track-Record seit 30.11.2020 (5,55 Jahre) verfügt. Die Strategie wird aktuell von der "Thomaslloyd Glb Asset Mgmt (Amer) LLC" administriert -
als Fondsberater fungiert die "Thomaslloyd Glb Asset Mgmt (Amer) LLC".
Das Strategie-Team von DJE beobachtet und bewertet die Märkte laufend anhand der hauseigenen FMM-Methode nach fundamentalen, monetären und markttechnischen Kriterien.
Michael Vander Elst, Head of Emerging Markets Fixed Income bei DPAM, sieht Lateinamerika als gut positioniert für langfristiges Wachstum, unterstützt durch seinen Ressourcenreichtum, wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit und strategische Relevanz. Um dieses Potenzial vollständig zu realisieren, muss die Region die Diversifizierung stärken, die regionale Integration vertiefen, Institutionen verbessern und in Infrastruktur und Humankapital investieren. Während Herausforderungen bestehen bleiben, bieten die Anpassungsfähigkeit der Region und ihr Engagement für Fortschritt ein starkes Investitionsargument.
PGIM rechnet 2026 mit drei Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed um jeweils 25 Basispunkte. Ausschlaggebend sind das robuste US-Wachstum, die hohe Inflation und der stärkere Arbeitsmarkt. Die Analyse zeigt, welche Folgen für US-Staatsanleihen, Kreditmärkte und den US-Dollar erwartet werden.
Die US-Notenbank hat die Leitzinsen auf ihrer Juni-Sitzung erwartungsgemäß unverändert bei 3,50 % bis 3,75 % belassen. Der Tonfall fiel jedoch etwas hawkisher aus als erwartet. Vor allem markiert die erste Sitzung unter dem neuen Chair Kevin Warsh einen Kurswechsel in der Kommunikation. Die FED relativiert die Bedeutung ihrer Zinsprojektionen und der Forward Guidance. Die Einsetzung mehrerer Arbeitsgruppen signalisiert zudem, dass dies nicht die einzige Veränderung bleiben wird. Das kann positive Impulse setzen, birgt aber auch Risiken, meint Dr. Johannes Mayr, Chefvolkswirt bei Eyb & Wallwitz.
Europäische Small Caps gewinnen 2026 weiter an Dynamik. Birgitte Olsen, Head Entrepreneur Investments bei Bellevue Asset Management, erläutert, warum robuste Gewinne, attraktive Bewertungen und strukturelle Wachstumstrends neue Chancen für aktive Anleger im europäischen Nebenwerte-Segment eröffnen.
Simona Mocuta, Chefökonomin bei State Street Investment Management, erklärt, warum die EZB-Zinserhöhung das Wachstum belasten könnte und im Herbst ein weiterer Zinsschritt droht.
Grünes Geld, ESG – noch vor wenigen Jahren war das ein großer Trend. Heute scheint das Thema etwas aus dem Fokus geraten zu sein. Tatsächlich entwickelt es sich jedoch weiter. Das KEPLER ESG-Team analysiert den aktuellen Stand.
Nick Payne, der bei Comgest die Emerging-Markets-Aktienstrategie verantwortet, nennt im Gespräch am Rande der Comgest-Roadshow in Wien drei strukturelle Gründe für ein Comeback der Schwellenländer – und erklärt, warum auch vermeintliche zyklische IT-Hardwarehersteller und unscheinbare 15-Dollar-Mikrochip-Produzenten in ein Quality-Growth-Portfolio passen.
Die meisten großen Volkswirtschaften kämpfen mit demografischem Rückgang, hoher Verschuldung oder geopolitischer Fragilität. Indien kämpft mit keinem dieser Probleme. Eine junge Bevölkerung, eine sich digitalisierende Wirtschaft und eine im Aufbau befindliche industrielle Basis bieten dem Land eine Wachstumsperspektive, wie sie andernorts immer schwerer zu finden ist. UTI Investments – Indiens Pionier im Asset Management – bietet strukturierten Zugang zu dieser Gelegenheit, gestützt auf sechs Jahrzehnte Investmenterfahrung vor Ort.
François Lavier, Head of Financial Subordinated Debt bei Lazard Frères Gestion, ordnet die Lage am Markt für nachrangige Finanzanleihen ein. Er erläutert, warum der Finanzsektor trotz geopolitischer Spannungen robust aufgestellt ist, weshalb die Stressphasen am US-amerikanischen Private-Credit-Markt nur begrenzt auf europäische Institute durchschlagen und welche Rolle künstliche Intelligenz im Sektor künftig spielen könnte.
Luuk Cummins CFA®, Portfoliomanager – Loomis, Sayles & Company, sieht den Nahost-Konflikt als kurzfristig und bevorzugt defensive Euro-Credit-Sektoren wie Lebensmittel, Telekom und Infrastruktur trotz enger IG-/HY-Spreads.
Thomas Brenier, Portfolio Manager/Analyst und Head of Equities bei Lazard Frères Gestion, erläutert, warum aus seiner Sicht ein möglicher Waffenstillstand in der Ukraine die strukturellen Treiber des europäischen Verteidigungssektors nicht aushebelt, wie sich europäische Staaten trotz hoher Schuldenstände Souveränitätsinvestitionen leisten können.
Im Podcast ThinkMacro analysiert Vincent Chailley, Founding Partner und Group CIO von H2O Asset Management, die makroökonomischen Folgen des Nahostkonflikts: einen Ölpreisschock historischen Ausmaßes, eine asymmetrische Belastung der US-Wirtschaft sowie die schrittweise Abflachung des „Dollar-Smiles“ und den Übergang zu einem multipolaren Weltwährungssystem.
Schiffsrouten sind derzeit ein heißes Thema, man denke nur an die Straße von Hormus. Insofern gibt es kaum einen besseren Hintergrund für eine aktuelle Markteinschätzung als die e-fundresearch.com River Cruise. Werden die Börsen auch im zweiten Halbjahr auf der Erfolgswelle dahinsegeln, oder droht der Rallye in den kommenden Monaten ein heftiger Gegenwind? Sehen Sie dazu das aktuelle Video von Marktstrategin Monika Rosen.
Im Carmignac-Halbjahresausblick analysieren Raphael Gallardo, Chefvolkswirt bei Carmignac, und Kevin Thozet, Mitglied des Investment-Komitees bei Carmignac, warum KI das US-Wachstum stützt, Inflation und Ölschock aber neue Risiken für Aktien, Anleihen und Europa schaffen.
Das FOMC zeigt sich restriktiver als erwartet: Trotz unveränderter Leitzinsen rechnet eine gespaltene Fed nun mit einer möglichen Zinserhöhung. Paolo Zanghieri, Senior Economist bei Generali Investments, analysiert Inflationssorgen, Warshs Reformagenda und die Reaktion der US-Anleihemärkte.
Alphabets milliardenschwere Kapitalaufnahme zeigt: Im KI-Wettlauf verschiebt sich der entscheidende Engpass. Nicht mehr allein GPUs, Rechenzentren oder Stromkapazitäten bestimmen die nächste Phase, sondern die Fähigkeit, skalierbare Infrastruktur effizient zu finanzieren. Steigende Kosten und anhaltende Unsicherheit machen KI-Wachstum zunehmend zur Bilanzfrage, erklärt Kurt Feuerman, Chief Investment Officer—Select US Equity Portfolios bei AllianceBernstein. Für Anleger rückt damit eine zentrale Frage in den Fokus: Welche Unternehmen können den KI-Ausbau finanzieren, ohne künftige Renditen zu verwässern?
Beim e-fundresearch.com Frühlings Fonds-Dialog erläuterte Dennis Mehrtens, Head of Sales Germany & Österreich bei Guinness Global Investors, warum die Londoner Boutique konsequent Qualität vor Dividendenhöhe priorisiert – und warum die zunehmende Indexkonzentration in Emerging Markets ein zentrales Argument für aktive, gleichgewichtete Dividendenportfolios ist.
Beim e-fundresearch.com Frühlings Fonds-Dialog erläuterte Nicolas Schmidlin, Mitglied des Vorstands der ProfitlichSchmidlin AG, wie sein Fonds aus zwei Säulen, konzentrierten Unternehmensbeteiligungen und unkorrelierten Sondersituationen, ein Profil aufbaut, das sich konsequent von gängigen Benchmarks abkoppelt.
Alex Veroude, Head of Fixed Income bei Janus Henderson Investors, analysiert die Lage an den Zins- und Anleihemärkten: Ölpreisrisiken, KI-Investitionen und enge Credit Spreads prägen das Umfeld, während verbriefte Vermögenswerte neue Rendite- und Diversifikationsquellen eröffnen.
Rohstoffe gelten als wichtiger Diversifikationsbaustein, sind aber oft mit hohen Schwankungen verbunden. Der Structured Solution Resources Income Fund von Commodity Capital setzt auf kurzlaufende Unternehmens- und Minenanleihen und eröffnet damit einen defensiveren Zugang zum Rohstoffsektor. Wie die Strategie Stabilität und Ertragspotenzial verbinden will, lesen Sie im Porträt von Greiff Research.